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	<title>Mackern.de - lese Hifi</title>
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		<title>Backes &amp; Müller BM 6</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backer & Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Backes und Müller BM6 Erfahrungsbericht / Testbericht: Klein, schwer, bullig und schön(?). Schönheit liegt wie so vieles im Auge des Betrachters. Mit gefallen die Backes sehr, vor Allen wenn`s vor einem steht. Gerade die kompakte  und bullige Art verleiten die BM6 Ihre Aura. Konsequent wäre es allerdings gewesen, wenn man die Chassis Spiegelverkehrt angeordnet hätte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1334" title="backes-mueller-bm-6" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2012/01/backes-mueller-bm-6.jpg" alt="" width="463" height="389" /></p>
<p>Backes und Müller BM6 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Klein, schwer, bullig und schön(?). Schönheit liegt wie so vieles im Auge des Betrachters. Mit gefallen die Backes sehr, vor Allen wenn`s vor einem steht. Gerade die kompakte  und bullige Art verleiten die BM6 Ihre Aura. Konsequent wäre es allerdings gewesen, wenn man die Chassis Spiegelverkehrt angeordnet hätte.</p>
<p>Jeder Der sich für ältere Backes interessiert der kann bestätigen, dass es 3 Versionen der B6 gegeben hat. Die erste Version war noch kleiner aber nicht wirklich ausgereift. Danach kam die Version zwei, zu erkennen an der rechteckigen Abdeckung der Hochtöner und zur guter letzt die V-FET Version. Die letztere soll die beste BM6 gewesen sein. Zumal technisch ausgereift und mit V-FET Transen bestückt. Optische unterschiede hauptsächlich am Verstärkerteil. Die Version zwei hatte noch massivere Kühlkörper&#8230;&#8230;außerdem erkennt man die letzte Version am Schriftzug: V-FET.</p>
<p><span id="more-1335"></span>Ich konnte mich glücklich schätzen ein überholtest Pärchen zu ergattern. Die Überholung wurde direkt bei Backes und Müller vollzogen. Kostenpunkt über 1800 Euro. Dabei wurde so einiges geändert. Unteranderen die Hochtöner und Mitteltöner überarbeitet und alles Leistungstransistoren ausgetauscht. Da ich leider keine BM6 im nicht überholten Zustand kenne, kann ich also die Unterschiede nicht beschreiben. Allerdings viel mir die sehr natürliche Wiedergabe der Lautsprecher sofort auf.</p>
<p>Stimmen und Bässe sind ziemlich Konturenreich. Die Hochtöner lösen super auf ohne zu stressen. Aber dennoch ist eine blechrige Mittenwiedergabe nicht zu leugnen.  Gemessen an anderen Lautsprechern die warm abgestimmt sind. Dieser Eindruck verfolg nach ca. 3 Stunden Musikgenuss. Die Ohren gewöhnen sich irgendwann an alles. Das soll aber nicht abwertig klingen, ganz im Gegenteil. Nach der Gewöhnungsphase staunt man nicht schlecht zu was und vor Allen zu welchen Pegeln die BM6 im Stande ist. Egal ob man leise oder laut hört, dass komplette Musikgeschehen bekommt eine so unglaubliche Konturenfülle und Natürlichkeit das einem vor Glück die Tränen in die Augen schießen(!)</p>
<p>Es gibt nur eine Handvoll Lautsprecher in dieser Größe die locker mit Standboxen mithalten können. Auch wenn`s im Bass mal etwas tiefer sein sollte. Die BM6  gehört zu den wenigen Lautsprechern die das können. Eine schier unendliche Bassgewalt gepaart mit feinsten Höhen und lebende Mitten. Das sind sehr gute Lautsprecher, keine Frage.</p>
<p>Dennoch fand ich, dass die Backes und Müller Delta (nicht überholt) wesentlich lebendiger war. Obwohl im Mitteltonbereich härter konnte ich besser in das Klanggeschehen eintauchen und meiner Birne mitwippen lassen. Das soll aber die hervorragende Qualität der BM6 nicht schmälern. Sowohl die Verarbeitung als auch die Klangüte sind erste Klasse. Und preislich absolut erschwinglich und gemessen an andere ältere Lautsprecher wie zum Beispiel eine JBL L100, 4312, 4311, 4310 immerhin als Schnapper anzusehen.