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	<title>Mackern.de - lese Hifi</title>
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		<title>Marantz SC 7</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marantz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Marantz SC 7 Erfahrungsbericht / Testbericht:
Hier ist die, die passende Vorstufe zur SM 7 Endstufe aus der Esotec- Serie von Marantz. F&#252;r Viele mag die schwarze Farbe bei Hifi-Ger&#228;te ein Grund f&#252;r G&#228;nsehaut sein. Allerdings gibt`s einige Ger&#228;te, wo ich die Vertreter der &#8220;Antischwarzehififraktion&#8221; verstehen kann. Zum Gl&#252;ck gibt`s auch wundersch&#246;ne schwarze Ger&#228;te, siehe Sansui [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1102" title="marantz-sc-7" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/09/marantz-sc-7.jpg" alt="" width="463" height="282" /></p>
<p>Marantz SC 7 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Hier ist die, die passende Vorstufe zur SM 7 Endstufe aus der Esotec- Serie von Marantz. F&#252;r Viele mag die schwarze Farbe bei Hifi-Ger&#228;te ein Grund f&#252;r G&#228;nsehaut sein. Allerdings gibt`s einige Ger&#228;te, wo ich die Vertreter der &#8220;Antischwarzehififraktion&#8221; verstehen kann. Zum Gl&#252;ck gibt`s auch wundersch&#246;ne schwarze Ger&#228;te, siehe Sansui und co. Aber auch beim SC 7 und SM 7 finde ich die Wahl der schwarzen Farbe ziemlich gelungen, mich macht`s jedenfalls mehr an wie die Version in Champagne. Wobei die in Chamoagne f&#252;r den JP und USA Markt bestimmt war und somit noch seltener anzutreffen ist, wie die in schwarz.</p>
<p><span id="more-1103"></span>Wie man unschwer erkennen kann, hat die Front des PM 8 die Gestaltung vom SC 7 vererbt bekommen. Kn&#246;pfe, Schalter soweit das Auge reicht. In der Mitte befinden sich die Schieberegler (gefallen mir sehr gut, wobei ich &#252;ber nicht der Fan solcher bin) welche Kanalgetrennt sind. Also einmal f&#252;r den linken und rechten Kanal. Was besonders hervorzuheben ist, ist die Phonosektion: die klingt nicht nur fantastisch, sondern l&#228;sst sich sehr gut anpassen. Unter der Haube kann man einstellen, ob zwei Endstufen oder nur einer angesteuert werden soll. Und ob man in Flat oder normal h&#246;ren will. Was ich ich allerdings nicht begriffen habe, warum in der Flateinstellung die Lautst&#228;rke um -10db abf&#228;llt. Der Sinn erschlie&#223;t sich mir nicht(!)</p>
<p>Das ist aber auch das einigste ? die ich dem Ger&#228;t verpasse. Alles andere ist aus dem vollen Gesch&#246;pft. Absolut tolle Verarbeitung, super Anfassqualit&#228;t und sehr gute klangliche Eigenschaften. In Verbund mit der SM7 eine Ohrenweide. Extrem l&#228;ssig, kontrolliert und gro&#223; aufspielend, die eigentlich so, nur von Marantz hergestellt werden kann.Zeitweise hatte ich wirklich den Eindruck, dass meine JBL L80MKII der Kombi nicht gewachsen ist, den sobald die Lautst&#228;rke gegen 14 Uhr steuerte merkte man, dass der JBL zwar will aber nicht mehr kann(!) Vielmehr denke ich, dass die Marantz- Kombi gr&#246;&#223;ere, vor Allen mit gr&#246;&#223;eren B&#228;sse, antreiben muss. Mit meiner Yamaha NS 1000 sah`s schon ganz anders aus, hier konnte man ohne Probleme die W&#228;nde einreissen(!)</p>
<p>Die SM7 und SC7 ist erstklassige Ger&#228;te und f&#252;r einen Marantz-Fan ein MUSS. Mal abgesehen davon, dass das auch Sammlerger&#228;te sind, h&#246;ren beide sich ungemein gut an und machten optisch auch was her.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Marantz SM 7</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marantz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Marantz SM 7 Erfahrungsbericht / Testbericht:
Da ist Sie, die Endstufe die knapp 24 Kilo wiegt und Weltweit, mit der SC 7, auf 300 Stk. limitiert sein soll. Ich kann das nicht best&#228;tigen, dass ist auch nur eine Info die ich irgendwann und irgendwo mal aufgeschnappt hatte. Allerdings eines scheint sicher zu sein und das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1098" title="marantz-sm-7" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/09/marantz-sm-7.jpg" alt="" width="463" height="310" /></p>
