Bisher kannte ich nur den B285 und B286 Receiver von Revox aus dieser Serie. Doch es so wohl auch einen B285 MK II gegeben haben. Ist an der Front erkennbar.. die MK II hat die Farbe schwarz als Hintergrund der Bedienfelder und es fehlen die typischen roten zwei Tasten. Was noch anders ist, kann ich leider nicht beurteilen und google hat auch nichts brauchbares ausgespuckt. Jedenfalls optisch sind kleinere Änderungen da ob man deswegen die Bezeichnung MK II
Lang ist es her als Sherwood mit anderen Marken wie Macintosh und Co auf einem Level genannt wurde. In den 50er 60er Jahren baute die Firma super Röhrengeräte die selbst heute noch unter vielen Tube Liebhaber gefragt und sogar heiss begehrt sind. Die hier besprochene S7000 in der MK III Version war z.B sagenhafte 50 DM günstiger als eine Paar MC30 Monoblöcke von Mcintosh und kostete knappe 2500 DM!
Lang ist es her als ich mich dem Genuss der STE 1200 voll und ganz hingeben konnte. Leider habe ich vor geraumer Zeit die TOP OF THE Line Fisher Tröten nach Russland verkauft. Der Grund war nicht etwa der Klang nein viel mehr das Aussehen. Aber bevor Ihr meine Einstellung in den falschen Hals bekommt füge ich noch hinzu, das mir der Klang wichtiger als die Optik ist aber wenn die schlechtere Hälfte auf die Idee kommt, absolut gegen Hifi zu sein, sind solche Trümmer die denkbar schlechteste Idee. Aber mal unter uns: es ist nicht fair alles auf die Holde zuschieben….
Meinen TD 124 habe ich wirklich für nen Appel und nen Ei bekommen. Weil der Verkäufer der Meinung war, Schallplatten hören ist einfach zu umständlich geworden. Und ja, ich gebe Ihm zum teil Recht. Also nix mit Fastfoot ähh Fastsound. Man legt die Platten auf, lehnt sich zurück und hört einen Titel nach dem anderen durch. Auch wenn mir ein Titel auf der schwarzen Scheibe nicht gefällt, stehe ich aus Faulheit einfach nicht auf um die Nadel aufs nächste Titel zu stellen. Man ist also gezwungen, die Lieder auf einer LP durchzuhören. Natürlich hat das auch seine positiven Seite. Keine Frage!
Die Verstärkerentwickler aus dem Hause Denon hatten die Idee, mit den Verstärker POA 3000 PMA 970 und der 950 einen Class- A Verstärker zu produzieren, der dazu in der Lange ist im Class A Betrieb hohe Wattzahlen zu erreichen wie ein Verstärker mit Class-B. Wie Sie das Schaltungstechnisch gemacht haben? Keine Ahnung, dafür reicht leider…..
Die Firma Audio Research gehört zu den ältesten High End Audio- Hersteller. Was viele nicht Wissen, trieb AR in den 70er Verstärker mit Röhren voran. Fast alle anderen Hersteller setzte auf Transistoren. Vermutlich (rein Spekulativ) wäre ohne AR die Röhre verschwunden. Audio Research bevorzugt das Class-A-Verstärkerdesign .Mit Hilfe von Audiophil Veröffentlichungen wie Stereophile und The Absolute Sound festigten sie ihre Position als einer der angesehensten Audiohersteller.Viele Branchenbeobachter betrachten den Gründer, William Z. Johnson, als einen der wahren Urheber des gesamten Konzepts von High-End-Audio So wie es heute existiert.
Die 4500 Serie von Fisher soll in der USA produziert worden sein, obwohl es schon dem japanischen Konzern Sanyo gehörte. Deshalb wundert es nicht, wenn es diese Geräte auf unter dem Label Sanyo gegeben hat. Fisher war für den EU und USA Markt bestimmt. Innerhalb Japan eben Sanyo. Die Vorstufe und Endstufe aus der 4500 Serie ist leider selten geworden und deshalb war die Freude groß, als ich diese Schmuckstück geschenkt bekommen hatte mit der…
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