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Klipsch Heresy E</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2012/01/11/klipsch-heresy-e/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klipsch Heresy E Erfahrungsbericht / Testbericht: Die Heresy hat diverse Modelreien hinter sich. Angefangen vom Heresy über E dann Version 2 folgend die 3 und dann die 3 Aniversery Version. Wie sind die Typen klanglich voneinander unterscheiden kann ich euch leider nicht schreiben. Da ich bisher nur das Vergnügen bekam, mit die Version E zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1328" title="klipsch-heresy-e" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2012/01/klipsch-heresy-e.jpg" alt="" width="463" height="366" /></p>
<p>Klipsch Heresy E <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Die Heresy hat diverse Modelreien hinter sich. Angefangen vom Heresy über E dann Version 2 folgend die 3 und dann die 3 Aniversery Version. Wie sind die Typen klanglich voneinander unterscheiden kann ich euch leider nicht schreiben. Da ich bisher nur das Vergnügen bekam, mit die Version E zu hören. Der E spendierte Stöcker eine überarbeite Weiche. Soll abgestimmt für den Betrieb für Fraktion der Röhrernverstärker sein.</p>
<p><span id="more-1332"></span>Da würde ich mal ebenfalls behaupten ja, so ist es. Denn mit den meisten meiner Transen (Transistor) habe ich es nicht geschafft, der E, egal in welcher Aufstellung, mir gefallenden Töne zu entlocken. Das gesamte Klangbild ist unglaublich hart und scharf. Von Bass respektive Tiefbass leider keine Spur. Erst in einem kleineren Raum, ca. 15qm kam die Heresy aus der Reserve. Basstechnisch wohlgemerkt und bei leiseren Töne(!) Ab 10 Uhr am Volumenregler zeigte die Klipsch allerdings, dass man für`s Haare trocknen nicht unbedingt einen Fön braucht.  Horntypisch sind die Mitten und die Höhen ziemlich livehaftig und stellen noch so kleine Töne ins Rampenlicht aber auf Dauer im Ohr ziemlich anstrengend. Eine Elac 213-4pi spielt in der selben Auslösung allerdings super seidig und super angenehm.</p>
<p>Bei der Klipsch hört man deutlich, dass es untenrum fehlt. Deshalb bietet sich der Betrieb mit einem Subwoofer an. Man sollte aber hier drauf achten, dass ein sehr guter Sub zum Einsatz kommt. Sonst geht die Potenz der Heresy unter.</p>
<p>Ich muss auch gestehen, dass ich anfänglich einigen Vollverstärker nahm, die modern klangen. Wenn man eine Sansui AUU 9500 an die Klipsch hängt, ändert sich das klangliche Geschehen absolut zum positiven. Ja eine gewisse Wärmeimpfung liess sich nicht mehr leugnen. Aber wehe man schaltet einen dicken Röhrenverstärker dazwischen(!) Traumhaft, sage ich da nur(!) Wirklich phänomenal wie die Klipsch die Töne einem unter die Ohren knallt.</p>
<p>Tolle legendäre Lautsprecher die nicht ohne Grund Ihre Stamm- Fangemeinschaft hat. Aber meinen Geschmack auf längerer Sicht war es nicht&#8230;&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quadral Montan MK1</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2012/01/11/quadral-montan-mk1/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quadral Montan MK1 Erfahrungsbericht / Testbericht: Vor einiger Zeit hatte ich einpaar Vulkan -ebenfalls die MK1 Version- und war doch etwas entsetzt vom Stromhunger die Lautsprecher. Mit einem &#8220;normalen&#8221; Vollverstärker oder Vor und Endkombi war aus der Vulkan nichts zu holen. Im Bass ziemlich dünn und nichts lebendiges an der Box. Aber das sollte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1327" title="quadral-montan" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/12/quadral-montan.jpg" alt="" width="463" height="481" /></p>
<p>Quadral Montan MK1 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht </a>/ <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich einpaar Vulkan -ebenfalls die MK1 Version- und war doch etwas entsetzt vom Stromhunger die Lautsprecher. Mit einem &#8220;normalen&#8221; Vollverstärker oder Vor und Endkombi war aus der Vulkan nichts zu holen. Im Bass ziemlich dünn und nichts lebendiges an der Box. Aber das sollte nicht weiter verwundern. Mit einer leistungsstarke Endstufe ging`s schon wesentlich dynamischer und gewaltiger zur Sache. Erst dann wurde mir klar, warum sich die Fangemeinde der Vulkan an den kühlschrankgroßen Lautsprecher ergötzt. Für meine Frau und mich waren diese dicken jedenfalls nichts. Dem Erscheinungsbild geschuldet, leider.</p>
