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	<title>Mackern.de - lese Hifi &#187; Luxman</title>
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		<title>Luxman M03</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman M03 Erfahrungsbericht / Testbericht: Die M03 bezeichnet man als ein Lückenfüller zwischen der M02 und M03. Allerdings soll es klanglich der M02 zum verwechseln ähnlich sein. Ob das so ist, keine Ahnung. Habe die M02 noch nicht mein eignen nennen. Muss aber gestehen, dass mich die kleinere Nummer optisch mehr anspricht. Ich stehe halt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1280" title="luxman-m03" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/luxman-m03.jpg" alt="" width="463" height="311" /></p>
<p>Luxman M03 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Die M03 bezeichnet man als ein Lückenfüller zwischen der M02 und M03. Allerdings soll es klanglich der M02 zum verwechseln ähnlich sein. Ob das so ist, keine Ahnung. Habe die M02 noch nicht mein eignen nennen. Muss aber gestehen, dass mich die kleinere Nummer optisch mehr anspricht. Ich stehe halt auf wunderschöne VUs.</p>
<p><span id="more-1281"></span>Beim M03, wie man unschwer erkennen kann, wurde statt der schicken VUs digitale Pegelmesser eingebaut. Was ich eigentlich ziemlich schade finde. Funktioniert zwar gut aber ersetzt wunderschöne analoge Pegelmesser nicht. Aber immer noch besser als nicht würde jetzt mein Vater sagen womit er sicherlich Recht behalten würde. Die Anfassqualität und die Verarbeitung ist sehr gut. Das wertige Aussehen führt sich im Innenraum fort. Ein Riesen Netzteil und 4 dicke Ladeelkos welche pro Stück einen Wert von 15000 Microfarad aufweisen. Somit auch dieser Luxman die Stromspendierthosen an. Das kommt selbstverständlich dem Musikgenuss nicht unpassend(!)</p>
<p>Ich hatte die Möglichkeit die Luxman Endstufe mit einem Accuphase P266 gegen laufen zu lassen. Im Vergleich muss ich gestehen, dass der Luxman von mir den Stempel &#8220;Schreihals&#8221; spendiert bekommen hat. Es spielt unglaublich nach vorne mit einer brachialen Kraft. Dynamik ist kein Fremdwort, Stimmen sind extrem opulent und der Bassbereich super druckvoll. Allerdings kann die P266 seine Zuhören deutlicher packen. Obwohl es nicht zurückhaltender Spielt lässt es keinerlei Tugenden einer super Endstufe vermissen.</p>
<p>Ich habe unterschiedlichere Vorstufen am M03 gehabt. Natürlich die Hauseigene C03, dann die Nakamichi CA 5E II, Accuphase C222 und Electrocompaniet EC3 MC. Viel schenkten sich Preamps nicht aber die Kombi aus CA 5E II gefiel mir besser als die mit der C03. Irgendwie schaffte es die Nakamichi etwas härte aus der Endstufe zunehmen.</p>
<p>Eine tolle Endstufe ist die Luxman alle mal und eine Anschaffung absolut Wert.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Sinus: 8Ω = 200 Watt (Stereoplay hatte zur seiner Zeit knapp 272 Watt gemessen(!)) Mono = 400 Watt</li>
<li>Klirrfaktor: 0,005% (1W)</li>
<li>Frequenzgang: 5-10000 Hz</li>
<li>Geräuschabstand: 120 dB</li>
<li>Gewicht: 23,6 Kilo</li>
<li>Masse: 438 x 165 x 420</li>
</ul>
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		<title>Luxman M05 + C05</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/01/28/luxman-m05-c05/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman M05 + C05 Erfahrungsbericht / Testbericht: Jawohl ich habe Sie! Die Traumkombi schlechthin! Luxmans Dickschiffe! Alles an dieser Kombination ist perfekt. Die Verarbeitungsqualität, das Aussehen, der Klang einfach alles! Und glaubt mir, die knapp 40 Kilo der Endstufe schleppt man so liebend gerne als wäre es die Holde die man gerade durch die Türe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1179" title="luxman-m05-c05" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/01/luxman-m05-c05.jpg" alt="" width="463" height="347" /></p>
<p>Luxman M05 + C05 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Jawohl ich habe Sie! Die Traumkombi schlechthin! Luxmans Dickschiffe!</p>
<p>Alles an dieser Kombination ist perfekt. Die Verarbeitungsqualität, das Aussehen, der Klang einfach alles! Und glaubt mir, die knapp 40 Kilo der Endstufe schleppt man so liebend gerne als wäre es die Holde die man gerade durch die Türe nach der Hochzeitsnacht trägt! Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern das ich beim Tragen solcher Viecher derart Glücksgefühle hatte. So jetzt stehen Sie vor mir und dürfen meine Lautsprecher befeuern.</p>
