Wenn in der audiophilen Welt der Name Linn fällt, ist sofort klar: Hier geht es nicht um halbe Sachen. Die schottische Manufaktur hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1973 konsequent dem musikalischen Maximum verschrieben. In einer Zeit, als Plattenspieler noch als bloße Schallwandler galten, stellte Firmengründer Ivor Tiefenbrun eine kühne These auf:
Die britische Firma dCS (Data Conversion Systems Ltd.) wurde ursprünglich in den 1980er-Jahren gegründet – mit einem ganz anderen Fokus: hochpräzise Signalverarbeitung für militärische Anwendungen wie Radar- und Kommunikationssysteme. Die Expertise in der Entwicklung extrem genauer D/A- und A/D-Wandlertechnologien übertrug man Ende der 1980er-Jahre auf den Audiobereich – mit dem Ziel, das Maß aller Dinge in Sachen Digital-Analog-Wandlung zu setzen.
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