<p><span id="more-1329"></span>Obwohl die Montan auch eine beachtliche Statur hat, war`s doch schöner anzuschauen. Aber über Geschmack möchte ich sicherlich nicht streiten. Mit 35 Kilo pro Lautsprecher ganz bestimmt kein Leichtbau. Also ebenfalls eine Männerbox. Mal abgesehen von de Schepperrei natürlich. Ich würde mir mal wünschen, dass meine Frau sich an solchen dicken Dinger vergeht. *hehehehehehe. Aber wie schon gesagt, dass sind Männerboxen also muss diese Spezies auch selber Hand anlegen.</p>
<p>Wie man unschwer erkennen kann, sind das 3 Wege Lautsprecher. Als Hochtöner kommt ein Bändchen zum Einsatz welches seine Arbeit wunderbar verrichtet. Die Hochtonbereich hatte es mir jedenfalls angetan. Sehr gut Auflösend und seidig zugleich. Also eine nervende Ader hat die Ur Montan bei Leibe nicht. Die Mitten sind auch Klasse und lassen ab einer Lautstärker ihren Livecharkter los. Zum Bass ist zu sagen, dass man hier  auch wunderbares zustande gebracht hat aber stellenweise erschlug es mich. Nicht falsch verstehen, ich stehe auf Bass. Es soll tief, hart und druckvoll sein. Vor Allen soll es Konturen haben. Das kann die Montan allerdings gibt`s Lautsprecher in der selben (gebraucht)Preisklasse die das besser können. Siehe Elac 213-4pi. Aber auch Lautsprecher die es eben nicht so gut machen wie die Quadral, zum Beispiel eine Kappa 7.2i. Dennoch hatte ich mich für die Kappa entschieden, da mir das Aussehen eine Kappa einfach besser gefällt. Allerdings würde ich jede Kappa, ausgenommen die 8 und und 9, gegen eine Elac 213-4pi eintauschen. Die Elac ist was ziemlich besonderes und eines der wenigen Geheimtipps die es noch gibt(!)</p>
<p>Die Verarbeitungsqualität der Quadral ist fantastisch und lässt keine Wünsche offen. Im Großen und Ganzen gute Lautsprecher die beim Musikhören ziemlich viel Spaß machen und da solle ein Vollverstärker ab 150 Watt schon passen. Wobei auch bei der Montan ein Stromhunger ebenfalls nicht zu verleugnen ist. Hält sich im Vergleich zur Vulkan aber in Grenzen.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Prinzip: 3 Wege</li>
<li>Nennleistung: 150 Watt an 8Ω</li>
<li>Frequenzgang: 30&#8230;&#8230;50000HZ</li>
<li>Impulsbelastbarkeit: 200 Watt</li>
<li>Gewicht: 35 Kilo</li>
<li>Verstärkerleistung: 100&#8230;.150 Watt o. mehr an 8OHM</li>
<li>Masse: 103 x 38,2 x 33,8 cm</li>
</ul>
<div>Wie schon geschrieben, tolle Lautsprecher welche zu Recht eine große Fangemeinde hat</div>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kenwood KT 917</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/12/24/kenwood-kt-917/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2011/12/24/kenwood-kt-917/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 20:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenwood]]></category>

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		<description><![CDATA[Kenwood KT 917 Erfahrungsbericht / Testbericht: Den Titel &#8220;Eines der Weltbesten Tuner aller Zeiten&#8221; wurde dem Kenwood KT 917 von diversen Zeitschriften, Spezialisten und Forenuser verpasst. Das sicherlich nicht ohne Grund. Wer nur mal ein Blick ins Innere des Überfliegers schaut dem wird schnell klar, dass man hier keine Witzfigur produzieren wollte ganz im Gegenteil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1324" title="kenwood-kt-917" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/12/kenwood-kt-917.jpg" alt="" width="463" height="312" /></p>
<p>Kenwood KT 917 Erfahrungsbericht / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Den Titel &#8220;Eines der Weltbesten Tuner aller Zeiten&#8221; wurde dem Kenwood KT 917 von diversen Zeitschriften, Spezialisten und Forenuser verpasst. Das sicherlich nicht ohne Grund. Wer nur mal ein Blick ins Innere des Überfliegers schaut dem wird schnell klar, dass man hier keine Witzfigur produzieren wollte ganz im Gegenteil. Die Kenwood Ingenieure wussten ganz genau, was man hier zu bauen hat. Den schliesslich ist der Ursprung Kenwoods/Trios in der Runkfunktechnik zu finden.</p>