<p>Marantz SM 7 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Da ist Sie, die Endstufe die knapp 24 Kilo wiegt und Weltweit, mit der SC 7, auf 300 Stk. limitiert sein soll. Ich kann das nicht best&#228;tigen, dass ist auch nur eine Info die ich irgendwann und irgendwo mal aufgeschnappt hatte. Allerdings eines scheint sicher zu sein und das ist die unendliche Seltenheit der Kombi. Dementsprechend bekommt man die wundersch&#246;ne Kombi kaum zur Gesicht. Einige Marantz- Sammler k&#246;nnen davon ein Liedchen singen, stimmt`s?</p>
<p><span id="more-1097"></span>Gl&#252;cklicher der, der die Kombi Zuhause stehen hat.</p>
<p>Typisch Marantz w&#252;rde ich mal sagen. Eine unverwechselbare Optik gepaart mit einer sehr guten Verarbeitungsqualit&#228;t. Ein Blick ins Innere widerspiegelt genau das, was das &#196;ussere verspricht. Leistung, Leistung., Leistung&#8230;.. Als Herz wurde dem SM 7 ein m&#228;chtiger Transformator spendiert welcher 4 dicke Elkos aufladen darf. Und die absolute Stromf&#228;higkeit kommt selbstverst&#228;ndlich auch dem Klang zugute. Kontrolle ist definitiv kein Fremdwort f&#252;r die SM 7. Sie spielt ausgesprochen kr&#228;ftig und puncht ein Bass nach dem anderen ins H&#246;rraum und dabei ist es Ihr fast egal, welche Lautsprecher Sie im Moment begl&#252;cken darf. OK zugegeben, schwierige Lautsprecher hatte ich im Moment nicht aber was die SM7 mit meinen JBLs veranstaltete (im positiven Sinne), war nicht nur gewaltig, sondern ph&#228;nomenal in ganzer Linie(!) Aber denke auch, dass die SM 7 sich nur mit der passenden SC 7 voll und ganz entfalten kann.</p>
<p>Im &#252;brigen soll in der PM 8 eine SM 7 und SC 7 stecken.</p>
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		<title>Yamaha NS 1000</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/09/08/yamaha-ns-1000-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yamaha]]></category>

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		<description><![CDATA[
Yamaha NS 1000 Erfahrungsbericht / Testbericht:
Sehr geehrte Freunde des reinen Klangs. Hier ist Sie, das Lautsprecherpaar das nicht nur Vintage-Fans Herzen h&#246;ren schlagen l&#228;sst, sondern auch High Ender ins schw&#228;rmen versetzt. Und das aus guten Grund. Auch Yamaha war sich Bewusst &#252;ber die Vorz&#252;ge der NS 1000 und produzierte die Lautsprecher fast 20 Jahre kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1095" title="yamaha-ns-1000" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/09/yamaha-ns-1000.jpg" alt="" width="463" height="366" /></p>
<p>Yamaha NS 1000 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Sehr geehrte Freunde des reinen Klangs. Hier ist Sie, das Lautsprecherpaar das nicht nur Vintage-Fans Herzen h&#246;ren schlagen l&#228;sst, sondern auch High Ender ins schw&#228;rmen versetzt. Und das aus guten Grund. Auch Yamaha war sich Bewusst &#252;ber die Vorz&#252;ge der NS 1000 und produzierte die Lautsprecher fast 20 Jahre kaum unver&#228;ndert. So weit mir bekannt, gab es 3 Versionen: Yamaha NS 1000M, Yamaha NS 1000 (Ebenhoz) und die Yamaha NS 1000X</p>
<p><span id="more-1094"></span>Unter diesen Modelle ist die NS 1000 Ebenholz (wie auf dem Bild oben) die schwerste mit etwas &#252;ber 40 Kilo pro Lautsprecher. Auch ist Sie aufgrund des Aussehens besser f&#252;r eine Wohnung geeignet als die M Version. Die Verarbeitung ist Yamaha typisch einwandfrei, Das Geh&#228;use besteht aus Furnier und ist sehr versteift, damit das Geh&#228;use keine eigen Resonanz bildet. Auf der Front sind 2 Regel damit man die H&#246;hen und Mitten dem Raum anpassen kann. Aber wie so oft, ben&#246;tige ich diese Regel einfach nicht, den ich h&#246;re immer nur Flat. Die Hocht&#246;ner und Mittelt&#246;ner sind aus Berylium und schauen aufgrund der unterschiedlichen Farbgebung sehr interessant aus. Im Gro&#223;en und Ganzen gef&#228;llt mir die Optik der NS 1000 wirklich sehr gut. Anders k&#246;nnte es sowieso nicht sein, denn ich mag ganz einfach den Monitor- Style der &#228;lteren Japan- Lautsprecher.</p>
