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	<title>Mackern.de - lese Hifi &#187; Onkyo</title>
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		<title>Onkyo P 3390</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo P3390 Erfahrungsbericht / Testbericht: die passende Vorstufe für die Onkyo M5590 Endstufe ist die P3390 alle mal. Wie auch der Poweramp ist der Preamp exzellent verarbeitet. Wunderschöne Holzseitenteile (soweit ich weiß, nur als Zubehör damals) und eine übersichtlich gestallte Front. Wichtige Einstellungen wie die Wahl des Ohms verbergen sich hinter einer Klappe. Dahinter sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1286" title="onkyo-p-3390" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/onkyo-p-3390.jpg" alt="" width="463" height="309" /></p>
<p>Onkyo P3390 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>die passende Vorstufe für die Onkyo M5590 Endstufe ist die P3390 alle mal. Wie auch der Poweramp ist der Preamp exzellent verarbeitet. Wunderschöne Holzseitenteile (soweit ich weiß, nur als Zubehör damals) und eine übersichtlich gestallte Front. Wichtige Einstellungen wie die Wahl des Ohms verbergen sich hinter einer Klappe. Dahinter sind auch Andere Einstellung wie die Output- Wahl, Anhebung der Höhen und Basses sowie Balance. Natürlich auch Recelector und weitere Schalter und Knöppe.</p>
<p><span id="more-1287"></span>Auf der Front selbst sind die Quellwahlschalter deutlich ersichtlich und welcher Eingang gerade aktiviert ist, wird mit grünen Lämpchen deutlicher.<br />
Optisch gefällt mir die Vorstufe sehr, natürlich tragen auch die Holzseitenteile dazu bei. Aber auch die Anfassqualität lässt nicht zu wünschen übrig. Nichts klappert, scheppert oder verursacht andere Nebengeräusche. Der Volumenpoti dreht Butterweich aber hat dennoch einen leichten Wiederstand was einen hochwertigen Poti erahnen lässt. Qualitativ scheinen sich der Vorgänger P3090 und 3390 eigentlich nichts zu schenken. Das Innere einer 3090 hat augenscheinlich hochwertige Bauteile verbaut als der Nachfolger.</p>
<p>Aus klanglicher Hinsicht ist der Vorgänger dem Nachfolger aber meiner Meinung nach überlegen. Stellenweise muss am P3390 am Klangregler gepfeilt werden wobei die 3090 Vorstufe in der Flatstellung deutlich mehr punch dem Zuhörer gönnt. Bei gleicher Neutralität. Auch eine Nakamichi CA 5E II kann es besser. Dennoch ist die P3390 eben die passende Vorstufe zur M5590 und auch die erste Wahl beim Betrieb einer M5590.</p>
<p>Die Phonovorstufe kann sowohl MM als auch MC und das wirklich hervorragend.  Eine empfehlenswerte Vorstufe die auch Plattenlieber nicht zu kurz kommen lässt.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Mono und Stereoumschalter</li>
<li>Ausgangspegelregler</li>
<li>vergoldete Chincanschlüsse</li>
<li>getrennte Netzteile für jeden Kanal</li>
<li>Kopfhöreranschluss</li>
<li>Frequenzgang: 0,8 &#8211; 170000 Hz</li>
<li>Loudness: Ja in Form vom CONTRA BASS = 200 Hz</li>
<li>Gewicht: ca. 9 Kilo</li>
<li>Geräuscheabstand: CD = 101 dB, Phono MM = 92 dB , Phono MC = 81 dB</li>
</ul>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/11/03/onkyo-p-3390/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo M-5590</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/11/03/onkyo-m-5590/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 23:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo M5590 Erfahrungsbericht / Testbericht: So nun habe ich fast alle älteren Onkyo Endstufen durch. Noch würde fehlen die M5890. Der Vater dieser wunderschönen Endstufe ist unbestritten die M 5090 / M508 / M200. Allerdings in einer massiv abgespeckten Version. Wo die M 5090 noch knappe 35 Kilo auf die Waage bringt, schafft`s die M5590 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1283" title="onkyo-m-5590" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/onkyo-m-5590.jpg" alt="" width="463" height="308" /></p>
<p>Onkyo M5590 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>So nun habe ich fast alle älteren Onkyo Endstufen durch. Noch würde fehlen die M5890. Der Vater dieser wunderschönen Endstufe ist unbestritten die M 5090 / M508 / M200. Allerdings in einer massiv abgespeckten Version. Wo die M 5090 noch knappe 35 Kilo auf die Waage bringt, schafft`s die M5590 &#8220;nur&#8221; auf knapp 25 Kilo. Auch die Innereien sind dem Sparzwang unterworfen. Was nicht bedeuten soll, dass hier eine Mangelware durch Onkyo angeboten wurde. Es ist halt keine Steigerung zum Vorgänger(!)</p>
