Der Akustik-Pionier John Stuart Reid (Erfinder des CymaScope) hat zusammen mit Prof. Sungchul Ji von der Rutgers University etwas getan, was im Audio-Bereich eine echte Revolution darstellt. Sie haben frisches menschliches Blut nicht einfach nur beobachtet, sondern im Labor gezielt unter akustischen Beschuss genommen.
Meine Stammleser haben sich sicherlich meine Berichte über Netzwerkswitches und die Taktung der TLS-Handshake-Protokolle durchgelesen und angeschaut. Wer mich kennt, weiß: Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund, besonders wenn es im Gebälk der digitalen Wiedergabe knirscht. Ich persönlich hatte in letzter Zeit mit nervigen Problemen zu kämpfen.
Leute, wir müssen schon wieder reden. Und zwar über ein Thema, das so tief im Boden vergraben ist, dass mancher High-End-Hersteller anscheinend glaubt, dort unten läge pures Gold. Es geht um die aktive Erdung. Wer mich kennt, weiß: Ich bin keiner, der Neuerungen verteufelt. Ich liebe es, wenn die Kette plötzlich „einrastet“, wenn der Hintergrund schwärzer wird und die Transienten dich anspringen wie ein Tiger auf Speed
Wir geben Unsummen für Kabel aus, die dick sind wie Feuerwehrschläuche, und diskutieren nächtelang über den Ruhestrom von Endstufen, die älter sind als wir selbst. Aber wenn es um die digitale Suppe geht, die aus unseren Fernsehern oder günstigen Streamern schwappt, drücken wir beide Augen zu. „Ist ja digital“, heißt es dann oft, „Nullen und Einsen, da kann man nichts machen.“
Nachdem wir in Teil 1 die Grundlagen der digitalen Diplomatie zerlegt haben, gehen wir heute dorthin, wo es wehtut: In die Praxis. Wir klären das wohl größte Missverständnis der modernen Streaming-Welt: Warum deine Anlage plötzlich stabil spielt, wenn du die Qualität scheinbar „senkst“ – und warum selbst das teuerste CAT8-Kabel machtlos gegen einen feigen Software-Handshake ist.
Wer kennt das nicht? Man investiert Unmengen in ordentliche Hardware, verkabelt alles mit den feinsten Strippen, und am Ende starrt man die Soundbar oder den Wandler an, während das Display stumm bleibt. Warum? Weil der sogenannte „Handshake“ mal wieder im digitalen Koma liegt.
Apple stellt den Bearbeitern Werkzeuge zur Verfügung, bei denen gewährleistet wird, dass die Musik und die Titel ihre natürliche Dynamik behalten. Da wird nichts plattgebügelt, nur damit es irgendwie lauter wirkt. Und genau das, Leute, macht Apple für mich unersetzlich.
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