<p>Im Moment darf ein Luxman L11, Pioneer SX 1250 und Sansui G 8000 die NS 1000 mit Strom bzw Signale beschissen. Egal welcher Verst&#228;rker oder Receiver angedockt, die Klangqualit&#228;t beleibt immer auf h&#246;chstem Niveau(!) Allerdings muss ich zugeben, dass die Kombi aus L11 und NS 1000 mir am besten gef&#228;llt. Denn die Transparenz und die F&#252;lle an Informationen schmeichelt meinen Ohren ungemein. Aber auch die gewaltt&#228;tige Dynamik ist sondergleichen. Wo meine JBL L80MKII nur noch gekr&#228;chse von sich geben, spielt die NS 1000 immer noch ultra sauber und linear. Das muss erst von anderen, auch aktuelle, nachgemacht bzw. bewerkstelligt werden. Das sind Lautsprecher die nicht umsonst eine gro&#223;e Fangemeinde haben.</p>
<p>Anf&#228;nglich machten mich die technischen Daten, besser gesagt der Frenquenzganz, etwas stutzig. Ich dachte, dass 20000HZ nicht ausreichen k&#246;nnen, um mit anderen Japan Monitore mithalten zu k&#246;nnen. Eine Onkyo SC 901 bietet da ja schon viel viel mehr. Aber nach der ersten Stunde wurden meine Zweifel volles eliminiert. Unglaubliche Durchsichtigkeit und eine Kraft, dass ist kaum zu beschreiben. Die Dynamik bleibt zum Gl&#252;ck nicht den lauteren Pegel vorbehalten, sondern die kommt auch bei geringster Lautst&#228;rke zur Geltung und &#252;berzeugt abermals. Ich merke ich schw&#228;rme wieder aber bei solchen Lautsprecher bleibt einem nichts anders &#252;brig(!)</p>
<p>Wie die meisten meiner Leser Wissen, stehe ich total auf Onkyo Lautsprecher und mein Traum ist und bleibt die Onkyo Scepter 5001. Ich konnte bisher die SC 901 und die SC 1500 mein eigen nennen. Wenn ich mir die SC 901 in Erinnerung hole, so bleibt doch die Tatsache, dass das ein fantastischer Lautsprecher ist aber mit der NS 1000 nicht mithalten kann. Auch die HPM 100 ist eine Klasse f&#252;r sich. Dennoch sollte man sich richtig &#252;berlegen, ob man die HPM 100 in einem Zuge mit der NS 1000 nennen kann und darf. Das sind andere Klassen und zum Gl&#252;ck wird das auch so bleiben(!) Wobei ich auch meine Artikel &#252;ber die HPM 100 korrigieren muss, denn unwissentlich nannte auch ich die NS 1000 in einem Zuge mit der HPM 100. Sein`s drum. Die Qualit&#228;ten der Pioneer sind bekannt und nicht von schlechten Eltern, aber es geht besser und das zeigt wiederum die NS 1000.</p>
<p>Sicherlich ist auch die NS 1000 nicht die Kr&#246;nung der Sch&#246;pfung, auch hier geht`s besser: siehe Onkyo SC 1500. Aber was die NS 1000 leisten kann, ist aussergew&#246;hnlich und f&#252;r mich ein Garant daf&#252;r, dass man Musik auf bis in allen Pegeln absolut verf&#228;rbungsfrei geniessen kann. Das sind Traumlautsprecher wie es im Buche steht und ab sofort ein fester Bestandteil meiner Sammlung, zumindest f&#252;r die n&#228;chste Zeit.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;..</p>
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		<title>Luxman L-11</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Luxman L11 Laboratory Series Erfahrungsbericht / Testbericht:
Vor einiger Zeit konnte ich die Luxman L1o, also den kleineren Bruder des L-11, mein Eigen nennen. Mal abgesehen von der perfekten Verarbeitungsqualit&#228;t, konnte der Verst&#228;rker mich klanglich vom Hocker reissen. Eine gewohnte Luxman-Seidigkeit gepaart mit Dynamik und einer Transparenz, wovon vieler heutiger &#8220;High End&#8221; Verst&#228;rker nur tr&#228;umen k&#246;nnen. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1090" title="luxman-l-11" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/09/luxman-l-11.jpg" alt="" width="463" height="342" /></p>
<p>Luxman L11 Laboratory Series <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Vor einiger Zeit konnte ich die Luxman L1o, also den kleineren Bruder des L-11, mein Eigen nennen. Mal abgesehen von der perfekten Verarbeitungsqualit&#228;t, konnte der Verst&#228;rker mich klanglich vom Hocker reissen. Eine gewohnte Luxman-Seidigkeit gepaart mit Dynamik und einer Transparenz, wovon vieler heutiger &#8220;High End&#8221; Verst&#228;rker nur tr&#228;umen k&#246;nnen. So gut auch die L10 ist, bleibt der tolle Verst&#228;rker klanglich aber weit hinter dem L11.</p>