<p><span id="more-1284"></span>Die Front ist bedenkt mit zwei Riesen Zappelanzeigen, Schalter für die Speakerwahl (ob A o. B o. AB) und die Wahl in welcher Stärke die Zappler ausschlagen sollen.Des Weiteren könnte man bei bedarf auch die Lautstärke direkt an der Endstufe regeln.Es sei den, man stöbselt die Vorstufe im hinteren Teil der Stufe in DIREKT. Dann werden die Regler umgangen. Beim Einschalten des Verstärkers leuchten die Birnchen rot und nach dem Durchschalten der Relais wechselt es in grün um. Ein optischer Genuss meine Freunde.</p>
<p>Auch wenn die M5590 meiner Meinung nach kein Vergleich zur M5090 ist, ist eine in allen Belangen eine absolute Größe. Wobei eine Laststabilität bis 2Ω wünschenswert gewesen wäre. Aber klanglich hat sie`s Faustdick hinter den Ohren und zeigt einer M03 wie`s man macht wenn wenig Geld zur Verwirklichung solcher Boliden zur Verfügung steht. Obwohl die Luxman Endstufe kein schlechter Ihrer Gattung ist, kommt die M5590 klanglich einer Accuphase P266 gefährlich nahe(!) Sehr ausgewogen, sachlich aber wenn`s drauf ankommt extrem dynamischer Zeitgenössin.</p>
<p>Wobei ich aber auch hier gestehen muss, dass die Wahl der Vorstufe  eine entscheidende Rolle spielt. Sehr gut konnte Sie mit der EC3 MC von Electrocompaniet, Nakamichi CA 5E II und Accuphase C222. Die dazu passende P3390 stellte eine Langeweile ein, leider.</p>
<p>Die M5590 ist schön und macht technisch unbedingt was her. Eine Kaufempfehlung ist gegeben aber nur eines der schon Austausch Releais hat. Das ist definitiv die Schwachstelle der ansonsten top Endstufe.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Sinus: 2x 315 Watt 4Ω und 2x 215 Watt 8Ω</li>
<li>Musikleistung: 2x 450 Watt an 4Ω und 2x 260 Watt 8Ω</li>
<li>Gewicht: 25 Kilo</li>
<li>Klirrfaktor: 0,003% (1W)</li>
<li>Frequenzgang: 1-100000 Hz</li>
<li>Geräuscheabstand: 120 dB</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/11/03/onkyo-m-5590/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo M-5000R</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/11/02/onkyo-m-5000r/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo M-5000R aktuelle High End Endstufe &#160; Wenn es eine aktuelle Endstufe gibt die mir feuchte Träume beschert dann sicherlich der Überhammer von Onkyo. Wie man deutlich erkennen kann, ist die Optik absolut Vintage- Like. Mit dem Aussehen knüpft Onkyo sicherlich die Erfolgsstory der M5090, M5590 und 5890 an. Wobei augenscheinlich die VUs an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1269" title="onkyo_m5000R" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/onkyo_m5000R.jpg" alt="" width="463" height="348" /></p>
<p>Onkyo M-5000R aktuelle <a href="http://mackern.de">High End</a> <a href="http://mackern.de">Endstufe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es eine aktuelle Endstufe gibt die mir feuchte Träume beschert dann sicherlich der Überhammer von Onkyo. Wie man deutlich erkennen kann, ist die Optik absolut Vintage- Like. Mit dem Aussehen knüpft Onkyo sicherlich die Erfolgsstory der M5090, M5590 und 5890 an. Wobei augenscheinlich die VUs an der Größe zur Vorgängerversionen an Größe verloren hat. Aber nicht mehr so &#8220;bunt&#8221; beleuchtet ist sondern dezent &#8220;weiss&#8221; straht.</p>
<p><span id="more-1270"></span>Wenn Einem die schwarze Erscheinung der Endstufe nicht passt, kann es auch in silber (mein Favorit) erworben werden. Was mir an der silbernen Variante besser gefällt sind die Scale der VUs. Passen harmonischer ins Gesamtbild. Konsequent wäre es gewesen, wenn die schwarze M5000R eine Scalenfarbe in silber spendiert bekommen hätte. Oder was mein Ihr? Die Front ist super anzuschauen wenn das nicht dieser mini Schalter nicht wäre. Wie ich finde zerstört es den &#8220;Goldenen Schnitt&#8221; der Endstufe. Allerdings ist das nicht wirklich tragisch. Oder etwa doch?</p>
<p>Der Innenraum lässt so einiges erwarten:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1272" title="onkyo-m5000R-innen" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/onkyo-m5000R-innen.jpg" alt="" width="463" height="426" /></p>