<p><span id="more-1180"></span>Aber wenn ich ehrlich sein soll, sehe ich im Moment keine LS bei mir die nur annähernd der Qualität der Kombination gerecht wird. Ausser die Renaissence 90. Bei der Kappa 9 hätte ich Angst um die Luxman M05. Vielleicht nur im doppelt Mono Betrieb mit einer zweiten M05. Allerdings woher eine zweite M05? Ist ja auch egal. Viel wichtiger ist es zu sehen. Zu was man Hifi-Hersteller zustande sein kann. Auch wenn der ehemalige Verkaufspreis kein Pappenstiel war, so war`s meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt. Denn die Verarbeitung ist göttlich!</p>
<p>Auch wenn ich der Meinung bin, dass man ein Pure Class A Gerät mit Watt im Überfluss (Monobetrieb 2x 400 Watt Sinus!) nicht in so kleinem Gehäuse stecken sollte. Aber wenn bin schon ich? Die Ingenieure haben Sie ihren Teil dazu gedacht und hinten zweit dicke Lüfter montiert. Die zur damaligen Zeit sicherlich leise waren aber heute nicht mehr Zeitgemäß sind. Deshalb sollte man als Besitzer einer M05 in Erwägung nehmen, ob man die &#8220;lauten&#8221; originalen Lüfter nicht gegen ein Paar Super Silent Papst Lüfter austauscht.</p>
<p>Man sollte nicht in Versuchung geraten, die Endstufe ohne Lüfter laufen zu lassen. Die Endstufe wird nicht warm, nein, Sie wird heiss wie eine Herdplatte. Vor Allen im hinteren Bereich. Ich hätte mir fast eine Verbrennung zugezogen als ich auf die Idee kam (nach 3 Stunden Dauerbetrieb) das Ding aus einer anderen Welt am Hintern zu berühren. Kein Witz!</p>
<p>Klanglich eine absolute Größe und jeden Cent Wert. Unglaublich! Kaum zu beschreiben! Das ist eine Traumanlage! Schade das die so teuer und so unendlich selten sind. Wenn ich bedenke das es tatsächlich Menschen gibt die für olle Receiverchen fast den Preis dieser Kombination bezahlen, muss ich mich echt ans Kopf fassen! Aber OK. Die Wege eines Sammlers ist eben unergründlich. In diesem Sinne&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Luxman L-11</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/09/08/luxman-l-11/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2010/09/08/luxman-l-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman L11 Laboratory Series Erfahrungsbericht / Testbericht: Vor einiger Zeit konnte ich die Luxman L1o, also den kleineren Bruder des L-11, mein Eigen nennen. Mal abgesehen von der perfekten Verarbeitungsqualität, konnte der Verstärker mich klanglich vom Hocker reissen. Eine gewohnte Luxman-Seidigkeit gepaart mit Dynamik und einer Transparenz, wovon vieler heutiger &#8220;High End&#8221; Verstärker nur träumen können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1090" title="luxman-l-11" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/09/luxman-l-11.jpg" alt="" width="463" height="342" /></p>
<p>Luxman L11 Laboratory Series <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Vor einiger Zeit konnte ich die Luxman L1o, also den kleineren Bruder des L-11, mein Eigen nennen. Mal abgesehen von der perfekten Verarbeitungsqualität, konnte der Verstärker mich klanglich vom Hocker reissen. Eine gewohnte Luxman-Seidigkeit gepaart mit Dynamik und einer Transparenz, wovon vieler heutiger &#8220;High End&#8221; Verstärker nur träumen können. So gut auch die L10 ist, bleibt der tolle Verstärker klanglich aber weit hinter dem L11.</p>
<p><span id="more-1091"></span>Vor Allen im Bassbereich legt der L11er eine Präzision, Punch und Fülle an den Tag, dass klar und deutlich wird, wer Cheffe im Hause  ist. Auch die perfekt kontrollierte Spielweise lässt Stunden langes Zuhören garantieren. Im Moment lässt der größte Luxman Vollverstärker zu seiner Zeit, seine Muskeln an ein Paar Yamaha NS 1000 spielen und das wirklich perfekt(!) Die Kombination ist ideal und spiel auf höchstem Niveau. Das soll aber nicht heißen, dass zwingend ein Paar dicke Lautsprecher angeschlossen werden müssen, denn mit einer JBL L 80 MK II, JBL 4312, JBL L110, und KLH 1 macht`s ebenfalls einen Heidenspaß und distanziert andere Vollverstärker aus meiner Sammlung um längen. Die Musik bekommt eine erstaunliche Struktur, Stimmen sind frei und Instrumente stehen dort, wo die stehen müssen. Die fast unendliche Kontroller und Schnelligkeit sind phantastisch. Das ist wirklich ein Verstärker der ohne weiteres zum besten gehört was das Haus Luxman je verlassen hat(!)</p>
