Wenn man den Namen John Martyn (Iain David McGeachy) in den Mund nimmt, spricht man nicht einfach nur von einem Musiker. Man spricht von einem Maverick, einem kompromisslosen Grenzgänger, dessen Vita selbst für einen Rock’n’Roll-Barden der alten Schule bemerkenswert kurvenreich war. Sein Werk ist eine Blaupause dafür, wie man Genregrenzen nicht nur ignoriert, sondern sie elegant zu einem neuen Ganzen verschmelzen lässt.
Allein der Name evoziert Bilder von Champagnergold, beleuchteten VU-Metern und einem ingenieurstechnischen Perfektionismus, den man anderswo vergeblich sucht. Die japanische Marke, gegründet 1972 in Yokohama von einer Gruppe ehemaliger Kenwood-Ingenieure unter der Führung von Jiro Kasuga, hat sich über mehr als fünf Jahrzehnte einen legendären Ruf erarbeitet
Hier ist wieder euer treuer Jäger nach den verborgenen Schätzen der Klangwelt, der Typ, der stundenlang in der Stille lauscht, bis sie zu singen beginnt. Wisst ihr, in einer Zeit, in der alles um uns herum brummt und vibriert – von den Benachrichtigungen auf dem Smartphone bis zum Lärm der Stadt – gibt es Künstler, die uns erinnern, dass Musik nicht immer laut und aufdringlich sein muss. Sie kann flüstern, atmen, einfach da sein. Und genau da, in diesem ambienten Nebel, stolperte ich über Kenzo Zurzolo
Copland ist ein dänisches Audio-Unternehmen, dass Mitte der 1980er Jahre von Olé Möller gegründet wurde. Schon die ersten Verstärker schlugen fast wie eine Bombe ein und wurden bestens bewertet. Mal abgesehen vom klanglichen Aspekt finde ich die Copland Verstärker optisch einfach nur klasse! Sie sehen meistens aus wie Transistorverstärker aber es werkeln Röhren in diesen wunderbaren Kisten. Für mich hat Copland optisch total in schwarze getroffen und spricht auch die Hifi- User an, die zwar gerne mal einen Röhrenverstärker hätten aber mit der konventionellen Röhrenoptik nichts anfangen können. …..
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