<p>Blitzblanker Aufbau! Fantastisch. Aber wenn man eine M5090 aus den 80er mal live von Innen gesehen hat, so scheint die da oben ziemlich leer zu sein. Aber ruhig Blut, sicherlich vergleicht man KEINE Äpfel und Birnen da die Technik einen &#8220;massiven&#8221; Fortschritt durchfahren hat.<br />
Wie auch immer. Wenn ich vorhätte mir eine neue Endstufe als Vintage- Liebhaber zu kaufen, dann sicherlich diese hier(!) Für mich, wie schon oben geschrieben, ist das mit Abstand die schönste Endstufe die es im Moment aktuell zu kaufen gibt.</p>
<p><strong>Die Technischen Daten lassen auch viel versprechen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Gewicht: 23,5 Kilo</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Sinus: 8Ω = 100 Watt und 4Ω = 180 Watt</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Rinkerntrafo: 27000 Microfarad pro Kanal</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Rauschabstand: 101 dB (A)</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Preis: 2500 Euro</span></li>
</ul>
<div>Unser Einer, also Vintageliebhaber werden wohl noch einige Jahre warten müssen um in den Genuss dieser fantastischen Endstufe zu kommen. Aber freue mich schon drauf&#8230;&#8230;</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/11/02/onkyo-m-5000r/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo A 7090</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/06/14/onkyo-a-7090/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo A 7090 Erfahrungsbericht / Testbericht: der damlas größte Onkyo Vollverstärker aus der Serie. Ok nicht typisch ein 1970er Gerät und auch nicht hübsch aber dafür mit seinen knapp 22 Kilo und doppelt Mono- Aufbau ein wahrer Bolide(!) Auch klanglich hat diese hässliche Ding so einiges auf dem Kerbholz. Aber gehen wir als erstes auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1224" title="onkyo-a-7090" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/06/onkyo-a-7090.jpg" alt="" width="463" height="366" /></p>
<p>Onkyo A 7090 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>der damlas größte Onkyo Vollverstärker aus der Serie. Ok nicht typisch ein 1970er Gerät und auch nicht hübsch aber dafür mit seinen knapp 22 Kilo und doppelt Mono- Aufbau ein wahrer Bolide(!) Auch klanglich hat diese hässliche Ding so einiges auf dem Kerbholz.</p>
<p>Aber gehen wir als erstes auf die Optik ein.</p>
<p><span id="more-1225"></span>Wie man unschwer erkennen kann, suchte den Verstärker das typische 80er &#8220;Digitalezeitalter&#8221; heim. Statt wunderschöne VUs spendierten die Designer dem 7090 als Leistungsanzeige größere &#8220;LED Dioden&#8221; . Welche sich hinter eine Glasscheibe und nicht bündig zur Front präsentieren. Für mich ein absolutes NO GO. Unter der Scheibe befinden sich 3 Schalter die, die Möglichkeit bieten, die Sensibilität der Leistungsanzeige einzustellen. Die Schalter, Regler und Knöpfe sind übersichtlich platziert und von &#8220;Schaufelhänden&#8221; leicht zu bedienen sind. Die Front alle Knöpfe sind aus ALU und machen einen absolut wertigen Eindruck. So wie das ganze Gerät selbst.</p>
<p>Der Innenraum ist vorbildlich gestaltet und strotz von guten Bauteilen(!) Neben der zwei wirklich dicken Trafos sind auch die Speicherelkos nicht von schlechten Eltern. Die Kühlkörper verdeutlichen zudem, das hier Tranzen zum Einsatz kommen, die bei Bedarf auch sehr viel Strom liefern können. Ja das hört man auch(!) Denn der Onkyo spielt sehr kontrolliert  und kräftig. Kleinere Lautsprecher kommen mit dem Onkyo voll auf Ihre Kosten(!) Mein Rotel 1312 konnte nicht den gleichen Punch im Bassbereich entwickeln wie der Onkyo im Verbund mit der Qiunto 510. Das alleine spricht schon deutlich für den dicken 7090. Allerdings spielt die Optik eine sehr große Rolle und hier fällt der Onkyo durch(!) Schade eigentlich(!) Könnte mir durchaus vorstellen, wenn das Aussehen gestimmt hätte, wäre die Nachfrage und somit auch der Preis in der Kategorie einer Sansui AU 919.</p>