<p>Die Verarbeitungsqualität ist auch perfekt: massives Alu soweit das Auge reicht, super Anfassqualität.  Schalter, Knöpfe rasten völlig qualitativ ein und die die Regel lassen sich wunderbar reglen und einstellen. Der Gehäusedeckel besteht komplett aus Lochblech. Was für eine sehr gute Kühlung sorgt. Allerdings wird der tolle Verstärker nicht einmal Handwarm damit die Tausend Löcher gerechtfertigt werden könnten. Aber es sieht wunderbar aus und passt vorzüglich in das Gesamtkonzept. Ja, die Ingenieure und die Designer haben aus dem vollen geschöpft, dass steht absolut ausser Frage. Die Wertigkeit geht im inneren weiter. Super gestaltet und ein Bauaufwand, dass einem die Spucke wegbleibt. Ein Risen Ringkerntrafo und dicke Elkos sorgen für Strom im Überfluss. Außerdem habe ich selten einen Tranistor- Kühlkörper gesehen, das so massive verbaut wurde wie der im L11. Der Luxman ist ein Gigant auch wenn die Abmasse das nicht vermuten lassen. Ein Verstärker der meiner Meinung nach ziemlich vielen Verstärker aus dem selben Jahr deutlich überlegen war und ist. Ich jedenfalls möchte die extrem seltene Luxman nicht mehr missen, denn um die selbe Qualität heute zu erzielen, sind sicherlich einige Tausend Euro von nöten.</p>
<p>Falls euch ein L11 über den Weg laufen sollte bitte nicht schämen sondern nähmen(!)</p>
<p>Bei der Gelegenheit möchte ich auch einen Aufruf hier starten: ich bin auf der suche nach einem L12 Tuner von Luxman damit der L11 nicht mehr so einsam ist. Freue mich über Angebote.</p>
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		<title>Luxman R1500</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/05/04/luxman-r1500/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman R 1500 Receiver Erfahrungsbericht / Testbericht: Irgendwie haben die Luxman- Geräte was ganz eigenes und auch besonderes. Das fängt schon an der Optik an. Auch wenn die Erscheinung anderen 70er Receiver ähnelt hat der Luxman eine ganz eigene Aura. Kurz gesagt: es macht Spaß einen Luxman- Gerät zu besitzen! Leider trübt die Verarbeitungsqualität den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1027" title="luxman-r-1500" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/05/luxman-r-1500.jpg" alt="" width="463" height="307" /></p>
<p>Luxman R 1500 Receiver <a href="http://www.mackern.de">Erfahrungsbericht / Testberich</a>t:</p>
<p>Irgendwie haben die Luxman- Geräte was ganz eigenes und auch besonderes. Das fängt schon an der Optik an. Auch wenn die Erscheinung anderen 70er Receiver ähnelt hat der Luxman eine ganz eigene Aura. Kurz gesagt: es macht Spaß einen Luxman- Gerät zu besitzen!</p>
<p><span id="more-1028"></span></p>
<p>Leider trübt die Verarbeitungsqualität den Spaß an der Freude. Das fängt an der Scalenscheibe an und hört an bei Plastikschalter auf. Obwohl die Regler aus ALU sind, hinterlassen die Plastikfassungen einen schlechten Eindruck. Wie gut das wenigstens das Holzhaus aus Furnier und nicht aus Folie ist, dass hätten mir dann den Rest gegeben(!) Die Gestaltung vom Gerät ist aber erste Sahne und spricht mich voll an. Die Scale ist wunderschön weis beleuchtet und hinterlässt eine wertige Erscheinung. Die nötigsten Einstellung ist da und sind sehr übersichtlich. Was ich aber verglich suchte, ist der Balanceregler. Aber da man diese Funktion so gut wie gar nicht in Anspruch nimmt, ist der Verlust sicherlich zu verschmerzen. Dafür lassen ist aber zwei Mics einstöpseln, wer`s braucht?!?</p>
<p>Das Innere ist schön aufgeräumt und beherbergt einen dicken Trafo und zwei dicke Elkos. Angeben ist der dicke Luxman mit 2x 140 Watt Sinus an 4 und 2x 80 Watt an 8Ω. Ich würde sagen genug Saft um es mal so richtig krachen zu lassen!</p>
<p>Der Klang ist absolut Luxman Like. Sehr seidig, weich und dennoch dynamisch. Für Bass- Fetischisten gibt ein eingebautes EQ. Damit kann man die Tiefen und die Höhen extra anheben. Aber ich als Flat-Hörer kann gut und gerne auf solchen Schnickschnack verzichten da der R1500 Receiver schon eine ungeheuerliche Bassgewalt intus hat.  Im Vergleich zu meinem <a href="http://www.mackern.de/index.php/2009/02/10/marantz-2330b/">Marantz 2330B</a> und Sansui 9090DB schneidet die Luxman klanglich nicht besonders gut an. Da sowohl der Marantz als auch der Sansui Receiver  mehr Substanz im Hochtonbereich haben. Außerdem spielen die, meiner Meinung, im Bassbereich kontrollierter und üben einen mächtigeren Druck aus. Was auch noch unbedingt erwähnenswert ist, dass der Luxman unglaublich rauscht! So etwas habe ich in dieser Fülle noch nicht gekannt, außerdem bei Geräten die defekten Bauteilen behaftet waren. Aber das kann man vom Luxman so nicht behaupten da der Vorbesitzer mit 1o0% bestätigte, dass der Receiver im Service war und viele Bauteile ausgetauscht wurden allerdings sollen die Transen noch die originalen sein. Wenn Ihm Glaube schenke, so bin ich doch super enttäuscht von diesem Gerät. Ich hätte mehr erwartet von einem Receiver der ganz oben mitspielen und sich gegen andere Marken behaupten will(!)</p>
