Das bekommt jeder Radio und Fernsehtechniker in deiner Stadt für einen Bruchteil dessen hin! Als wären die 1000 und mehr Euros nicht schlimm genug, erwarten im Gebrauchtsektor andere Naim-Jünger das dass Recapen ausschließlich von Naim und/oder Music Line bewerkstelligt wurde. Hallo? Ich verstehe das nicht! Was glaubt Ihr das ein autorisierter Reparateur macht? Das Lotsin, die Elkos und andere Bauteile 1 Tag in Milch baden? Und danach im hohen Nord/Osten auf die Weide schicken um dann in Tibet zu landen und über 3 Wochen zu meditieren? Hä?
Dem kann ich vollends zustimmen! Der SuperUniti ist ein herausragender „Receiver“ das wundervoll verarbeitet ist und die Schwäche des Volumenpotis (bei sehr leisen Pegeln ein Kanal immer lauter) der SuperNait nicht hat. Allerdings spielt der SuperNait mit meinen Wilson Watt Puppy 5.1 mit etwas mehr Druck und souveräner. Aber im grossen und ganzen könnte der Laie kaum einen Unterschied heraushören. Im Moment läuft der SuperUniti mit ein Paar Thiel CS 2.3 und die Kombi passt wie die Faust aufs Auge. Das Teil ist bis aufs kleinste durchdacht. Vor allen Dingen ist das interne
die folgende Aussage:“ Das Gehört zu Naim. Erst dadurch hören sich diese Verstärker Naim Typisch an“! Hä? Der Kollege kann froh sein das ich seine Hifi Firma hier nicht nenne, denn das hätte er vollends verdient! Wer seine Kundschaft für so Unterbelichtet hält! Aber lassen wir das. Denke er wird seine Aussage sicherlich bereut haben. Mal abgesehen von diesem kleinen Misstand ist der Naim Supernait 2 hervorragend verarbeitet.
Möchte mich zwar nicht gebetsmühlenartig wiederholen aber ich mag Dynaudio Lautsprecher, obwohl die meisten Lautsprecher der Firma erst aus der Reserve kommen wenn der oder die Verstärker Leistung und Druck liefern kann. Wenn diese Einfachheit beachtet wird, bekommt man einen sehr neutral musikalischen Lautsprecher das die hinterste Geige in einem Riesen Konzert ablichtet kann. Meine Erfahrung begrenzt sich bis Dato auf die Finale, 1.8, 1.8 MK II, 2.8,
Vor wenigen Tagen hatte ich einen Bericht über die phantastische Thiel CS 7.2 geschrieben. Für mich- sicherlich auch für andere- sind das mit Abstand eines der spannendsten und besten Lautsprecher die ich jemals hatte. Beflügelte durch die tolle Erfahrung konnte ich nicht Wiederstehen als ich ein Paar CS 2.3 auf einer Kleinanzeigenplattform gefunden hatte. Nach einer leichten Verhandlung konnte ich die knapp etwas über 1 Meter „kleinen“ Lautsprecher für einen guten Kurs ergattern.
Wie vor einigen Tagen beschrieben waren die 850 Monoblöcke von Burmester die ersten Endstufen der Firma und wurden dadurch auch berühmt und schossen sich in die Reihen der Referenzen. beflügelt durch diesen Erfolg kamen die 828 hinterher. Für die 828 ließ sich Burmester auch wirklich Zeit. Denn 3 Jahre Entwicklung sind nicht wenig aber zeigen doch eindrucksvoll das Dieter Burmester es nicht nur ernst meinte sondern auch Verstärker entwickeln wollte die keinerlei Kompromisse in sich haben. Das schreibt Burmester selbst über die 828 MK II:
Die Firma Vienna Acoustic war ab und an auf meinem Schirm. Vor allen die kleineren Kompaktlautsprecher waren gedanklich eine eventuell günstige Alternative zu Dynaudios Contour Serie 1 – 1.3. Doch die Gebrauchtpreise hatten mich damals immer wieder davon abgeschreckt welche zu erwerben. Warum das so war lässt sich einfach erklären: ich wusste nicht welche Qualität sich hinter Vienna Acoustic verbirgt. Und wie sagt man so schöne? Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!
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