Der SC8 Vorverstärker kommt schlichter daher als sein Vorgänger. Hat aber in der Funktionsvielfalt nichts eingebüsst. Optisch wie gehabt absolut Marantz Like und die Verarbeitung ebenso. Ausstattungstechnisch lässt die Vorstufe auch keine Wünsch offen. Neben AUX, Tape Phone MM+MC gibt sogar einen TV Anschluss, wow! <<< Vorsicht der letzte Satz ist als Ironie zu verstehen. Vielleicht hätte ich es mir sparen können aber ich finde diese TV Aufschrift echt witzig. Zum Glück war das nicht nur Marantz vorenthalten.
He? QuarterA? ClassA? Wie auch immer. Der PM 6A leistet bis 30 Watt in rein Class A und schaltet ab da auf B um liefert stolze 120 Watt (Sinus) in Richtung der Lautsprecher. Die Leistung kann sich sehen lassen und dürfte für die Meisten Lautsprecher mehr als ausreichend sein. Die Kondesantoren liefern 22000 Uµ und Schaltungstechnich wurde die Push- Pull Schaltung in diesem Gerät realisiert. In Verbindung mit dem riesigen Netzteil sollen sehr gute dynamische Eigenschaften zustande kommen.
Irgendwann, wenn man schon unzählige HiFi- Geräte hatte und/oder testen durfte, fragt man sich zwangsläufig, was einen Marantz ausmacht und ob die Gebrauchtpreise gerechtfertigt ist? Ist es das Design, der Klang? Was rechtfertigt die horrenden Gebrauchtpreise? Bein einigen Gerätschaften von Marantz sicherlich der Klang. Dabei denke ich gerne an mein 4270, 2270, 2285, 1300DC und 2245 zurück. Aber nicht jeder Marantz kann klanglich seine Zuhörer in eine musikalische Traumwelt entführen.
Euch dürfte mittlerweile entgangen sein, dass es aus mir noch weitere HiFi- Kranke gibt. Dazu gehört auch ein guter Freund dazu der gerne mal das eine oder Andere Gerät bei sich zu Hause hat um mich dann zu Hörsessions einzuladen. Seine etwas ältere Anschaffung ist die hier beschriebe Kombi von Lyndorf. Aussergewöhnlich soll der Verstärker sein: kräftig, schnell und zudem soll Lyndorf die Raumeinmessfunktion perfektioniert haben. Die Meinung hat natürlich auch mein Feind und führte begeistert den Verstärker vor. Muss dazu erwähnt haben, dass ein Händler der Lyngdorf
Die M02 Endstufe kann eine Seriezugehörigkeit zum viel größeren Schwester der M05 nicht leugnen. Mal abgesehen davon, das die M02 3x optisch niedriger ist, besitzt sie auch die großen VUs welche die Herzen der HiFi- Gemeinde höher schlagen lässt. Aber wenn wir ehrlich sein sollen, ist die M02 bei weitem kein Ersatz zum M05, dass ist eine ganz Andere Kategorie!
Dennoch erzielen die M02er ebenfalls horrende Erlöse. Machmal einfach zu viel. Obwohl einige die klanglichen Eigenschaften der
vor einige Zeit habe ich die Luxman M03 Endstufe beschrieben. Nun kommt die passende C03 Vorstufe dazu. Viel gibt`s eigentlich nicht zu schreiben. Die Optik, die Verarbeitung ist typisch Luxman und auf hohem Niveau, es gibt nichts zu bemängeln. Die Kombi aus M03 und C03 ist spitzen klasse. Vor Allen hat`s die Vorstufe Faustdick hinter den Ohren. Neben CD Straight (CD direkt) gibt`s auch eine Phono straight! Die Phonosektion ist einfach nur Klasse und spricht MM bzw.
Die M2 A Endstufe von Kenwood ist eine gefragte Endstufe. Auch wenn`s komplettere und schönere AMPs gibt die in der selben Preisklasse liegen, haben doch die wenigsten im Bassbereich eine kontrolliert spielenweise. Zudem schafft`s die Endstufe klare Konturen im Bass herauszuarbeiten. 1987 kostete die Endstufe ca. 1500DM und war im Vergleich zur Konkurrenz (Yamaha, Sansui) erschwinglich. Wenn man allerdings den Deckel einer B2101/2 und der M2A abnimmt, lässt sich der günstigere Preis der Kenwood dramatisch erklären.
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