<p>Aber es ist und bleibt ein Objekt der Begierde zumal der Name Luxman schon wie Eis auf der Zunge zergeht. In diesem Sinne&#8230;&#8230;</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2010/05/04/luxman-r1500/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Luxman L10</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2009/07/30/luxman-l10/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman L-10 Erfahrungsbericht: Nein, das ist keine Herdplatte und man kann keine Spiegeleier drauf braten! Viel mehr ist die L-10 ein Designwunder denn was die Luxman- Ingeneure hier in den späten 70er auf die Beine gestellt haben ist schlicht und ergreifend fantastisch!  Noch nie zuvor habe ich ein Vollverstärker gesehen, mit diesen Abmassen welcher so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-697" title="Luxman-L10" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2009/07/luxman-l-10.jpg" alt="Luxman-L10" width="463" height="271" /></p>
<p><a href="http://www.mackern.de/index.php/category/luxman-verstaeker-player-endstufe/">Luxman</a> L-10 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a>:</p>
<p>Nein, das ist keine Herdplatte und man kann keine Spiegeleier drauf braten! Viel mehr ist die L-10 ein Designwunder denn was die Luxman- Ingeneure hier in den späten 70er auf die Beine gestellt haben ist schlicht und ergreifend fantastisch!  Noch nie zuvor habe ich ein Vollverstärker gesehen, mit diesen Abmassen welcher so voll gepackt mit feinsten Bauteilen bestückt war und ist! Aber bitte sieht selbst:</p>
<p><span id="more-698"></span><img class="alignnone size-full wp-image-700" title="luxman-l-10-innen" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2009/07/luxman-l-10-innen.jpg" alt="luxman-l-10-innen" width="463" height="348" /></p>
<p>Das sieht doch mal scharf aus, oder? Zwei große Ringkerntrafos und vier fetten Netzteilelkos zeigen nicht nur den konzequenten doppel Mono &#8211; Aufbau sondern stellen eindrucksvoll Leistungs zur Schau. Die Endstufen wurden Ausserhalb angeordnet und mit wunderschönem Lochblech geschützt. Die L-10 ist ein DC- AMP und soll, laut Luxman, genau so rausch und Verzerrungsfrei wie ein Class- A Verstärker spielen und eben nicht mit deren Nachteile wie Wärme und Stromverbrauch. Die Aussage teile ich, den ein klanglicher unterschied zu meinem <a href="http://www.mackern.de/index.php/2009/06/01/luxman-l-530/">Luxman L-530</a> ist kaum gegeben. Wobei ich aber gestehen muss, dass sich die L10 wesentlich natürlicher anhört. Ich hatten jedenfalls keine Millisekunde den Eindruck, dass hier noch so eine Kleinigkeit gekünstelt war und ist.</p>
<p>Als perfekte Spielpartner konnte ich bassstarke Lautsprecher ermitteln wie zum Beispiel eine Pioneer HPM 100, Onkyo SC 901 und vergleichbare. Der Höhenbereich ist sehr klar und satt aber niemals stressig. Die Mitten haben es ebenso in sich. Der Bassbereich spielt super und geht absolut tief aber mit kleineren Lautsprecher nur bedingt zu empfehlen. Mit meinen MBL 311 ist die Klanggüte exellent aber so richtig Spaß kommt es dann auf, wenn größere Lautsprecher zum Einsatz kommen. Aber das ist sicherlich reine Geschmacksache!</p>
<p>Wenn man heute vom highendigen Aspekt ausgehen solllte, so gibt`s sicherlich nichts vergleichbaren! Vor allen nicht mit diesen Abmessungen! Man merkt das Luxman mit der L-10 klanglich um Jahre voraus war. Heute werden genau diese klanglichen Eigenschaft bei diversen Fachzeitschriften mit 105 -  110 honoriert, also Referenzklasse!</p>
<p>Vortsetzung folgt&#8230;&#8230;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luxman L-530</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2009/06/01/luxman-l-530/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2009/06/01/luxman-l-530/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman L-530 Erfahrungsbericht: Viele von euch haben sicherlich meinen Bericht über den L-410 von Luxman gelesen. Der Kleine konnte mich (leider) nur im Phonobetrieb begeistern. Ich empfand den Klang als übertrieben künstlich. Dennoch gehört für mich die Marke Luxman zu den Großen die ebenfalls Hifi-Geschichte geschrieben haben. Wie fast alle Marken besitzt auch Luxman seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-638" title="luxman-l-530" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2009/05/luxman-l-530.jpg" alt="luxman-l-530" width="463" height="308" /></p>
