Ein Album, dessen Titel Programm ist: „I’m Not Sorry, I Was Just Being Me“. Eine selbstbewusste, fast schon trotzige Ansage des britischen Duos King Hannah, die mit ihrem Debüt von 2022 eine düstere, hypnotische Sogwirkung entfalten, die den Hörer gnadenlos in ihren Bann zieht. Und zwar ganz egal, wie miserabel die Wiedergabegeräte gerade sein mögen.
Der norwegische Pianist und Nu-Jazz-Pionier Bugge Wesseltoft ist seit drei Dekaden ein Garant für aufregende Musik jenseits der Genre-Grenzen. Mit seinem neuesten Wurf, „Am Are“ (Jazzland, VÖ: 28. März 2025), liefert der Tausendsassa nicht nur ein Album, sondern eine regelrechte musikalische Werkschau ab.
Das Album Eeg & Fonnesbæk aus dem Jahr 2015 ist ein besonderes Kleinod der dänischen Jazzszene. Sinne Eeg, eine der renommiertesten Jazzsängerinnen Skandinaviens, trifft hier auf den Bassisten Thomas Fonnesbæk. Beide verzichten auf jegliche weitere Begleitung, sodass sich Stimme und Kontrabass in einem ganz unmittelbaren Dialog gegenüberstehen.
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