<p><span id="more-1325"></span>Die Verarbeitung ist Sonderklasse. Nichts kann man, auch wenn man es möchte, an diesem Spitzentuner bemängeln. Massive ALU- Frontplatte, ALU- Knöpfe, Schalter und eine Echt- Glasscheibe runden die Gesamterscheinung ab. Aber wo würden wir den hinkommen wenn alleinige die Attribute zählen würde? Natürlich muss oder sollte ein Tuner seine Stärken im Empfang und deren natürliche Wiedergabe haben. Aber auch hier macht der Kenwood nichts falsch. Dem Empfang ist absolut Rauschfrei, Mann und Frau glauben, dass gerade ein CD Player die silbernen Scheiben abspielt. Kein Witz. Ein Freund fragte mich bei einem gemütlichen Abend, welche CD den gerade spielt(!)</p>
<p>Das ist mit Abstand der beste Tuner den ich in meinem Besitz habe. Nur Schade das die Auktionpreise, gemessen zu einem TU X1 Tuner nicht würdig sind.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unison Research S2K</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/12/24/unison-research-s2k/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 20:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unison Research S2K Röhrenvollverstärker Erfahrungsbericht/Testbericht: Ein Verstärker in Schuhschachtel Größe und &#8220;nur&#8221; 2x 15 Watt könnten den Einen oder Anderen Watt- Fetischisten nicht beeindrucken. Denn alles was groß und schwer ist, kann nur groß klingen. Groß ist der S2K nicht aber dafür bringt es 18 Kilo Kampfgewicht mit, was nicht zuletzt an den ausserordentlich guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1320" title="unison_research_s2k" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/12/unison_research_s2k.jpg" alt="" width="463" height="394" /></p>
<p>Unison Research S2K Röhrenvollverstärker <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht/Testbericht</a>:</p>
<p>Ein Verstärker in Schuhschachtel Größe und &#8220;nur&#8221; 2x 15 Watt könnten den Einen oder Anderen Watt- Fetischisten nicht beeindrucken. Denn alles was groß und schwer ist, kann nur groß klingen. Groß ist der S2K nicht aber dafür bringt es 18 Kilo Kampfgewicht mit, was nicht zuletzt an den ausserordentlich guten Trafos liegt. Für einen echten Vintage- Freak ist das Aussehen natürlich keine Redewert. Es sieht einfach zu &#8220;modern&#8221; aus.</p>
<p><span id="more-1321"></span>Mir hingegen gefällt`s recht gut. Das Design ist für mich schlüssig und alle Elemente bieten eine Einheit. Als ob`s aus einem Guss besteht. Die Verarbeitung ist wirklich Klasse. Keinerlei Kritikpunkte. Die Italiener haben hier <strong>erneut</strong> bewiesen das man nicht nur Design sondern auch überlegene Qualität produzieren kann.</p>
<p>Auch wenn die 2x 15 Watt, Class A wohlgemerkt, nicht sonderlich viel ist, spielt`s an meinen Audio Physic Tempo 3i und 6er doch sehr angehnem. Wobei ein gewisser Bassmangel nicht zu leugnen ist. Des Weiteren habe ich mich nicht getraut, den Volumenregler über die 10 Uhr Stellung zubringen. Ganz anders war`s mit der Kombi aus S2k und Kenwood LS 1900 Monster- Lautsprecher. Mal abgesehen davon, dass die Kenwood Geschosse mit allen Transistor Verstärkern was ich habe unglaublich gut spielt, macht`s mit einer Röhre doch wesentlich mehr Spaß. Die Bühnenabbildung und die Stimmenwiedergabe ist fantastisch. Der Unison spielt absolut natürlich, klar, dynamisch und löst das Musikgeschehen perfekt von den Membranen. So etwas hört man selten.</p>
<p>Der Amp kommt ohne Gegentaktung aus. Auf die Signalwege wurde sehr viel Wert gelegt das hört man. Kein Rauschen, kein Rumpel oder sonst andere Nebenerscheinungen eines Röhrenverstärker. Die S2k ist ein spitzen Verstärker, keine Frage. Allerdings konnte ein uralter Klein und Hummel VS 70 dem Glücksgefühl noch eine Schippe oben drauf kloppen.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;&#8230;..</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/12/24/unison-research-s2k/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marantz 2130</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/12/11/marantz-2130/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marantz]]></category>