<p>Luxman L-530 Erfahrungsbericht:</p>
<p>Viele von euch haben sicherlich meinen Bericht über den <a href="http://www.mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">L-410</a> von <a href="http://www.mackern.de/index.php/category/luxman-verstaeker-player-endstufe/">Luxman</a> gelesen. Der Kleine konnte mich (leider) nur im Phonobetrieb begeistern. Ich empfand den Klang als übertrieben künstlich. Dennoch gehört für mich die Marke Luxman zu den Großen die ebenfalls Hifi-Geschichte geschrieben haben.</p>
<p>Wie fast alle Marken besitzt auch Luxman seine persönliche Klangnote. Viele beschreiben den Klang als warm, rund und voll. Das möchte ich ebenso unterschreichen und noch mit hinzufügen, dass die L530 eine sehr kontrolliert, saubere Dynamik besitzt.</p>
<p><span id="more-639"></span></p>
<p>Auch bei leiseren Pegeln vermisst man so gut wie nichts, vorausgesert, die richtigen Lautsprecher sind am Werke. Mit meinen <a href="http://www.mackern.de/index.php/2008/02/21/onkyo-sc-901/">SC 901</a> habe ich sicherlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn die beiden passen wirklich sehr gut zusammen! Die Erkenntnis konnte ich mit meiner <a href="http://www.mackern.de/index.php/2008/08/01/sansui-au-719/">AU 719</a> nicht immer teilen. Wo mit der <a href="http://www.mackern.de/index.php/category/sansui-verstaerker-lautsprecher-vintage/">Sansui</a> der Klang zu spitz wurde, spielte die L530 immer noch sehr Detailreich und sehr sauber ohne zu nerven, sicherlich die &#8220;Vorteile&#8221; des Class As. Die Aussage soll aber die Qualität des <a href="http://www.mackern.de/index.php/category/sansui-verstaerker-lautsprecher-vintage/">Sansuis</a> nicht im geringsten schmälern! Beim L-410 fand ich zum Beispiel, dass der Mittenbereich einfach zu dick aufgetragen war. Die L-530 hat meiner Meinung nach die negative Eigenschaft nicht. Auch hier bin ich der Meinung das alles zueinander passt. Den Bassbereich hätte ich mir aber gerne mit etwas mehr Druck und Volumen gewünscht. Aber mit 2x15Watt im Klasse A sicherlich zu viel verlangt. Im AB Betrieb ändert sich das. Jetzt spielt der Bass fülliger und duckvoller aber nicht mehr so schön gelassen wie im Class Ab Betrieb. Dennoch bleibt das Musikgeschehen sehr angehnem, sauber und es macht einen heiden Spaß mit der L-530 Musik zu hören und zu geniessen.</p>
<p>Die Erscheinung finde ich wirklich gelungen und anziehend. Die typsichen Luxman- Regler, die ALU- Front und das Holzhaus machen den Luxman wirklich begehrenswert und halten den Preis stabil. Der Innenaufbau wurde auch sehr gut gestalltet und macht optisch und technisch eine gute Figur. Was allerding zu bemängeln ist, sind die Lüftungsschlitze. Bei der Betriebtemperatur wären 6 Quadrate nicht verkehrt gewesen oder seitlich angebachte damit ein &#8220;Durchzug&#8221; entsteht! Denn früher oder später kocht die Temeratur den AMP und deren Bauteile weich!</p>
<p>Im Großen und Ganzen wird der L-530 in allen Belangen seinem Ruf gerecht. Ein toller Verstärker mit einer sehr guten Phonoplatine!</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>System: Class A/B</li>
<li>Leistung (IHF): 2x 120 Watt ( Class A 2x 15 Watt )</li>
<li>Frequenzgang (AUX oder anderen Hochpegeleingang): 10-100000Hz</li>
<li>Größe: 453 x 162 x 440mm</li>
<li>Gewicht: 18 Kilo</li>
</ul>
<p>Der Luxman L-510 wiegt 1 Kilo weniger und hat weniger Leinstung im Class A Betrieb. Über den L530 gab`s den L-550 und L-560. Beide Geräte sind Pure Class A Geräte mit 2x 50 Watt. Wobei der L-550 in Mono 1x 480 Watt leistet! Als Nachfolgermodell wurde der L-540 vorgestellt welcher mit 24 Kilo auch deutlich schwere war als den L-530.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luxman C-05</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2008/01/27/luxman-c-05/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2008/01/27/luxman-c-05/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 14:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxman C 05 Vorstufe: So wie die passende Endstufe präsentiert sich auch die Vorstufe ausgesprochen Edel! Metall wo hin das Auge reicht. Die &#8220;Anfassqualität&#8221; lässt sicherlich absolut keine Wünsche offen, mit einem Gewicht von 11 Kilo dürfte das auch kein Wunder sein. Aber auch klanglich siedelt sich die Vorstufe in die Refernezliga ein, daran habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mackern.de/wp-content/uploads/2008/01/c-05-luxman.jpg" title="c-05-luxman.jpg"><img src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2008/01/c-05-luxman.jpg" alt="c-05-luxman.jpg" /></a></p>