<p>Aber hat die Sache doch was gutes an sich. Man bekommt hier für vergleichbar wenig Geld einen sehr guten Verstärker der sich eigentlich vor den üblichen Verdächtigen nicht zu verstecken braucht.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/06/14/onkyo-a-7090/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Onkyo M-5090</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/01/25/onkyo-m-5090/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo M5090 M200 Endstufe Testbericht/Erfahrungsbericht: Nun hier ist Sie die zweit größte Onkyo Endstufe aller Zeiten(!) Alleine die äusserliche und die innerliche Erscheinung verspricht Perfektion in höchster Güte. Zwei Riesen VU Meter und wunderschöne Holzbacken schmücken die Optik. Aber wehe man nimmt den Deckel ab(!) Doppel Mono Aufbau mit dicken Trafos und Elkos die wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1129" title="onkyo-m-5090" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/01/onkyo-m-5090.jpg" alt="" width="463" height="303" /></p>
<p>Onkyo M5090 M200 Endstufe <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>/<a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a>:</p>
<p>Nun hier ist Sie die zweit größte Onkyo Endstufe aller Zeiten(!) Alleine die äusserliche und die innerliche Erscheinung verspricht Perfektion in höchster Güte. Zwei Riesen VU Meter und wunderschöne Holzbacken schmücken die Optik. Aber wehe man nimmt den Deckel ab(!) Doppel Mono Aufbau mit dicken Trafos und Elkos die wirklich fast so groß wie Getränkedosen sind! Und eine Verarbeitung das einem die Spucke weg bleibt. Die Endstufe ist wie ein Panzer aufgebaut und bringt locker 31 Kilo auf die Waage.</p>
<p><span id="more-1130"></span>Die M-5090 gehört zu den besten Endstufen die ich mein eigen nennen durfte. Was mich allerdings wundert ist, dass die M5090 zwar Watt liefern kann ohne Ende aber bei schwierigen Lautsprecher seine Probleme haben soll. Also der Betrieb an ein Paar Kappa 8 oder 9 soll nicht so ratsam sein. Aber zum Glück gibt`s genug Lautsprecher die eine gewisse Urgewalt entwickeln können ohne in den Impedanzkeller zu rutschen(!) Ich hatte das Glück die Endstufe mit ein Paar Yamaha NS 1000 testen  zu können. Über die Kombination kann man viele Worte verlieren aber muss man nicht. Es ist eine Traumkombination wie es im Buche steht! Dynamik gepaart mit einer unglaublichen Kontrolle sind die Vorzüge der tollen M5090. Dazu trägt auch die passende Vorstufe P3090 einen Teil mit bei. Onkyo beworb die Vor und Endstufe mit dem Hauseigenen Super Servo Drive. Es wurde ein spezieller Verbindungskabel mit ausgeliefert.</p>
<p>Eine renommierte Zeitschrift für Hifi testete die Onkyo Kombi gegen Kenwoods L07 Monos und eine dicke Stax Endstufe. Um es kurz zu machen: Die Onkyos hatten die Nase vorne und das nicht zuletzt weil im Super Servo Drive die Dynamik und Kraft eine gehörige Portion zugelegt hatten. Ich konnte nur ebenfalls Unterschiede zwischen Normal und Super Servo Drive hören. Es macht also Sinn, die Kombi in diesem Modus zu betreiben. Leider fehlt aber dieses spezielle Kabel bei vielen Angebot die man im Internet finden kann. Ein findiger Bastler kann sich dieses Kabel selber zurecht schnippseln.</p>
<p>Jedenfalls bleibt die M5090 eine absolute Rarität und ist als Kapitalanlage anzusehen. Wer also eines in die Finger, mit der Vorstufe, bekommt, sollte unbedingt  zuschlagen.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;..</p>
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		</item>
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		<title>Onkyo P 303</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/06/29/onkyo-p-303/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo P-303 Erfahrungsbericht / Testbericht: 1978 erblickte Onkyos erste Vorstufe die Hifi- Welt. Neben der gab`s die Systemeinheit Onkyo U-30, den Equalizier E-30 und die Onkyo M-505 Endstufe. Die ersteren wurden optisch abgestimmt aber warum die Endstufe als schwarzer Block verkauft wurde, bleibt für immer Onkyos Geheimnis. Das soll aber nicht Thema sein, vielmehr möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1062" title="onkyo-p-303" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/06/onkyo-p-303.jpg" alt="" width="463" height="380" /></p>
<p>Onkyo P-303 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>1978 erblickte Onkyos erste Vorstufe die Hifi- Welt. Neben der gab`s die Systemeinheit Onkyo U-30, den Equalizier E-30 und die Onkyo M-505 Endstufe. Die ersteren wurden optisch abgestimmt aber warum die Endstufe als schwarzer Block verkauft wurde, bleibt für immer Onkyos Geheimnis. Das soll aber nicht Thema sein, vielmehr möchte ich auf die tolle Vorstufe eingehen.</p>