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		<description><![CDATA[Marantz 2130 Tuner Erfahrungsbericht / Testbericht: Ja schön ist er, der 2130 Marantz. Soll auch baugleich mir der ST 8 bzw. ST 7 sein. Die letzteren gab`s in Champagne (ST8) und in schwarz (ST7). Des Weiteren ist das Fenster beim 2130 quadratisch und nicht rund. In Sachen Einstellmöglichkeiten gibt`s keinerlei Unterschiede. Auch empfangstechnisch sind keinerlei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1307" title="marantz-2130" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/12/marantz-2130.jpg" alt="" width="463" height="294" /></p>
<p>Marantz 2130 Tuner Erfahrungsbericht / Testbericht:</p>
<p>Ja schön ist er, der 2130 Marantz. Soll auch baugleich mir der ST 8 bzw. ST 7 sein. Die letzteren gab`s in Champagne (ST8) und in schwarz (ST7). Des Weiteren ist das Fenster beim 2130 quadratisch und nicht rund. In Sachen Einstellmöglichkeiten gibt`s keinerlei Unterschiede. Auch empfangstechnisch sind keinerlei Unterscheide zu verzeichnen.</p>
<p><span id="more-1314"></span>Der 2130 Tuner empfängt mit einem Stück Draht/Kabel in meiner Betonbude alle wichtigen Sender. Allerdings war ich im Vergleich zu einem Kenwood KT 917 doch ziemlich enttäuscht. Der Kenwood empfängt absolut Rauschfrei, fast in CD Qualität. Da hält mein 2130 bei weitem nicht mit. Allerdings steht wohl bei diesem Tuner mehr die Optik als Kaufkriterium im Vordergrund, als die technischen Stärken. Sollte das wundern? Nein nicht wirklich! Das OSZI macht schon eine Menge her. Man versinkt regelrecht darin! Da erscheint die mangelnde Klangqualität, im Vergleich zum KT 917, vergessen zu werden. Als optische Bereicherung für die bestehende Marantz- Anlage eine Anschaffung wert. Wer aber aus technischer Sicht einen sehr guten Tuner sucht, sollte seine Kaufsenzoren Richtung KT 917 und vergleichbare stellen. Den Preisich schenken sie dich überhaupt nichts.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Bandbreite UKW Tuner: 87,5 bis 108 MHZ</li>
<li>Mono: 1,1 µf</li>
<li>Stereo: 38 µf</li>
<li>Narrow/Wide: 80/50</li>
<li>Frequenzunterdrückung: 128dB</li>
<li>ZF- Dämpfung: 125 dB</li>
<li>Kanalsymetrie: 0,2 dB</li>
<li>MW Tuner: 525-1605 MHZ</li>
<li>Eingangempfundlichkeit: 15µF</li>
<li>Selektivität: 50dB</li>
</ul>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/12/11/marantz-2130/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marantz 1122DC</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/12/11/marantz-1122dc/</link>
		<comments>http://www.mackern.de/index.php/2011/12/11/marantz-1122dc/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marantz]]></category>

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		<description><![CDATA[Marantz 1122DC Erfahrungsbericht  / Testbericht: Über die wunderschöne Optik der älteren Marantzgeräte habe ich mich schon des Öfteren in diversen Artikel ausgelassen. Dennoch ist es immer wieder erstaunlich wie viel Faszination die ollen Marantzschicken bei &#8220;uns&#8221; Vintage-Liebhabern auslösen können. Wie man deutlich auf der Front ersehen kann, wurde an Schalter, Knöpfe und Regler nicht gespart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1306" title="marantz_1122_dc" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/12/marantz_1122_dc.jpg" alt="" width="463" height="265" /></p>
<p>Marantz 1122DC Erfahrungsbericht  / Testbericht:</p>
<p>Über die wunderschöne Optik der älteren Marantzgeräte habe ich mich schon des Öfteren in diversen Artikel ausgelassen. Dennoch ist es immer wieder erstaunlich wie viel Faszination die ollen Marantzschicken bei &#8220;uns&#8221; Vintage-Liebhabern auslösen können. Wie man deutlich auf der Front ersehen kann, wurde an Schalter, Knöpfe und Regler nicht gespart. Aber warum man damals bei Marantz auf die Mutingtaste verzichtet hat, bleibt das Geheimnis der Marantzentwickler.</p>
