Wenn in der audiophilen Welt der Name Linn fällt, ist sofort klar: Hier geht es nicht um halbe Sachen. Die schottische Manufaktur hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1973 konsequent dem musikalischen Maximum verschrieben. In einer Zeit, als Plattenspieler noch als bloße Schallwandler galten, stellte Firmengründer Ivor Tiefenbrun eine kühne These auf:
Wer sich länger mit HiFi beschäftigt, merkt schnell: Nicht immer braucht es neue Lautsprecher oder einen teuren Verstärker, um das letzte Quäntchen an Klangqualität rauszuholen. Oft liegt die Magie in den kleinen Details – z. B. bei Spikes, Dämpfern oder Gerätebasen.
Doch was bringen diese Zubehörteile wirklich? Ist das sinnvoll oder doch nur „HiFi-Voodoo“? Genau darum geht’s in diesem Artikel – praxisnah, ehrlich und so, wie man es bei mackern.de erwartet.
Wie ihr wisst, beschäftige ich mich schon extrem lange mit HiFi und High End. Und ganz ehrlich: Stromversorgung, Netzkabel und Netzleisten waren für mich jahrelang ein abgehaktes Thema. Ich habe zwar immer wieder experimentiert, aber oft vergingen Stunden, bevor ich einen Unterschied herausgehört habe — und selbst dann war ich mir nie sicher, ob es nicht doch nur Einbildung war.
Stellen wir uns mal den berühmten Sheppard-Effekt vor: eine Tonleiter, die scheinbar unendlich ansteigt, ohne je oben anzukommen. Wie eine Klang-Rolltreppe zur Unendlichkeit. Und ja – es ist eine Täuschung. Eine akustische Illusion. Aber hey: selbst eine Illusion braucht gutes Equipment, um überzeugend zu wirken!
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