<p>Luxman C 05 Vorstufe:</p>
<p>So wie die passende <a href="http://mackern.de/index.php/2008/01/27/luxman-m-05/">Endstufe</a>  präsentiert sich  auch die Vorstufe ausgesprochen Edel! Metall wo hin das Auge reicht. Die &#8220;Anfassqualität&#8221; lässt sicherlich absolut keine Wünsche offen, mit einem Gewicht von 11 Kilo dürfte das auch kein Wunder sein. Aber auch klanglich siedelt sich die Vorstufe in die Refernezliga ein, daran habe ich keine Zweifel. So wie die  M05 Endstufe wurde die Vorstufe 1983 produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wenn einer der Meinung sein sollte, das ab 1980 nichts richtiges an Hifi- Geräten hergestellt wurde, der sollte sich die Vor und Endstufen- Kombination mal näher anschauen. Spätestens dann dürfte sich die Frage: &#8221; Oma oder Luxman&#8221; erübrigt haben!</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Output voltage: Above pre out rating 1V and largest 12V</li>
<li>Output impedance: Pre out 47 Ω</li>
<li>Total height harmonic wave distortion factor: Phono &#8211; 1, &#8211; 20.03% or less (rec out 2V and 1kHz) DAD monitor &#8211; 1, -<br />
20.05% or less (pre out 2V and 1kHz) tuner line 0.002% or less (preout 2V and 1kHz) Tuner line 0.002% or less (pre out 2V and 1kHz)</li>
<li>Frequency characteristic: Phono &#8211; 1, &#8211; 220 &#8211; 20, 000Hz (within ± 0.2 dB) DAD monitor &#8211; 1, &#8211; 21<br />
- 50, 000Hz (within ± 0.5 dB) tuner line 1 &#8211; 50, 000Hz (within ± 0.5dB) Tuner line 1 &#8211; 50 and 0</li>
<li>Entry sensitivity: Phono MM2mV and MC100 μ V DAD monitor &#8211; 1, &#8211; 2 150mV tuner 150mV<br />
(entry level set to attach)</li>
<li>Input impedance: Phono &#8211; 1 50k Ω, 100k Ω phono &#8211; 2 50k Ω, 100k Ω DAD monitor &#8211; 1, &#8211; 2 100k Ω tuner 50k Ω line 100k Ω</li>
<li>Signal-noise ratio (IHF &#8211; A revision): Phono &#8211; 1, &#8211; 290 dB or more DAD monitor &#8211; 1, &#8211; 2110 dB or more above<br />
tuner line 110 dB</li>
<li>Attachment: Monitor &amp; switch (tape &#8211; 1, tape &#8211; 2) tape dubbing switch (1to2 and<br />
2to1) recording switch switch (pHOno &#8211; 1, phono &#8211; 2) the line phase sensor which can manage the<br />
polarity of signal off switch power source</li>
<li>Electric power consumption: 40W (depending on the stipulation of electric supplies control modulo)</li>
<li>Size: 460W × 135H × 442D mm</li>
<li>Weight: 11 Kilo (!)</li>
</ul>
<p>Eine Traum Kombination!<br />
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		<item>
		<title>Luxman M-05</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2008/01/27/luxman-m-05/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2008/01/27/luxman-m-05/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mackern.de/index.php/2008/01/27/luxman-m-05/</guid>
		<description><![CDATA[Luxman M-05 Endstufe: Keine Frage! Luxman konnte schon damals äusserlich sowie innerlich ausgesprochen schöne Hifi-Gärte produzieren. Die M-05 Endstufe von Luxman ist ein Paradebeispiel dafür! Mit 460Wx210Hx437D mm und 40 Kilo sicherlich eine Bestie sowohl optisch als auch technisch. Die Bestie erblickte 1983 die Hifi- Welt und fand sicherlich eine große Fangemeinde, die Ihre Oma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mackern.de/wp-content/uploads/2008/01/m-05-luxman.jpg" title="m-05-luxman.jpg"><img src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2008/01/m-05-luxman.jpg" alt="m-05-luxman.jpg" /></a></p>
<p>Luxman M-05 Endstufe:</p>
<p>Keine Frage! Luxman konnte schon damals äusserlich sowie innerlich ausgesprochen schöne Hifi-Gärte produzieren. Die M-05 Endstufe von Luxman ist ein Paradebeispiel dafür! Mit 460Wx210Hx437D mm und 40 Kilo sicherlich eine Bestie sowohl optisch als auch technisch. Die Bestie erblickte 1983 die Hifi- Welt und fand sicherlich eine große Fangemeinde, die Ihre Oma für die Endstufe eintauschen würden. Auf der Front befinden Sie 2 riesige V-Meter welche die Dynamikexplosionen seinen Hörern auch optisch vermittelt. Ich stehe auf die Pegelanzeige sehr und würde mir wünschen, das auch mehr aktuelle Verstärker welche spendiert bekommen würden.</p>
<p><span id="more-150"></span></p>