<p><span id="more-1091"></span>Vor Allen im Bassbereich legt der L11er eine Pr&#228;zision, Punch und F&#252;lle an den Tag, dass klar und deutlich wird, wer Cheffe im Hause  ist. Auch die perfekt kontrollierte Spielweise l&#228;sst Stunden langes Zuh&#246;ren garantieren. Im Moment l&#228;sst der gr&#246;&#223;te Luxman Vollverst&#228;rker zu seiner Zeit, seine Muskeln an ein Paar Yamaha NS 1000 spielen und das wirklich perfekt(!) Die Kombination ist ideal und spiel auf h&#246;chstem Niveau. Das soll aber nicht hei&#223;en, dass zwingend ein Paar dicke Lautsprecher angeschlossen werden m&#252;ssen, denn mit einer JBL L 80 MK II, JBL 4312, JBL L110, und KLH 1 macht`s ebenfalls einen Heidenspa&#223; und distanziert andere Vollverst&#228;rker aus meiner Sammlung um l&#228;ngen. Die Musik bekommt eine erstaunliche Struktur, Stimmen sind frei und Instrumente stehen dort, wo die stehen m&#252;ssen. Die fast unendliche Kontroller und Schnelligkeit sind phantastisch. Das ist wirklich ein Verst&#228;rker der ohne weiteres zum besten geh&#246;rt was das Haus Luxman je verlassen hat(!)</p>
<p>Die Verarbeitungsqualit&#228;t ist auch perfekt: massives Alu soweit das Auge reicht, super Anfassqualit&#228;t.  Schalter, Kn&#246;pfe rasten v&#246;llig qualitativ ein und die die Regel lassen sich wunderbar reglen und einstellen. Der Geh&#228;usedeckel besteht komplett aus Lochblech. Was f&#252;r eine sehr gute K&#252;hlung sorgt. Allerdings wird der tolle Verst&#228;rker nicht einmal Handwarm damit die Tausend L&#246;cher gerechtfertigt werden k&#246;nnten. Aber es sieht wunderbar aus und passt vorz&#252;glich in das Gesamtkonzept. Ja, die Ingenieure und die Designer haben aus dem vollen gesch&#246;pft, dass steht absolut ausser Frage. Die Wertigkeit geht im inneren weiter. Super gestaltet und ein Bauaufwand, dass einem die Spucke wegbleibt. Ein Risen Ringkerntrafo und dicke Elkos sorgen f&#252;r Strom im &#220;berfluss. Au&#223;erdem habe ich selten einen Tranistor- K&#252;hlk&#246;rper gesehen, das so massive verbaut wurde wie der im L11. Der Luxman ist ein Gigant auch wenn die Abmasse das nicht vermuten lassen. Ein Verst&#228;rker der meiner Meinung nach ziemlich vielen Verst&#228;rker aus dem selben Jahr deutlich &#252;berlegen war und ist. Ich jedenfalls m&#246;chte die extrem seltene Luxman nicht mehr missen, denn um die selbe Qualit&#228;t heute zu erzielen, sind sicherlich einige Tausend Euro von n&#246;ten.</p>
<p>Falls euch ein L11 &#252;ber den Weg laufen sollte bitte nicht sch&#228;men sondern n&#228;hmen(!)</p>
<p>Bei der Gelegenheit m&#246;chte ich auch einen Aufruf hier starten: ich bin auf der suche nach einem L12 Tuner von Luxman damit der L11 nicht mehr so einsam ist. Freue mich &#252;ber Angebote.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sony STR 7055A</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/09/08/sony-str-7055a/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sony STR 7055 A Erfahrungsbericht / Testbericht:
Ich kann mich selten erinnern, dass ich ein Ger&#228;t aufgrund eines massiven Hypes erworben habe und scharf drauf war. Mal abgesehen von einigen dicken Dingern. Im Hifi-Forum ist ein Thread wo der vermeintlich kleine Sony STR 7055 auf Herz und Nieren getestet wurde  und nat&#252;rlich in den Himmel gelobt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1086" title="sony-str-7055" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/09/sony-str-7055.jpg" alt="" width="463" height="302" /></p>
<p>Sony STR 7055 A <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Ich kann mich selten erinnern, dass ich ein Ger&#228;t aufgrund eines massiven Hypes erworben habe und scharf drauf war. Mal abgesehen von einigen dicken Dingern. Im <a href="http://hifi-forum.de/index.php?action=browseT&amp;back=1&amp;sort=lpost&amp;forum_id=84&amp;thread=15193">Hifi-Forum</a> ist ein Thread wo der vermeintlich kleine Sony STR 7055 auf Herz und Nieren getestet wurde  und nat&#252;rlich in den Himmel gelobt wird. Dieser Thread war der Anlass daf&#252;r, dass ich unbedingt einen Sony STR haben wollte. Die Wahl der Beschaffungsplattform viel auf eBay (in Fachkreisen auch die Bucht genannt).</p>
<p><span id="more-1087"></span>Der J&#228;ger in mir visierte einen STR 7055 an welches &#8220;nur&#8221; Kontaktprobleme haben sollte und so ersteigerte ich den schmucken Receiver f&#252;r 62 Euro excl. Versand. Einige Tage sp&#228;ter traf der Sony ein und war ziemlich schlecht verpackt und von Kontaktprobleme gar keine Spur. Vielmehr war der Sony Defekt und eine Rep. w&#228;re nicht wirtschaftlich gewesen. Allerdings sprach der K&#228;ufer eine R&#252;cknahme aus aber ich entschied mich daf&#252;r, den defekten STR 7055 zu behalten den die Front ist so gut wie neu.</p>