<p><span id="more-1067"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.mackern.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Wie man unschwer auf dem Photo erkennen kann, wurde die Vorstufe minimalistisch gehalten. Keine Klangregler oder anderer Schnickschnack. Der Verzicht auf Klangregler war keinesfalls 70er typisch sondern durchaus gewagt und läutete meiner Meinung nach die &#8220;High End Zukunft&#8221; ein! Auch wenn der passende Equalizier E-30 durchaus präsent war. Wer also  Klangregler haben wollte, musste sich den EQ mit kaufen. Wie wollte man sich mit der Geschäftspolitk behaupten? Mit Style? Zum Teil, den die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben. Die Front, die Regler und Schalter ist selbstverständlich aus ALU und prägen die allgemeine Erscheinung doch sehr. Der Gehäusedeckel ist 70er Like und verspürt einen Hauch an Exklusivität und der Innaufbau ist phantastisch sowie hochwertig gestaltet(!)</p>
<p>Die P303 hat Ihre stärke ganz klar im Phonobetrieb. Sowohl MM als auch MC sind ausgesprochen gut und machen einen ungeheuerlichen Spaß. Auch etwas &#8220;dürftigere&#8221; Plattenspieler machen eine gute Figur. Wer einen Vorverstärker braucht und den hauptsächlich im Phonobetrieb nutzen möchte, kommt fast nicht um den P303. Da erschwinglich und wunderschön(!)</p>
<p>Was noch für die Vorstufe spricht, ist die meiner Meinung nach neutrale Klangwiedergabe.</p>
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		<item>
		<title>Onkyo DX 6770</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/03/16/onkyo-dx-6770/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo DX 6779 CD Player Erfahrungsbericht: Einen der besten CD Player aus dem Hause Onkyo konnte sich einige Tage gegen eine Größe wie die Sony CDP X707ES behaupten. Aber was heißt behaupten? Das beide Player in unterschiedlicheren Klassen spielen, dürfte nicht nur das Kampfgewicht unter Beweis stellen, sondern auch der Innenaufbau beider Geräte. Zugegeben, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-977" title="onkyo-dx-6770" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/03/onkyo-dx-6770.jpg" alt="" width="463" height="336" /></p>
<p>Onkyo DX 6779 CD Player <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a>:</p>
<p>Einen der besten CD Player aus dem Hause Onkyo konnte sich einige Tage gegen eine Größe wie die Sony CDP X707ES behaupten. Aber was heißt behaupten? Das beide Player in unterschiedlicheren Klassen spielen, dürfte nicht nur das Kampfgewicht unter Beweis stellen, sondern auch der Innenaufbau beider Geräte. Zugegeben, es ist kein Fairer Vergleich. Dennoch ist es erstaunlich, was Onkyo für vergleichbar wenig UVP auf die Beine gestellt haben.</p>
<p><span id="more-990"></span>Das Innereraum ist mit Kupfer beschichtet und der ganze Aufbau scheint hochweritg zu sein. Der Player besitzt zwei Tranfos, einmal für den analogen und den digitalen Ausgang. Die Schublade ist aus Metall so wie die komplette Laufwerkseinheit. Sicherlich gibt`s hier und da etwas Palstik was beim CDP X707ES auch nicht anders ist. Das Aussehen kann sich sehen lassen wobei ich einen DX 6770 in silber für das hübschere Geräte halte. Das Bedienfeld ist super übersichtlich an der Front und auf das nötigste Begrenzt. Das Info- Display ist schön hell und lässt sich dimmen bzw. komplette ausschalten. Alle weitere Funktionen lassen sich über die Fernbedienung ansteuern.</p>
<p>So gut auch die Verarbeitung ist, so gut müssen natürlic die klanglichen Atribute sein. Und das sind sie! Allerdings kann man eine leichte Schräfe im Hochtonbereich nicht leugnen. Hier ist die Sony viel ruhiger und macht klanglich die bessere Figur. Dennoch spielt die DX 6770 ausgesprcohen gut und bildet das Musikgeschähen wirklich gut ab. Gute Erfahungen habe in der Kette mit Pioneer, Marantz und Sansui Verstärker gemacht. Als Lautsprecher empfiehlt sich meiner Meinung nach welche, die im Hochtonbereich etwas zurück haltender sind.  Was auch noch einen dicken Lob verdient, ist ist einlesezeit, wirklich sehr schnell!</p>
<p>Ich hatte anfänglich Probleme mit meiner DX 6770 Fräse. Es hatte lese und abspiel- Probleme. Allerdings war die Ursache schnell gefunden! Die zwei Führungsschienen für die Lasereinheit, verliert im laufe der Zeit an Gleitfähigkeit. Etwas Fett und schon lies und spielte mein DX 6770 wunderbar wieder ab.</p>