<p>Ein Blick ins Innere verrät uns, warum der M 05 ganz sicher zur Referenzliga gehört! Sehr sauber verarbeitet das Ganze sowie strenge Doppel- Mono- Aufbau. Ein Traum von einer Endstufe die genau so selten zu bekommen ist, wie die dazugehörige Vorstufe.</p>
<p><strong>Technische Daten: </strong></p>
<ul>
<li>Continual effective output: A class 105W + 105W (8 Ω, 20Hz &#8211; 20kHz both ch simultaneous operation)</li>
<li>BTL connection effective output: AB class 400W (to 105W A class, 8 Ω, 20Hz &#8211; 20kHz)</li>
<li>Total height harmonic wave distortion factor: 0.008% (8 Ω, both ch simultaneous operation) 0.01% (4 Ω, both ch)</li>
<li>Cross modulation distortion factor: 0.008% (8 Ω, 60Hz: 7kHz = 4: 1)</li>
<li>Frequency characteristic: 10 &#8211; 100, 000Hz (- 0.5 dB)</li>
<li>Entry sensitivity: 750mV</li>
<li>Input impedance: DIRECT &#8211; IN 300k Ω, ATT &#8211; IN 45k Ω</li>
<li>Signal-noise ratio: 120 dB (IHF &#8211; A revision)</li>
<li>Attachment: The line phase sensor BTL connected SW sub sonic filter SW (15Hz)<br />
which the polarity of terminal signal OFF SW 3 step change FAN SW<br />
power source for the peak hold attaching peak meter (meter OFF SW<br />
The line phase sensor BTL connected SW sub sonic filter SW (15Hz)<br />
which can manage the polarity of 3 step change FAN SW power sources -<br />
6 dB/oct entry worm rise feature pre- heat Entry worm rise feature pre- heat feature</li>
<li>Protection network: DC drift detection speaker protection network overcurrent detection<br />
amplifier protection network temperature detection amplifier<br />
protection network</li>
<li>Electric power consumption: 540W (depending on the stipulation of electric supplies control modulo)</li>
<li>Size: 460W × 210H × 437D mm</li>
<li>Weight:40 Kilo(!)</li>
</ul>
<p>Reine Power wie es im Buche steht! Wer Lust, Glück und das nötige Kleingeld hat, kann sich eine zweite M05 besorgen und es in Mono brücken. Aber wer braucht 2x 400 Watt Class A an 8 Ohm??<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Luxman L-410</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 22:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/</guid>
		<description><![CDATA[Die Klanglegende? Man liest viel über den L-410 von Luxman, deshalb war meine Interesse groß und wollte die &#8220;Klanglegende&#8221; unbedingt mal anhören. Also war unser Einer auf der Suche nach einem günstigen Modell aber Pustekuchen, leider nichts unter 200 Euro und wenn doch, habe ich leider die Auktion verpasst oder kam bei diversen Kleinanzeigen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klanglegende? Man liest viel über den <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">L-410</a> von Luxman, deshalb war meine Interesse  groß und wollte die &#8220;Klanglegende&#8221; unbedingt mal anhören. Also war unser Einer auf der Suche nach einem günstigen Modell aber Pustekuchen, leider nichts unter 200 Euro und wenn doch, habe ich leider die Auktion verpasst oder kam bei diversen Kleinanzeigen zu spät.</p>
<p>Doch eines schönen Tages war ich mit meiner Frau zu besuch bei Ihrer Freundin.  Zum Glück steht Coris Ehemann auch auf Hifi, als Zentrale seiner Kette benutzt er den Revox B252 (toller Verstärker). Als wir so im Gespräch waren meinte er, er habe noch einen Luxman L-410 im Keller stehen (!) Selbstverständlich konnte ich nicht anders und fragte Ihn aus über den und warum der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">L-410</a> im Keller stünde. Die Antwort war simpel:&#8221; Der Sound gefällt mir nicht, er hört sich mager bis störend an &#8220;. War seine Aussage. Damit konnte ich mich nicht abgeben und fragte Ihn ob er mir die &#8220;Legende&#8221; mal ausleihen würde, schließlich ist der Lautsprecher in einer Kette nicht unerheblich.<span id="more-66"></span></p>
<p>Jetzt steht der Verstärker bei mir und ich konnte das &#8220;Ding&#8221; ausgiebig testen an meiner Kette. Als Lautsprecher kommen immer noch die T+A TB 100 zum Einsatz und als Verstärker vs. dient nach wie vor der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/09/28/ta-pulsar-pa-1000-vollverstaerker/">T+A Pulsar PA 1000</a>.</p>