<p>Einige Wochen sp&#228;ter besuchte ich wie jeden Samstag meinen Lieblingsflohmarkt. Und dort konnte ich doch tats&#228;chlich einen STR 7055A f&#252;r sage und schreibe 5 Euro abstauben. Allerdings ging ich davon aus, das auch der nicht funktionieren w&#252;rde den der optische Zustand liess keinen anderen Schluss zu. Doch ich wurde eines besseren belehrt, denn das Ding lief wie eine Eins(!) Am n&#228;chsten Tag wurde kurzer Hand die Front und ein Paar Kn&#246;pfe ausgetauscht damit die Optik zur technischen Funktion passt. Nach der Optikkur musste sich der Sony beweisen und einigen Usern aus dem Hifi-Forum eventuell L&#252;gen strafen. Aber nach den ersten T&#246;nen die der fast 18 Kilo schwere Receiver von sich gab, konnte keinem Einzelnen der besagten Usern einen &#252;bertriebenen Hype nachgewiesen werden(!)</p>
<p>Der Sony spielt ausgesprochen offenherzig und hat eine absolute Musikalit&#228;t vererbt bekommen. Auch die 45 Watt Sinus an 8Ω erscheinen viel mehr, denn die kontrollierte Spielweise l&#228;sst sicherlich mehr vermuten. Nat&#252;rlich reiht sich der STR 7055A weit hinter meinen Sansui G 8000 und SX 1250 aber ist einem Marantz 2245 ebenb&#252;rtig und aufgrund der Transparenz, f&#252;r mich der musikalischere Receiver. Im unteren Bereich spielen beide gleichauf wobei ich der Meinung bin, dass der Sony auch hier mehr Kontrolle verspr&#252;ht als der 2245. Das kann aber auch daran liegen, dass bei meinem 2245 einige Bauteile schon zu alt sind. Denn ich kann mich gut daran erinnern, als ich noch einen revidierten 2245 hier hatte, wie gut sich doch der Marantz anh&#246;rt. Dennoch bleibt es dabei: der Sony ist ausgesprochen musikalisch  und hat eigentlich mit dem 70er Klang wenig gemeinsam, ausser man knallt Loudness rein. Die Verarbeitungsqualit&#228;t ist OK. Hier und da merkt man schon Sparmassnahmen die meiner Meinung nach aber bei dem Anschaffungspreis und der Musikalit&#228;t zu verschmerzen sind.</p>
<p>Der Sony ist ein wundersch&#246;ner Receiver den ich gerne Anschaue. F&#252;r mich verspr&#252;ht das Aussehen einen Hauch an Exklusivit&#228;t. Allerdings scheint der Scalenbereich eine Schwachstelle zu sein. Viele Besitzer beklagen sich &#252;ber mangelnde Lichtst&#228;rke der Scale. Aber im Hifi-Forum wird auf die Problematik eingegangen und von vielen netten User auch L&#246;sungsvorschl&#228;ge bereitgestellt.</p>
<p>F&#252;r mich ist der Sony STR 7055A ein au&#223;ergew&#246;hnlicher Receiver. Der f&#252;r den gehandelten Preis als Schn&#228;ppchen gesehen werden darf. Wo sonst bekommt man einen fast 18 Kilo Verst&#228;rker f&#252;r 50 bis 120 Euro?</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Grundig Professional 850a</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/08/27/grundig-professional-850a/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundig]]></category>

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		<description><![CDATA[
Grundig Super Hifi Professional 850a Erfahrungsbericht/Testbericht:
Kleine und mit 9 Kilo mittel schwere Boxen von Grundig lassen nach wie vor die Herzen vieler Italiener h&#246;her schlagen. Der Hype, wenn man die Preise anschaut, flachen  einfach nicht ab. Mir f&#228;llt es ziemlich schwer, die gebotenen Preis zu akzeptieren. Manchmal sprengen die 850a Preise, die jenseits von gut und sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1083" title="grundig-professional-850a" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/08/grundig-professional-850a.jpg" alt="" width="463" height="375" /></p>
<p>Grundig Super Hifi Professional 850a <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a>/<a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Kleine und mit 9 Kilo mittel schwere Boxen von Grundig lassen nach wie vor die Herzen vieler Italiener h&#246;her schlagen. Der Hype, wenn man die Preise anschaut, flachen  einfach nicht ab. Mir f&#228;llt es ziemlich schwer, die gebotenen Preis zu akzeptieren. Manchmal sprengen die 850a Preise, die jenseits von gut und sind. So konnte ich schon des &#246;fteren beobachten, dass die Preise die der Yamaha NS 690 deutlich &#252;bersteigen(!) Ich verstehe das nicht, zumal f&#252;r mich die besagten Yamahas, Home-Hifi-technisch, in allen Belangen deutlich &#252;berlegen sind.</p>
