Wer kennt das nicht? Man investiert in einen Digital-Analog-Wandler (DAC), der preislich locker einen soliden Gebrauchtwagen in den Schatten stellt, und dann füttert man das gute Stück über ein USB-Kabel, das man im Keller hinter der alten Fritz!Box gefunden hat. Aber Moment mal – „Bits sind doch Bits“, schallt es aus der Informatik-Ecke. Nun ja, wer das glaubt, glaubt vermutlich auch an die heilende Wirkung von linksdrehendem Joghurt bei einem Motorschaden.
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