Zusätzlich wirkten sich afrikanische Musikstile auf die Entwicklung des Genres aus. Das Banjo, ursprünglich ein afrikanisches Instrument, wurde von Sklaven in die amerikanische Musikkultur eingeführt und gewann in der Country-Musik zunehmend an Bedeutung. Neben den musikalischen Einflüssen brachten auch Spirituals
Die Ursprünge des Metal liegen in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, als Rockbands damit begannen, ihren Sound zu härten und mit neuen musikalischen Elementen zu experimentieren. Die britische Band Black Sabbath, oft als die „Erfinder“ des Metal betrachtet, etablierte sich 1970 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum und legte den Grundstein für den düsteren, schwerfälligen Klang, der typisch für das Genre ist.
New Wave entstand in den späten 1970er Jahren, als die Punkbewegung in Großbritannien und den USA ihre ersten Höhepunkte erreichte. Während Punk eine rohe, ungeschliffene und rebellische Haltung verkörperte, strebte New Wave danach, mehr musikalische und stilistische Vielfalt zu integrieren und sich durch eine gewisse Verspieltheit auszuzeichnen. Der Begriff „New Wave“ wurde ursprünglich von Plattenlabels und Musikjournalisten verwendet
Punk entstand Mitte der 1970er-Jahre und entwickelte sich parallel in den USA und Großbritannien, zwei Ländern, die von sozialen Umbrüchen, wirtschaftlichen Krisen und einer weit verbreiteten Desillusionierung der Jugend geprägt waren. Während der Rock der 1960er-Jahre oft von komplexen Kompositionen und ausgefeilten Arrangements geprägt war, setzten Punkbands auf eine minimalistische und rohe Klangästhetik.
Die Ursprünge der klassischen Musik reichen bis ins Mittelalter zurück (ca. 500–1400 n. Chr.), als die sakrale Musik, wie die Gregorianischen Gesänge, dominierte. Diese waren monophon, was bedeutet, dass sie aus einer einzigen Melodielinie bestanden. Mit der Renaissance (ca. 1400–1600) kam die Mehrstimmigkeit auf, und Komponisten wie Josquin Desprez und Palestrina begannen, komplexere Strukturen und Harmonien zu erforschen.
Die moderne Popmusik entstand in den USA und Großbritannien in den 1950er Jahren. Mit der Verbreitung des Rock’n’Roll, einer Stilrichtung, die stark vom Rhythm and Blues sowie vom Country beeinflusst war, begann die Popkultur langsam, eine eigenständige Form anzunehmen. Elvis Presley gilt als eine der ersten Pop-Ikonen
Die Bewegung wurde maßgeblich von João Gilberto initiiert, der den neuen Gitarrenstil des Bossa Nova entwickelte. Mit seinem zurückhaltenden Gesangsstil und rhythmisch nuancierter Spielweise brachte Gilberto den einzigartigen, „coolen“ Klang, der das Genre prägte. Ein weiteres Schlüsselfigur war Antônio Carlos Jobim – häufig „Tom Jobim“ genannt
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