<p>Der DX 6770 Player ist meiner Meinung nach ein Geheimtip, obwohl sehr bekannt aber dennoch für wenige Euros zu haben ist. Wer aber ganz Dick fahren will, kommt um einen Sony- Geschoss nicht herum.</p>
<p>Einen direkten <a href="http://www.mackern.de/index.php/2009/10/13/sony-cdp-x559es/">Verlgeich</a> konnte ich mit einem Sony CDPX559ES vor einige Monaten haben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo Monitor 2000X / SC 1500</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/01/05/onkyo-monitor-2000x/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2010/01/05/onkyo-monitor-2000x/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Onkyo Monitor 2000X  baugleich Onkyo SC 1500 Erfahrungsbericht: Ehre dem, dem Ehre gebührt. Anders kann man es nicht formulieren. Denn die Onkyo SC 1500 bleibt hier fast unbeachtet da kaum bekannt. In diversen Foren scheinen die Yamaha NS 1000 (mit und ohne M) und die NS 2000 die Klanggüte für sich gepachtet zu haben. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-933" title="onkyo-monitor-2000-x" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/01/onkyo-monitor-2000-x.jpg" alt="" width="463" height="349" /></p>
<p>Onkyo Monitor 2000X  baugleich Onkyo SC 1500 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a>:</p>
<p>Ehre dem, dem Ehre gebührt. Anders kann man es nicht formulieren. Denn die Onkyo SC 1500 bleibt hier fast unbeachtet da kaum bekannt. In diversen Foren scheinen die Yamaha NS 1000 (mit und ohne M) und die NS 2000 die Klanggüte für sich gepachtet zu haben. Allerdings gibt`s weit aus mehr wenn man einen Blick über den Tellerrand wagt. Als Konkurrent für die NS 2000 wurden zum Beispiel die Onkyo Monitor 2000X entwickelt. Von anderen Herstellern gab`s  vergleichbares auch von Diatone, Kenwood, Coral, Sony und und.<br />
<span id="more-932"></span><br />
Wie schon geschrieben wurden die Onkyo Monitor 2000X hier in der EU als SC 1500 vermarktet und hatten die selben Chassis aber dafür unterschieden sich beide am Wahl des Furniers und leichte Veränderungen am Gehäuse. Dennoch bleibt die SC 1500 ebenfalls ein vollwertiger Monitor 2000X und sieht auch wunderschön aus.</p>
<p>Heute (14.01.10) ging`s mit gesundheitlich nicht besonders, Magenschmerzen und eine leichte Grippe hatte mich heimgesucht. Ich also sitze vor meinem Notebook und ziehe mir ein Tee nach dem anderen rein. Genau um 11 Uhr schäppert`s an der Türe. Ich schleppe mich mühsam zur Türe. Als ich dann den Marco (Spediteur) sah wie er dabei war meine SC 1500 vom Sprinter auslud, verbesserte sich meine Gesundheit schlagartig. Ich habe jetzt einige Japan- Lautsprecher mein eigen genannt und kann immer noch nicht verstehen warum die meisten dicken Brocken hier in der BRD von den soggenannten Fachpresse zerrissen wurden. Ich kann mir nicht vorstellen das man aktuell unter 5000 Euro Lautsprecher bekommt die nur annähernd die Klangqualität einer SC 1500 haben!</p>
<p>Wie die Meisten von euch wissen, sind für mich die Onkyo SC 901 unglaublich gute Lautsprecher und schlagen so ziemlich vieles die bisher bei mir waren. Aber was die SC 1500 leistet ist unglaublich. Die super saubere, feine und explosionsartige Musikwiedergabe ist gigantisch und erinnert mich stark an sehr gute Hörner, kein Witz. Im Moment spielt ein großer Konzert. Die Paukenschläge und die Größe der Wiedergabe lähmt mich (Volumenregler bei 12 Uhr) bis das Telefon scheppert und mich  vom Hifihimmel zurück holt. Mann Mann Mann, ist das ein Genuss den Onkyos zu zuhören! Das müsst Ihr wirklich selber erleben! Der Hochtöner ist so was von klar das für mich die Bedeutung &#8220;Kristalklar&#8221; eine greifbare Nähe erreicht. Die Mitten bringen den Interperten in die Wohnung und veranstalten einen Livekonzert. Der Bass ist extrem sauber und geht unglaublich tief. Eine Sony SS G7 und JBL Ti 5000 sind zwar genauso gewaltig aber nicht so sauber und spielen meiner Meinung nicht in dieser Gewichtsklasse! Eine Yamaha NS 1000 mit und ohne M ist ebenso nicht vergleichbar wenn überhaupt dann nur die NS 2000! Und eine NS 2000 habe ich schon für 3800 Euro den Besitzer wechseln sehen dagegen ist die SC 1500/Monitor 2000X nicht nur ein Schnäppchen sondern definitiv die bessere Wahl. Die Membrane des Basses ist ebenfalls ein Carbonfaser- Gemischt und extrem hart. Die Mittel und Hochtöner sind ein Titaniumgemisch und unverwüstlich im vergleich zur Keramikkalotte einiger anderer Lautsprecher. Mit 43 Kilo (kleiner als eine SS G7 aber fast genau so schwer) pro Lautsprecher auch extrem aufwendig gebaute Box. Mann war das mal wieder ein Kampf die Monitors ins 4 Stock zu stemmen. Aber ich bin wieder Gesund und belästige meine Frau mit meinem neuen Erwerb bis auf`s äusserste!</p>
