wer kennt das nicht? Da hat man endlich zugeschlagen. Ein neuer Wandler ist ins Haus geflattert – sei es ein modernes Chi-Fi-Wunderwerk oder ein gebrauchter Bolide aus der Champions League. Das Gerät wird ausgepackt, ehrfürchtig ins Rack gewuchtet, verkabelt und warm laufen gelassen. Die erste Funktion wird entdeckt, das Display leuchtet verheißungsvoll. Alles wunderbar. Das Grinsen wird breiter.
Warum wird hier nicht unterschieden? Warum gilt hier oft: „Kennst du einen, kennst du alle“? Denn die Wahrheit ist: Auch hier gibt es massive Unterschiede zwischen billigem Schrott und absolutem High-End-Engineering. Lasst uns mal unter die Haube schauen und klären, warum Class D nicht gleich Class D ist und was die Spreu vom Weizen trennt.
Aber der wahre Grund für meine Besuche ist die Gebraucht-Ecke. Da werden Geräte im Kundenauftrag vertickt. Aber Vorsicht: Schnäppchenjäger haben es hier schwer. Die Verkäufer wissen ganz genau, was im Netz für Kurse aufgerufen werden, und knallen meistens noch mal 10 bis 20 % oben drauf. Business as usual eben.
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