<p><span id="more-1308"></span>OK, solch ein Mutingschlater ist nicht jedermanns Sache allerdings bei CD Wiedergabe wäre das ziemlich wünschenswert gewesen. Vor Allen wenn man vorhat, Musik in Zimmerlautstärke zu hören. Für Viele ist das sicherlich ein Ausschlusskriterium. Aber das schreck einen Sammler nicht ab.</p>
<p>Die Modele 1122DC, 1152DC und 1180DC stammen aus der selber Serie wie das Dickschiff 1300DC. Und sind ebenfalls top verarbeitet. Der kleinste Verstärker aus der Serie, also 1122DC, macht seinen größeren Brüdern aller Ehre.  Klanglich über jeden Zweifel erhaben. Spielt absolut Marantz- Like kräftig, druckvoll aber verliert die Seidigkeit nicht. Es macht einen Heidenspaß dem Verstärker zu lauschen. Boxenkritisch empfand ich den Marantz nicht. Mit allen meinen Lautsprecher spielt es auf hohem Niveau. Aber bei Leistunghungriegen sollte man peinlichst drauf achten, dass ein gewissen Schaltpegel nicht erreicht wird. Sonst könnte der kleine Kraftzwerg schnell in Rauch aufgehen.</p>
<p>Die Leistung ist mit 2x 61 Watt an 8 und 2x 77 Watt an 4Ω angegeben. Das reicht um die meisten Lautsprecher anzutreiben. Mit Wirkungsgrad- starken- Lautsprecher kommt man regelrecht ins Träumen. Für den gehandelten Preis sicherlich ein empfehlenswerte Verstärker. Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Kenwood KA 7300 nicht nur mithalten, sondern stellenweise mit seiner neutralen Ader auftrumpfen kann.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>RMS Power: 2x 61 Watt 8Ω und 2x 77 Watt 4Ω</li>
<li>Klirr: 0,03 bei 61 Watt und 0,06 bei 77 Watt</li>
<li>Frequenzgang: 20 bis 20000HZ (8Ω)</li>
<li>DC Verstärker: JA, abschaltbar</li>
</ul>
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		<title>Kenwood LS 1900</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/11/08/kenwood-ls-1900/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenwood]]></category>

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		<description><![CDATA[Kenwood LS 1900 Erfahrungsbericht / Testbericht: Vor mir stehen zwei Riesen Kenwood LS 1900 Lautsprecher die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass Kenwood in den 70er absolut im Stande waren, Produkte in höchster Klanggüte zu produzieren. OK zugegeben, die Lautsprecher sind optisch nicht jedermanns Sache aber mir gefallen sie ungemein zumal das echte Männerboxen sind(!) Nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1296" title="kenwood-ls-1900" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/kenwood-ls-1900.jpg" alt="" width="463" height="570" /></p>
<p>Kenwood LS 1900 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Vor mir stehen zwei Riesen Kenwood LS 1900 Lautsprecher die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass Kenwood in den 70er absolut im Stande waren, Produkte in höchster Klanggüte zu produzieren. OK zugegeben, die Lautsprecher sind optisch nicht jedermanns Sache aber mir gefallen sie ungemein zumal das echte Männerboxen sind(!) Nichts für Typen die Ihr Leben mit Filigranität  schmücken, rein optisch wohlgemerkt.</p>
<p><span id="more-1297"></span>Denn klanglich spielen die LS1900 alle Fassetten einer absoluten Traumbox. Man glaubt gar nicht wie filigran so ein Monster Speaker sein kann, traumhaft. Die Sony SS G7 ist ohne Zweifel eine sehr gute Box, allerdings erreicht sie die Klasse einer LS 1900 bei weitem nicht. Das wäre fast so als würde man einen Golf GTi mit einem Porsche Turbo vergleichen(!) Das sind so gravierende Unterschiede meine Freunde, dass glaubt keiner bevor man die Möglichkeit hatte die Kenwoods zu hören.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1298" title="KenwoodLS1900" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/KenwoodLS1900.jpg" alt="" width="463" height="311" /></p>
