Wir geben Unsummen für Kabel aus, die dick sind wie Feuerwehrschläuche, und diskutieren nächtelang über den Ruhestrom von Endstufen, die älter sind als wir selbst. Aber wenn es um die digitale Suppe geht, die aus unseren Fernsehern oder günstigen Streamern schwappt, drücken wir beide Augen zu. „Ist ja digital“, heißt es dann oft, „Nullen und Einsen, da kann man nichts machen.“
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