Der Name Arve Henriksen steht in der zeitgenössischen Musikszene Norwegens für einen einzigartigen, innovativen Ansatz, der die Grenzen zwischen Jazz und Elektronik verwischt. Mit seinem 2008 bei ECM Records erschienenen Album „Cartography“ hat der Trompeter und Klangkünstler nicht nur seine eigene musikalische Landkarte neu gezeichnet, sondern auch ein Werk geschaffen, das audiophile Ohren in seinen komplexen und vielschichtigen Bann zieht.
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Sharon Mansur ist eine israelische Pianistin, Komponistin und Produzentin, die mit ihrem eklektischen Stil die Musikszene aufmischt. Geboren und aufgewachsen in Israel, hat sie eine musikalische Reise hinter sich, die so bunt ist wie ein orientalischer Basar. Schon als Kind, mit gerade mal sechs Jahren, hat sie Der König der Löwen gesehen und war von den orchestral-dramatischen Klängen so geflasht, dass sie dachte, ihr Herz würde explodieren. Dieser Moment prägte sie nachhaltig.
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Was passiert, wenn man elektronische Musik nicht elektronisch erzeugt? Wenn man die maschinelle Präzision von Techno auf akustische Instrumente überträgt? Das Berliner Brandt Brauer Frick Ensemble beantwortet diese Frage mit einer beeindruckenden Klangvision: dem Album Mr. Machine. Veröffentlicht im Jahr 2011 beim renommierten Label !K7, geht dieses Werk weit über klassische Genregrenzen hinaus – und bringt audiophile Hörer an genau die Stelle, wo Musik lebendig wird: mitten ins Geschehen.
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Ein entscheidender Moment in der Geschichte der elektronischen Musik war die Entstehung der Musique Concrète in Frankreich in den 1940er Jahren. Der französische Komponist Pierre Schaeffer gilt als Begründer dieses Genres, das auf der Aufnahme und Manipulation von Alltagsgeräuschen basiert. Schaeffer benutzte Tonbandgeräte
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