Arve Henriksen gehört zu den faszinierendsten und eigenwilligsten Gestalten der zeitgenössischen Musikszene – und insbesondere der skandinavischen Jazzwelt. Der norwegische Trompeter, geboren 1968 in Stranda (Norwegen), hat sich mit seinem unverwechselbaren Stil einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen des klassischen Jazz hinausreicht. Mit dem Album „Sakuteiki“ legt er erneut ein Werk vor, das nicht nur musikalisch außergewöhnlich ist, sondern auch in audiophiler Hinsicht Maßstäbe setzt.
Der norwegische Trompeter Nils Petter Molvær, geboren 1960 auf der Atlantikinsel Sula, gehört zu den bedeutendsten europäischen Jazzmusikern der Gegenwart. Bereits früh war er von Musik umgeben – sein Vater, Jens Arne Molvær, war ein angesehener Jazzsaxofonist und ebnete seinem Sohn den Weg in die improvisierte Musik.
An einem schönen Samstagmorgen, während der gemeine Stadtmensch noch genüsslich seinen Hafer-Cappuccino schlürfte, machte ich mich bereits um 06:00 Uhr mit Thermobecher, Hoffnung und halb-offenen Augen auf den Weg zum Flohmarkt. Ziel: der heilige Gral des Gebrauchtmarkts. Mission: Schnäppchen sichern. Taktik: Früh da sein – wie immer.
Das Esbjörn Svensson Trio, besser bekannt als e.s.t., war eine schwedische Jazzformation, die die Musikwelt nachhaltig geprägt hat. Bestehend aus Esbjörn Svensson (Piano), Dan Berglund (Kontrabass) und Magnus Öström (Schlagzeug), hat die Band mit ihrem Album Seven Days of Falling (2003) einen Meilenstein gesetzt, der Jazz mit Pop, Rock und elektronischen Elementen verschmilzt. Dieses Album, veröffentlicht auf dem renommierten ACT Label
Geboren im Jahr 2000 in Dresden, begann Vincent Meissner bereits früh mit dem Klavierspiel. Geprägt von klassischer Ausbildung und einer schnell aufkommenden Affinität zum Jazz, entwickelte er eine energetische und zugleich feinfühlige Klangsprache. Sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Michael Wollny gab ihm den Feinschliff für seine improvisatorische wie kompositorische Ausdrucksstärke.
Geboren wurde Nelson Pass 1951 in Massachusetts. Schon in jungen Jahren war klar: Hier steckt ein Technikfreak unter der Haube. Während andere in seiner Altersklasse mit Gitarren oder Skateboards unterwegs waren, baute er Röhrenverstärker – und zwar richtig gute. Sein Studium der Elektrotechnik absolvierte er an der University of California, Davis – doch das war nur der Anfang.

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