<p>Die SC 1500 sind Gegenwärtig die besten Lautsprecher die in meinem Besitz waren und sind. Absolut Referenz!</p>
<p>Vergleichbare Modelle von anderen Herstellern die ebenfalls so selten sind und in der selben Liga spielen: Kenwood LS-G5000, Yamaha NS 2000, Diatone DS 2000 + DS 2000HR und vergleichbare.</p>
<p><strong>Technics Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Chassis: 34 cm Bass, 10cm Mitteltone und 2,5cm Hochton</li>
<li>Gewicht: 43 Kilo pro Lautsprecher</li>
<li>Frequenzgang: 25-50000Hz</li>
<li>Impedance: 6Ω</li>
<li>Maximum- Eingang: 250Watt</li>
<li>Wirkungsgrad: 91dB /W/1</li>
<li>Größe (HxTxB): <span>732 x 396 x 418cm </span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo Grand Integra A-G10 / A-2001 (Japanese) A-8990 (Europe)</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2009/11/20/onkyo-grand-integra-a-g10-a-2001-japanese-a-8990-europe/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2009/11/20/onkyo-grand-integra-a-g10-a-2001-japanese-a-8990-europe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mackern.de/?p=845</guid>
		<description><![CDATA[Auto Mugen* Der ultimative Verstärker. Ein gigantischer Brocken von Vollverstärker. Das Top-Modell von Onkyo Ende der 80er und zusammen mit dem DX-G10 einem 27(!) Kilogramm schweren CD-Player das wohl wertigste digitale Gespann der gesamten Firmengeschichte. DIgital hin oder her, die DA-Wandler sind noch heute Referenzklasse und das Phonoteil im 8990 schlug sogar das der Referenz-Vorstufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-846" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2009/11/a-g10ii-463x347.jpg" alt="a-g10" width="463" height="347" /></p>
<p>Auto Mugen*</p>
<p>Der ultimative Verstärker. Ein gigantischer Brocken von Vollverstärker. Das Top-Modell von Onkyo Ende der 80er und zusammen mit dem DX-G10 einem 27(!) Kilogramm schweren CD-Player das wohl wertigste digitale Gespann der gesamten Firmengeschichte. DIgital hin oder her, die DA-Wandler sind noch heute Referenzklasse und das Phonoteil im 8990 schlug sogar das der Referenz-Vorstufe P-509 welche für den PX-100 dem legendären Masse-Laufwerk forget by Micro-Seiki optimiert war!</p>
<p>Das Einzige was man dem 8990 vlt vorwerfen könnte..dass er schwarz ist. Eine silberne Variante der Geräte gab es meines Wissens nach nicht und ich für meinen Teil finde schwarze Geräte sehr unkomfortabel, erstrecht wenn man sie abends oder mit vollem Kopf bedienen will <img src='http://www.mackern.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<p>Nun noch ein paar Daten und Foto</p>
<ul>
<li>Power output : 2x 150W</li>
<li>(8 Ohm, 20Hz&#8230;20kHz, 0,008% THD)</li>
<li>2x 240W (4 Ohm, 1kHz, DIN)</li>
<li>2x 165W ( 8Ohm, 1kHz, DIN)</li>
<li>Dynamic power :2x 490W (2 Ohm)</li>
<li>2x 350W (4 Ohm)</li>
<li>2x 220W (8 Ohm)</li>
<li>THD :0,008% at rated power</li>
<li>0,008% at 1W output</li>
<li>IMD :0,005% at rated power</li>
<li>Damping factor : 150 (8 Ohm)</li>
<li>Inputs <img src='http://www.mackern.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> hono MC (110µV / 100 Ohm)</li>
<li>Phono MM (2,5mV / 50 kOhm)</li>
<li>CD 1 / CD 2 / Tuner / VDP : 150mV / 50 kOhm</li>
<li>DAT play / VCR play : 150mV / 50 kOhm</li>
<li>Processor IN : : 150mV / 50 kOhm</li>
<li>MAIN IN : 1V / 20 kOhm</li>
<li>Digital inputs : 3x coaxial 75Ohm</li>
<li>3x Optical TOS</li>
<li>Outputs:  DAT / TAPE rec (150mV / 470 Ohm)</li>
<li>Processor out (150mV / 470 Ohm)</li>
<li>PRE out (1V / 1 kOhm)</li>
<li>Digital outputs : 2x coaxial 75Ohm</li>
<li>Frequency response :2Hz&#8230;50kHz (+0 / -1dB, CD/Tuner)</li>
<li>S/N ratio :104dB (source direct, IHF-A)</li>
<li>Phono THD : 0,003% (MM, rec 3V)</li>
<li>Phono overload :210mV (MM, RMS, 1kHz, 0,005% THD)</li>
<li>RIAA deviation : within 0,2dB (20Hz&#8230;20kHz)</li>