<p><span id="more-1084"></span>Aber wenn man n&#228;her auf die 850a eingeht, so entdeckt man klanglich einige Vorz&#252;ge, die eigentlich von weit aus teuerer gehandelten Lautsprecher, zum Beispiel Rogers, gleichkommt. Denn die Linearit&#228;t  und Neutralit&#228;t sind schon beindruckend(!) Der Hochton und Mitteltonbereich sind aussergew&#246;hnlich gut und lassen seine Zuh&#246;rer vollens am Klanggeschehen teilhaben. Die 850a deckt alles auf und zeigt, wie ein Musikst&#252;ck aufgenommen bzw. produziert werden muss. Deshalb sehe ich die 850a mehr als Studio- Monitors als f&#252;r den Home-Hifi- Bereich. Auch wenn die Vorz&#252;ge von einigen Italiener gesch&#228;tzt wird, gef&#228;llt mir die einseitige Verwendungsform nicht.</p>
<p>Ich geh&#246;re zu den H&#246;rer, die gerne auch mal schlecht aufgenomme Scheiben entdecken wollen, allerdings sollte man auch dann noch Spa&#223; an der Musik haben. So bleibe ich bei der Meinung, dass Monitors aus Japan die perfekte Balance intus haben.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>The Fisher X-100-A</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/08/04/the-fisher-x-100-a/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Fisher]]></category>

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		<description><![CDATA[
The Fisher X100A Erfahrungsbericht/Testbericht:
Die R&#246;hre ist TOT, lang lebe die R&#246;hre! So oder so &#228;hnlich h&#228;tte die &#220;berschrift einiger Hifi-Zeitschriften Anfang der 70er gestaltet sein m&#252;ssen. Denn ich mag mir nicht vorstellen, wie viel R&#246;hren-Ger&#228;te entsorgt wurden aufgrund der neuen Transistortechnik(!) Aber sei`s drum, die R&#246;hre hat sich dennoch durchgesetzt und sich einen festen Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1078" title="the-fisher-x-100-a" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/08/the-fisher-x-100-a.jpg" alt="" width="463" height="371" /></p>
<p>The Fisher X100A <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht/Testbericht</a>:</p>
<p>Die R&#246;hre ist TOT, lang lebe die R&#246;hre! So oder so &#228;hnlich h&#228;tte die &#220;berschrift einiger Hifi-Zeitschriften Anfang der 70er gestaltet sein m&#252;ssen. Denn ich mag mir nicht vorstellen, wie viel R&#246;hren-Ger&#228;te entsorgt wurden aufgrund der neuen Transistortechnik(!) Aber sei`s drum, die R&#246;hre hat sich dennoch durchgesetzt und sich einen festen Platz in der High End Szene gesichert. Aber wenn man &#228;ltere Hifi- Freunde glauben schenken darf, soll die alte R&#246;hrentechnik das NON plus ULTRA sein und sich von heutigen Ger&#228;ten deutlich absetzen.</p>
<p><span id="more-1079"></span>Ich kann das leider nicht beurteilen denn ich besitze nur &#228;ltere R&#246;hrenger&#228;te. Hier das Exemplar X 100A  von The Fisher. Der Verst&#228;rker scheind sehr beliebt zu sein,  in vielen Foren wird eine absolute Kaufempfehlungen ausgesprochen. Das hat sicherlich seine Berechtigung ob klanglich oder verarbeitungstechnisch. Das letztere finde ich auch ansprechend und eben Zeitgem&#228;&#223;. Was die klanglichen Attribute betrifft, bin ich &#8220;leider&#8221; nicht vom Hocker gefallen. F&#252;r mich tr&#228;gt die X100 A (mit &#8220;modernen&#8221; Boxen) im Bassbereich zu dick auf, man wird regelrecht von der Bassgewalt erschlagen. Der erwarte Klanggenuss stellte sich mit meinen JBL L80MKII nicht ein. Vielmehr braucht die X100A Lautsprecher, die geschlossen sind und von Haus aus etwas weniger Bass mitbringen. Anders sah`s in der Kombination mit ein Paar Yamaha NS 690III aus. Hier konnte man vor Freude die Tr&#228;nen kaum aus dem Auge wischen, eine wunderbare Kombination! Auch wenn keine maximale Pegel damit erreicht werden k&#246;nnen, ist die Kombi eine absolute Empfehlung wert! Aber auch mit dickere Dinger wie die Sony SS G7 harmonieren der Fisher sehr sehr gut.</p>