<p>Ich konnte vor einigen Wochen ein Paar Klipsch Eckhörner hören, fantastische Lautsprecher. Super dynamisch, klar und druckvoll. Die selben Tugenden hat die LS1900 auch allerdings mit dem Vorteil, dass beim ansteigendem Pegel nicht verfärbt und die 30 HZ auch nicht zusammenbrechen. Also bei Vollaussteuerung bringen die Bässe immer noch 30 Hz(!)</p>
<p>Man kann über High End Lautsprecher schreiben was man will, alles bis 20.000 Euro muss erst mal an diesen Kenwoods vorbei! In diesem Sinne&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">Ankauf Kenwood LS 1900, Suche Kenwood LS 1900</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Accuphase C222</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/11/04/accuphase-c222/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accuphase]]></category>

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		<description><![CDATA[Accuphase C 222 Erfahrungsbericht / Testbericht: Die C222 ist eines der beliebtesten Vorverstärker überhaupt und das sicherlich nicht ohne Grund. Den die Phonoplatine ist extrem gut und kann sowohl MM als auch MC mit verschiedensten Einstellmöglichkeiten. Accuphasetypisch ist auch hier die Verarbeitung erste Sahne und lääst absolut keine Wünsche offen. Eine starke Auffälligkeit ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1292" title="accuphase-c-222" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/accuphase-c-222.jpg" alt="" width="463" height="341" /></p>
<p>Accuphase C 222 <a href="http://mackern.de">Erfahrungsbericht</a> / <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>Die C222 ist eines der beliebtesten Vorverstärker überhaupt und das sicherlich nicht ohne Grund. Den die Phonoplatine ist extrem gut und kann sowohl MM als auch MC mit verschiedensten Einstellmöglichkeiten. Accuphasetypisch ist auch hier die Verarbeitung erste Sahne und lääst absolut keine Wünsche offen. Eine starke Auffälligkeit ist, dass die Meisten Einstellung, Relais gesteuert sind. Also beim Umschalten der Quellwahlschalter ist immer ein Relaisknacken zu hören. Das Knacken der Relais ist super satt und wertig.  Insgesamt sollen 16 Relais ihren Dienst im Inneren verrichten.</p>
<p><span id="more-1294"></span>Eines von vielen Vorzüge der Vorstufe ist selbstverständlich auch die klanglich neutrale Abstimmung, im Gegensatz zur C230. Die C230 Vorstufe soll im Bassbereich ziemlich aufdicken laut einem Freund der im Besitz dieser Vorstufe ist. Beim C222 ist das nicht so. Man hört fast keinen Unterschied ob die Endstufe mit oder ohne Vorstufe läuft. Ich hatte die Möglichkeit die Accuphase mit einer Electrocompaniet EC 3MC, Luxman C03 und Nakamichi CA 5EII gegen zu hören. Im CD Betrieb schenkten sich die EC3MC und die Accu überhaupt nicht. Alleinig im Phonobetrieb gab`s Unterschiede zu verzeichnen. Das konnte der Elektrokollege besser. Die Luxman C03 markierte den letzten Rang und die Nakamichi kam der Accu gefährlich nahe. Bei komplexere Musikstücke konnte die C222 besser durchzeichnen. Auch bei &#8220;Yellos Star Bearth&#8221; war das gröhlen kein dröhnen (am Anfang des Songs).</p>
<p>Für mich ist die Accuphase Vorstufe eine absolute Größe und passt nicht nur optisch besser zur P266. Leider ist die Anschaffung nicht gerade günstig aber lohneswert.</p>
<p>Auf Klaus Pohlig Seite, <a href="http://www.klaus-pohlig.de/audiohistory/preamp/accuphase%20c-222/accuphase%20c-222.htm">www.klaus-pohlig.de</a> , gibt`s weiterführende Informationen.</p>
<p><strong>Technische Daten: </strong></p>
<p>Sie hier: <a href="http://docs.google.com/viewer?a=v&amp;q=cache:PpP5B_7VnZ8J:www.accuphase.com/cat/c-222de.pdf+accuphase+C222&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;pid=bl&amp;srcid=ADGEESjWCGhZszHwTE3HrXL0mK6yC2nvcRBjEhQOyN7I9S_oyxbhIfE0YoEga6CeuRc5rhMzZ4-V2v-JVLHmUcWANZxBrjAHS-8ybsWyuyhnQtiL-hHwKq80_XBX2uwx9G9jpOMXizWd&amp;sig=AHIEtbTFyHibranCZQfq9uOB2f4UsXmDtg">www.accuphase.de</a></p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/11/04/accuphase-c222/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Accuphase P266</title>
		<link>http://www.mackern.de/index.php/2011/11/03/accuphase-p266/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 20:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accuphase]]></category>

