Eine Vollaktivierung mit Systemen wie Trinnov oder einer Acourate-PC-Lösung bedeutet in der Praxis eine gigantische Materialschlacht. Das Signal erfährt eine A/D-Wandlung, wandert durch den DSP (was unweigerlich Latenz erzeugt) und wird danach in drei oder vier Frequenzbänder aufgeteilt. Plötzlich benötigen wir sechs bis acht exzellente D/A-Wandler-Kanäle.
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