<p>Es ist berechtigt dem Fisher den Staus einer &#8220;Legende&#8221; zu verpassen, allerdings gibt`s einen R&#246;hren- Voll- Verst&#228;rker aus dem selben Hause, die nicht nur 9 Kilo mehr auf die Waage bringt, sondern auch klanglich der X100A ganz klar vor Augen h&#228;lt, wer Chef im Hause ist. Aber dazu in einem anderen Artikel mehr.</p>
<p>Wer also seine Suchantennen Richtung X100A gestellt hat sollte auch vor Augen halten, dass die X100A am besten mit H&#246;rnern kann aber auch &#228;ltere Lautsprecher aus Japan sind ein Augenmerk wert.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>Sansui SP-X9000</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/08/03/sansui-sp-x9000/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2010/08/03/sansui-sp-x9000/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sansui]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sansui SP X 9000 Erfahrungsbericht/Testbericht:
Vor einigen Jahren hatte ich die Kenwood KL 7090 die mir vom Klangcharkter eigentlich sehr gut gefallen hatten. Wobei einige Hifi-Freunde solche Mehrwege-Lautsprecher eigentlich gar nicht f&#252;r gut heissen und alle Lautsprecher dieser Bauweise einen notorischen Tiefbass-Mangel haben sollen. Das stimmt zum Teil, wobei de Kenwood meiner Meinung nach absolut aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1074" title="sansui-sp-x-9000" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/06/sansui-sp-x-9000.jpg" alt="" width="463" height="394" /></p>
<p>Sansui SP X 9000 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht/Testbericht</a>:</p>
<p>Vor einigen Jahren hatte ich die <a href="http://www.mackern.de/index.php/2007/10/10/kenwood-kl-7090/">Kenwood KL 7090</a> die mir vom Klangcharkter eigentlich sehr gut gefallen hatten. Wobei einige Hifi-Freunde solche Mehrwege-Lautsprecher eigentlich gar nicht f&#252;r gut heissen und alle Lautsprecher dieser Bauweise einen notorischen Tiefbass-Mangel haben sollen. Das stimmt zum Teil, wobei de Kenwood meiner Meinung nach absolut aus der Reihe tanzte! Beim SP X9000 darf die Meinung seine Berechtigung haben(!)</p>
<p><span id="more-1076"></span>Denn von Tiefbass weit und breit keine Spur. Aber dennoch sehr hart und trocken und ab einer gewissen Lautst&#228;rke so kr&#228;ftig, dass man Schutz suchen muss! Wodurch die Aussage: &#8221; Partylautsprecher&#8221; sicherlich best&#228;tigt wird. Verbl&#252;ffend fand ich allerdings die Mitten und Hocht&#246;ner. Sehr hochaufl&#246;send, klar aber dennoch weich. die Mitten verspr&#252;hten einen Hauch von Realit&#228;t und machten tats&#228;chlich Spa&#223;. Getestet mir einer AU 717 und AU919. Als jedoch einige meiner R&#246;hren Verst&#228;rker von The Fisher zum Einsatz kamen &#228;nderte sich die Klangwiedergabe der Lautsprecher, insbesondere der Bass, zum absolut positiven! Auch wenn immer noch kein Tiefbass da war, war`s doch angenehmer und begl&#252;ckte meiner Ohren mit mehr W&#228;rme und Volumen. Ich muss aber gestehen, dass diese Art von Lautsprecher nur einen Zweck erf&#252;llen, dies als Stellenwert f&#252;r oder als Sammler. F&#252;r ernsthaftes  Musikh&#246;ren gibt es gen&#252;gend andere Alternativen(!)</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;..</p>
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		</item>
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		<title>Sansui TU 717</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/06/29/sansui-tu-717/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sansui]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sansui Tu717 Erfahrungsbericht / Testbericht:
Wie in einem &#228;lteren Artikel angemerkt, halte ich die 717 Serie f&#252;r absolut hochwertig. Auch der TU717 Tuner ist massiv verarbeitet und macht deshalb eine bessere Figur als die 719 Baureihe. So wie der Verst&#228;rker wurde auch bei dem Empf&#228;nger penibel auf beste Bauteile geachtet. Der Volumenregler sowie Schalter und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1064" title="sansui-tu-717" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/06/sansui-tu-717.jpg" alt="" width="463" height="306" /></p>