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		<description><![CDATA[Accuphase P266 Erfahrungsbericht/ Testbericht: An Accuphase kommt man nicht vorbei? So oder so ähnlich habe ich schon diverse Themen im World Wide Web lesen können. Vorbei schon aber wer mal ein Accu sein eigen nennen durfte, wird sicherlich deren Verlust einige Zeit nachtrauern. Wobei die Marke eigentlich auch nur mit Wasser kocht, ist es doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1289" title="accuphase-p-266" src="http://mackern.de/wp-content/uploads/2011/11/accuphase-p-266.jpg" alt="" width="463" height="331" /></p>
<p>Accuphase P266<a href="http://mackern.de"> Erfahrungsbericht</a>/ <a href="http://mackern.de">Testbericht</a>:</p>
<p>An Accuphase kommt man nicht vorbei? So oder so ähnlich habe ich schon diverse Themen im World Wide Web lesen können. Vorbei schon aber wer mal ein Accu sein eigen nennen durfte, wird sicherlich deren Verlust einige Zeit nachtrauern. Wobei die Marke eigentlich auch nur mit Wasser kocht, ist es doch immer wieder erstaunlich wie anziehend der Name Accuphase für die Hifi- Jünger ist.</p>
<p><span id="more-1290"></span>So nun gehöre ich mit meiner P266 Endstufe und einer C222 Vorstufe zum Kreise der Erlauchten. Obwohl die Kombi innerhalb des Accuphase- Programms zu &#8220;kleineren&#8221; Garde gehörte, ist es doch in Sache Verarbeitung und Materialwahl sicherlich anderen Marken im oberen Level Hochhaus überlegen. Es ist eine absolute Wonne die Geräte betätscheln zu dürfen. Alle Schalter und Regler rasten satt ein und vermitteln eine absolute Wertigkeit. So ähnlich wie das Türschließgeräusch eines dicken Benz.  Der Innenraum der P266 lässt genauso wenig Wünsche offen. Absolut Accuphase- Like- Style. Es trotzt nur so von feinen Bauteilen! Zudem extrem sauber verarbeitet und super servicefreundlich.</p>
<p>Im Inneren schmücken 4 dicke Ladeelkos und ein Riesen Netzteil die Erscheinung. Das mächtige Netzteil ist von Nöten den bei Bedarf kann man durchweg Class A hören. Der Schalter hierfür sitzt auf der Front. Der Nutzer kann wählen zwischen Class A oder Class B. Des Weiteren gibt`s Schalter für die Speaker Wahl oder die Möglichkeit, die Empfindlichkeit des Pegelmessers einzustellen. Darunter liegen zwei &#8211; für jeden Kanal ein eigenes- Pegelregler. Ein Kopfhöreranschluss ist auch da, welch ein Luxus(!)</p>
<p>Ich hatte die Möglichkeit diverse Vorstufen am P266 anzustöbseln. Aber dennoch ist die perfekte Kombination mit der C222. Die zwei harmonieren sehr gut zusammen und trumpfen mit ihren klanglichen Attribute voll auf. Bevor ich Geräte von Accuphase hatte, habe ich mich durch diverse Foren durchgelesen. Immer wurde eine härte im Klang attestiert. Das kann ich beim besten willen nicht bestätigen. Das die Accus ziemlich neutral spielen ist sicherlich kein Geheimnis und genau das ist es, was mir an der Kombi so unglaublich gefällt. Es nimmt die Signal und schleift sie durch ohne zu verändern. Absolut Studio- Like!</p>
<p>Accuphase hat auch für mich eine Sonderstellung zumal es die Firma entgegen aller Trends immer ihre Linie treu geblieben sind. Aus einem Kenwoodsprössling wurde eine feste Größe im Bereich des Hifis.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>Sinus Class B: Min. 2x 200 Watt &gt; 4Ω und 2x 130 Watt &gt; 8Ω</li>
<li>Sinus Class A: Min. 2x    55 Watt &gt; 4Ω und 2x  30 Watt &gt; 8Ω</li>
<li>Gewicht: ca. 20 Kilo</li>
<li>Mono Sinus Class B: Min 400 Watt &gt; 4Ω und 180 Watt &gt; 8Ω</li>
<li>Mono Sinus Class A: Min. 110 Watt &gt; 4Ω und 55 Watt &gt; 8Ω</li>
<li>Klirr: 4Ω = 0,1% und 8Ω = 0,005%</li>
<li>Dämpunfsfaktor: Stereo = 120 und Mono = 60</li>
<li>Frequenzgang: 5- 300000 Hz</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div align="right" style="float: right; padding: 20px 7px 20px 7px;"><a name="fb_share" type="button_count" share_url="http://www.mackern.de/index.php/2011/11/03/accuphase-p266/"></a></div>]]></content:encoded>
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