Der norwegische Pianist und Nu-Jazz-Pionier Bugge Wesseltoft ist seit drei Dekaden ein Garant für aufregende Musik jenseits der Genre-Grenzen. Mit seinem neuesten Wurf, „Am Are“ (Jazzland, VÖ: 28. März 2025), liefert der Tausendsassa nicht nur ein Album, sondern eine regelrechte musikalische Werkschau ab.
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Es gibt Alben, die einen beiläufig begleiten – und es gibt solche, die sich in den Hörraum und das Gehirn brennen. Somewhere In Between von Bugge Wesseltoft gehört für mich zweifellos zur zweiten Kategorie. Diese Musik geht nicht nur durch die Ohren, sondern wirkt tief ins emotionale Zentrum. Sie berührt, fordert, überrascht – und bleibt. Und das liegt vor allem an dem Mann, der dahintersteht.
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Das Album „Verse“, veröffentlicht im Jahr 2002, markiert einen kreativen Höhepunkt in Barbers Werk. Es ist ihr siebtes Studioalbum und folgt auf gefeierte Veröffentlichungen wie „Modern Cool“ und „Nightclub“. Mit „Verse“ hebt Barber ihre künstlerische Vision auf ein neues Niveau, indem sie poetische Texte mit subtilen und komplexen musikalischen Arrangements verbindet.
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