<p>Sansui Tu717 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Wie in einem &#228;lteren <a href="http://www.mackern.de/index.php/2010/04/02/sansui-au-717/">Artikel</a> angemerkt, halte ich die 717 Serie f&#252;r absolut hochwertig. Auch der TU717 Tuner ist massiv verarbeitet und macht deshalb eine bessere Figur als die 719 Baureihe. So wie der Verst&#228;rker wurde auch bei dem Empf&#228;nger penibel auf beste Bauteile geachtet. Der Volumenregler sowie Schalter und die Front sind auf ALU(!) Die Optik ist im wundersch&#246;nen Sansui Style, zwar schwarz aber unglaublich ansprechend.</p>
<p><span id="more-1070"></span>Wie man unschwer auf dem Bild erkennen kann, sind diverse M&#246;glichkeiten vorhanden, um den Tuner auf die pers&#246;nlichen W&#252;nsche einzustimmen. Warum aber ein Lautst&#228;rkenregler einzugehalten hat, bleibt f&#252;r mich ein R&#228;tzel. Den ein Kopfh&#246;rerausgang besitzt der Tuner nicht! Also was f&#252;r einen Sinn macht der Regler? Ist die f&#252;r den direkten Betrieb an einer Endstufe gedacht? Wie auch immer, so lange es nicht schadet soll`s gut sein.<br />
Die Empfangsqualit&#228;ten sind ausgesprochen gut und haben ein sehr geringes Rauschen. Die Wiedergabe kommt Sansui typisch Volumin&#246;s daher und vermittelt Spa&#223; pur.</p>
<p>F&#252;r mich ein klasse Tuner der f&#252;r &#8220;wenig&#8221; Geld zu haben ist(!)</p>
<div align="right" style="float:right;padding:20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2010/06/29/sansui-tu-717/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkyo P 303</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2010/06/29/onkyo-p-303/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

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		<description><![CDATA[
Onkyo P-303 Erfahrungsbericht / Testbericht:
1978 erblickte Onkyos erste Vorstufe die Hifi- Welt. Neben der gab`s die Systemeinheit Onkyo U-30, den Equalizier E-30 und die Onkyo M-505 Endstufe. Die ersteren wurden optisch abgestimmt aber warum die Endstufe als schwarzer Block verkauft wurde, bleibt f&#252;r immer Onkyos Geheimnis. Das soll aber nicht Thema sein, vielmehr m&#246;chte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1062" title="onkyo-p-303" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2010/06/onkyo-p-303.jpg" alt="" width="463" height="380" /></p>
<p>Onkyo P-303 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>1978 erblickte Onkyos erste Vorstufe die Hifi- Welt. Neben der gab`s die Systemeinheit Onkyo U-30, den Equalizier E-30 und die Onkyo M-505 Endstufe. Die ersteren wurden optisch abgestimmt aber warum die Endstufe als schwarzer Block verkauft wurde, bleibt f&#252;r immer Onkyos Geheimnis. Das soll aber nicht Thema sein, vielmehr m&#246;chte ich auf die tolle Vorstufe eingehen.</p>
<p><span id="more-1067"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.mackern.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Wie man unschwer auf dem Photo erkennen kann, wurde die Vorstufe minimalistisch gehalten. Keine Klangregler oder anderer Schnickschnack. Der Verzicht auf Klangregler war keinesfalls 70er typisch sondern durchaus gewagt und l&#228;utete meiner Meinung nach die &#8220;High End Zukunft&#8221; ein! Auch wenn der passende Equalizier E-30 durchaus pr&#228;sent war. Wer also  Klangregler haben wollte, musste sich den EQ mit kaufen. Wie wollte man sich mit der Gesch&#228;ftspolitk behaupten? Mit Style? Zum Teil, den die Verarbeitung ist &#252;ber jeden Zweifel erhaben. Die Front, die Regler und Schalter ist selbstverst&#228;ndlich aus ALU und pr&#228;gen die allgemeine Erscheinung doch sehr. Der Geh&#228;usedeckel ist 70er Like und versp&#252;rt einen Hauch an Exklusivit&#228;t und der Innaufbau ist phantastisch sowie hochwertig gestaltet(!)</p>
<p>Die P303 hat Ihre st&#228;rke ganz klar im Phonobetrieb. Sowohl MM als auch MC sind ausgesprochen gut und machen einen ungeheuerlichen Spa&#223;. Auch etwas &#8220;d&#252;rftigere&#8221; Plattenspieler machen eine gute Figur. Wer einen Vorverst&#228;rker braucht und den haupts&#228;chlich im Phonobetrieb nutzen m&#246;chte, kommt fast nicht um den P303. Da erschwinglich und wundersch&#246;n(!)</p>
<p>Was noch f&#252;r die Vorstufe spricht, ist die meiner Meinung nach neutrale Klangwiedergabe.</p>
<div align="right" style="float:right;padding:20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2010/06/29/onkyo-p-303/"></a></div>]]></content:encoded>
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