<li>Bass control :+ 10dB at 20Hz (contrabass switch)</li>
<li>± 10dB at 20Hz (bass)</li>
<li>Treble control : ± 8dB at 20kHz (treble)</li>
<li>High cut filter :6kHz (6dB/octave)</li>
<li>Muting switch :-20dB</li>
<li>Digital section :18-bit with 8x oversampling</li>
<li>32 / 44.1 / 48kHz frequencies</li>
<li>2Hz&#8230;20kHz response</li>
<li>110dB s/n ratio</li>
<li>103dB dynamic range</li>
<li>0,0015% THD (1kHz)</li>
<li>2V max. output level</li>
<li>Power supply : 120V / 60Hz</li>
<li>220V / 50Hz</li>
<li>240V / 50Hz</li>
<li>120/220V 50/60Hz switchable</li>
<li>Dimensions :47,7 x 18,3 x 45,3cm</li>
<li>Weight : 32Kilo</li>
</ul>
<p>Bei einem guten HiFi-Händler in Freiburg steht dieses Gerät bereits seit den 90ern und ist dort eigentlich permanent als Vorführ-Modell im Einsatz. Der Verstärker läuft bis heute tadellos, leider gibt der Besitzer das Gerät nicht ab. Ich versuche es schon lange^^</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo A-10</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2009/11/12/onkyo-a-10/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2009/11/12/onkyo-a-10/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 04:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mackern.de/?p=817</guid>
		<description><![CDATA[Der  A-10 ist das Onkyo-Topmodell unter den Vollverstärkern von 1976 Ich zog dieses Gerät vor wenigen Jahren als glücklicher aus der Recycling-Tonne und bewahrte ihn somit vor der vollendeten Vernichtung. Von Verarbeitung und Haptik macht das Gerät unglaublich was her und auch die klanglichen Aspekte sind ein schlagfertiges Argument.  Alle Schalter und Regler sind massiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-818" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2009/11/ns-1000-and-my-katana-001-463x347.jpg" alt="Onkyo A-10" width="463" height="347" /></p>
<p>Der  A-10 ist das Onkyo-Topmodell unter den <a href="http://mackern.de">Vollverstärkern</a> von 1976</p>
<p>Ich zog dieses Gerät vor wenigen Jahren als glücklicher aus der Recycling-Tonne und bewahrte ihn somit vor der vollendeten Vernichtung. Von Verarbeitung und Haptik macht das Gerät unglaublich was her und auch die klanglichen Aspekte sind ein schlagfertiges Argument.  Alle Schalter und Regler sind massiv und die Frontplatte ist 4mm stark. Trotz der angegebenen 85WPC an 8 Ohm spielte dieser Verstärker damals so ziemlich alles was im Hause herumstand an die Wand. In Sachen Dynamik und Feinzeichnung schaffen selbst Boliden wie Kenwood KA-9100, Rotel RA-1412 und Pioneer SA-9900 kaum einen Gegenstich. Erst Kenwoods Model 600 kam mir im gesamten Klangspektrum besser vor&#8230;&#8230;&#8230;.allerdings ist das alles rein subjektiv und inwieweit man sich über Klangunterschiede von Transistorenverstärkern streiten kann ist mir auch klar!</p>
<p><span id="more-817"></span></p>
<p>Der innere Aufbau ist ein Traum Doppelnetzteil, 2 Trafos und Netzelkos so groß wie Coladosen sprechen für sich. Ebenso die Tatsache dass dieses Gerät voll-DC arbeitet! Damit gehört er neben dem Kenwood Model 600 zur ersten Generation von Verstärkern mit DC-geschalteter Endstufe!</p>
<p>Auf jeden Fall istd er A-10 ein schönes Stück Technik und ein sehr empfehlenswerter Verstärker, da er sehr günstig bleibt mitunter ein Geheimtip. Dieses Gerät schlägt sich locker bis in die 400,-EUR Klasse(!)</p>
<p>Hier noch ein paar Daten aus vorliegendem SM &#8230;ich gebe die Daten in Englisch an zur besseren Verständlichkeit! Und habe Sie etwas gekürzt, wäre sonst etwas viel Schreibarbeit.</p>
<ul>
<li>2x85WPC RMS@8 IHF (20-20000Hz) bei 0,08%THD 2&#215;90 DIN</li>
<li>2x130WPC RMS@4 IHF (20-20000Hz) bei 0,08% THD 2&#215;140 DIN</li>
<li>Frequency Response: 2-80000Hz</li>
<li>Square Wafe Response: better than 5% at 50Hz</li>
<li>Signal to Noise Ratio: 110dB (IHF A Network)</li>
<li>Damping Factor:  50/ 8 Ohms</li>
<li>Rated Input: 1,5V</li>
<li>Input Impedance: 50KOhms</li>
<li>Load Impedance: 4-16Ohms</li>
<li>Inputs. Phono1&amp;2</li>
<li>Aux, Tuner, Tape1&amp;2</li>
<li>Outputs:  Tape Rec1&amp;2</li>
<li>Main IN &amp; Pre OUT</li>
<li>Weight: 19Kgs</li>
<li>PC:  700Watts (rated load)</li>
</ul>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2009/11/12/onkyo-a-10/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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