Wer kennt das nicht? Man investiert Unmengen in ordentliche Hardware, verkabelt alles mit den feinsten Strippen, und am Ende starrt man die Soundbar oder den Wandler an, während das Display stumm bleibt. Warum? Weil der sogenannte „Handshake“ mal wieder im digitalen Koma liegt.
Apple stellt den Bearbeitern Werkzeuge zur Verfügung, bei denen gewährleistet wird, dass die Musik und die Titel ihre natürliche Dynamik behalten. Da wird nichts plattgebügelt, nur damit es irgendwie lauter wirkt. Und genau das, Leute, macht Apple für mich unersetzlich.
Mal Hand aufs Herz: Habt ihr in letzter Zeit mal wieder in die Preislisten der einschlägigen High-End-Gazetten geschaut? Wenn man da für ein Paar Lautsprecherkabel oder einen profanen Vollverstärker mittlerweile Summen aufruft, für die man vor zehn Jahren noch eine Eigentumswohnung in bester Lage bekommen hätte, dann fragt man sich doch: Haben die eigentlich komplett den Verstand verloren?
Prince bleibt für uns einer der größten Künstler, die jemals diesen Planeten betreten haben. Wir dürfen nicht zulassen, dass sein Erbe in der digitalen Bedeutungslosigkeit verschwindet, nur weil er zu stolz und zu klug war, vor dem Internet und den Plattenbossen zu knien.
Bevor wir zum aktuellen Modell kommen, müssen wir verstehen, woher dieser Kult kommt. Harbeth wurde 1977 von Dudley Harwood gegründet, der zuvor Leiter der Lautsprecherentwicklung bei der BBC war. Das „Har“ steht für Harwood, das „Beth“ für seine Frau Elizabeth. Die DNA dieser Lautsprecher ist der Rundfunkmonitor.
Es ist wieder so weit. Das Jahr 2026 steht vor der Tür und der HiFi-Wanderzirkus poliert schon mal seine vergoldeten XLR-Stecker. Wo wie jedes Jahr treffen sich die „Creme de la Creme“ (und die, die sich dafür halten) auf den diversen High-End-Messen, um uns zu erklären, warum wir ohne ein 5.000-Euro-Netzkabel eigentlich gar keine Musik hören können.

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