Machen wir uns nichts vor: Wer sich heutzutage durch einschlägige High-End-Audio-Foren wühlt, braucht als Elektrotechniker (bin keiner) wahlweise extrem starke Nerven oder ein verdammt gutes Glas Single Malt, um den Blutdruck zu regulieren. Da wird von sogenannten „Goldohren“ fröhlich doziert,
Das ist der Standard. Wenn ihr heute ein Smartphone, einen Dongle-DAC oder einen modernen AV-Receiver kauft, steckt zu 99,9 % ein Delta-Sigma-Wandler drin. Wie funktioniert’s? Ganz vereinfacht: Statt jedes Bit einzeln abzubilden, nutzt Delta-Sigma oft nur 1 Bit (oder sehr wenige), ballert das aber mit einer extremen Geschwindigkeit (Oversampling) raus.
ja ja, und nun sind wir bei einem Thema, das viele da draußen vielleicht erst gar nicht berichten oder sich nicht trauen, anzufassen. Aber wir müssen da mal ran. Butter bei die Fische. Bei uns in der Gruppe geht es aktuell wieder rund. Da werden Klangunterschiede und Erfahrungen über verschiedene Wandler und Streamer quasi im Minutentakt abgefeuert.
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