<p>Aus vielen Berichten und auch Hifi- Communitys kann man lesen, das die Luxmans Röhren ähnliche Klangeigenschaften haben sollen und eine tolle Wärme dem Zuhörer vermitteln. Von dieser wärme war anfänglich nichts zu hören (lag es etwa an denen TB 100?) aber als Xavier dann seine Stimme in voller Pracht präsentierte, war mir klar, dass der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">L-410</a> eine gewisse wärem versprüht. Aber warum ist der Röhren ähnliche Klang so wichtig? Wollen wir nicht alle der Livemusik näher kommen? Deshalb muss doch der klirr so niedrig wie möglich sein oder habe ich was falsch verstanden? Wie auch immer. Die Stimme Xaviers macht mir sehr viel Freude auf dem <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">Luxman</a>, es bescherte mir fast eine Gänsehaut aber wirklich nur fast, wenn da nicht der Bass wäre. Beim nächsten Titel auf der Testscheibe stand eine gewaltige Basseinlage eines Hip Hop Songs. Warum dröhnten plötzlich meine Lautsprecher so extrem dachte ich mir zu erst und hatte Angst Sie mir zerschossen zu haben. Ein umstecken zum PA 1000 brauchte die Auflösung: Der Luxman hat ein Bassproblem zumindest an meiner Kette! Ob ich den übermässigen Bass als Dynamik bezeichnen soll oder nicht, kann ich im Moment nicht beantworten. Für meine Ohren war das sicherlich nichts ansprechendes. Als der Luxman wieder seinen Dienst antreten durfte, musste erstmal die Flateinstellung deaktiviert und der Bass runter gedreht werden bevor es weiter gehen konnte. Mit Hip Hop und  Co konnte der L-410 meiner Meinung nach nicht viel Anfangen, obwohl die Stimmenwiedergabe auch hier wirklich toll war. Als nächstes Genre jagte ich Dance/Techno durch die Anlage. OK warum Techno wenn der L-410 schon mit Hip Hop nicht konnte? Weil es sich angeboten hat. Auch hier, der Bass war zu künstlich tief ohne wirklich tief zu sein. Ja künstlich ist glaube ich der richtige Begriff, der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">Luxman</a> versucht alles schön zu spielen aber auch wirklich alles vor allen den Bass!</p>
<p>Sicherlich werde ich mir in der Gemeinde der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">L-410</a>- Anhänger Feinde machen aber ich kann den Bass der &#8220;Klanglegende&#8221; wirklich nicht ab.  Dynamik ja aber &#8220;aufgesetzt&#8221; und sicherlich nicht Legendär!</p>
<p>Und die nächste Scheibe folgte. Jetzt war Slow Motion angesagt, wo man sich ganz auf die Stimme des Interpreten konzentrieren konnte. Im Bereich dieser Art von Musik überzeugte mich der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">Luxman</a>, eine tolle Räumlichkeit, Details wurden schön wiedergegeben  und vor allem die Mitten (Stimme) haben es mir wirklich angetan, nur schade, der Bass! Es war wieder soweit, bei der nächsten Dynamikattakte verlor der 410er wieder Voll und Ganz seinen Charme(!)</p>
<p>Wie waren die Höhen? Die konnten Sie auch hören lassen bis zu einem gewissen Punkt, nämlich dann, als die Musik schneller wurde denn dann kam einen unnötige Schärfe hinzu die aber sicherlich nicht das Gewicht trägt wie es sich in meinen Sätzen lesen lässt.</p>
<p>Es folgten Rock, Pop, Classic und andere Bereiche von Musik. Mit Classic wollte sich der <a href="http://mackern.de/index.php/2007/11/01/luxman-l-410/">L-410</a> tatsächlich behaupten bis zur nächsten Dynamikexplosion&#8230;..</p>
<p>Die &#8220;Anfassqualität&#8221; ist ganz gut auch der riesige Netzteil und Elkos sprechen für sich. So etwas ist sicherlich heute in dieser (damaligen) Preisklasse nicht mehr zu bekommen. Dennoch sollte man sich die Frage stellen, ob man wirklch bereit ist, 200 Euro und mehr für den L-410 ausgeben zu wollen. Für Schallplatten- Liebhaber sicherlich, den im Phonobetrieb mach der Luxman ungemein viel Spaß, es gibt besseres aber dennoch finde ich den L-410 als eine sehr günstige Alternative für Freunde des Analog. Wer aber gerne über CD, iPod, DVD oder PC hört, der kann meiner Meinung nach zu anderen Alternativen zurückgreifen zum Beispiel den <a href="http://mackern.de/index.php/2007/10/10/onkyo-a-9711/">Onkyo A-9711</a>, <a href="http://mackern.de/index.php/2007/10/10/kenwood-ka-7020/">Kenwood KA 7020</a>, Sansui X55 o. X77 und und und.</p>
<p>Für mich persönlich kommt der L-410 von Luxman nicht in Frage, ich bin verwöhnt mit dem <a href="http://mackern.de/index.php/2007/09/28/ta-pulsar-pa-1000-vollverstaerker/">T+A Pulsar PA 1000</a> und um deren Rang ab laufen zu können, müssen schon andere Kaliber her! Wenn mir aber die &#8220;Klanglegende&#8221; mal für 50 Euro über den Weg laufen sollte, werde ich sicherlich nicht nein Sagen. Sicherlich hat der olle Luxman seine Berechtigung aber ihn als Klanglegende zu bezeichnen, halte ich für sehr stark übertrieb!  Dennoch habe ich Lust auf mehr Luxman bekommen, wie sich wohl die &#8220;großen&#8221; Luxis anhören??</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;..<br />
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