Hey, ihr Mackernianer! Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, warum euer Verstärker manchmal „schwitzt“, obwohl er genug Watt auf dem Papier hat, oder warum bestimmte Lautsprecher euren Amp in die Knie zwingen, dann seid ihr hier richtig. Heute tauchen wir tief in die Welt der Intermodulationsverzerrungen
Wer sich ernsthaft mit Verstärkern beschäftigt, stolpert früher oder später über das Kürzel IMD – Intermodulationsverzerrung. Klingt technisch – ist es auch. Doch dieser Wert hat es in sich. Denn während viele Verstärker auf dem Papier mit sensationell niedrigen THD-Werten (Total Harmonic Distortion) glänzen, verbirgt sich der eigentliche Klangkiller oft im Schatten: die Intermodulation.
Dass Menschen mit ihren Ohren in der Regel nur Frequenzen zwischen 20 Hz und 20 kHz wahrnehmen, ist eine gängige Annahme – und gilt für die Luftleitung über das Trommelfell auch weitgehend als gesichert. Doch eine bemerkenswerte Studie aus dem Jahr 1991 von Lenhardt, Skellett, Wang und Clarke hat das klassische Verständnis menschlicher Hörfähigkeit nachhaltig ins Wanken gebracht. Der Titel: „Human Audition of Ultrasound“, erschienen in der Fachzeitschrift The Journal of the Acoustical Society of America
Percussion Concussion ist kein gewöhnliches Album. Es ist ein akustisches Ereignis, eine klangliche Offenbarung – geschaffen für jene, die Musik nicht bloß hören, sondern körperlich spüren wollen. Wer glaubt, Percussion sei bloß rhythmisches Beiwerk, wird hier eines Besseren belehrt: Dieses Werk erhebt Schlaginstrumente in den Mittelpunkt und bringt ihre Klangsprache auf ein Niveau, das man in dieser Qualität und Dichte selten erlebt.
Wenn man über Perfektion im Klang spricht, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Herbert von Karajan. Für viele war er nicht nur ein Dirigent, sondern eine Marke. Ein Mythos. Der Mann, der aus Musik Klangkunst machte – und das mit einer Präzision, die fast schon schweizerisch wirkte, nur eben mit österreichischem Einschlag.
Die verwendeten Materialien sind hochwertig und sorgfältig verarbeitet. Hochglanzlackierungen aus italienischem Polyesterlack verleihen dem Lautsprecher eine luxuriöse Ausstrahlung. Verity Audio bietet zudem Echtholzfurniere in Satin-Sycamore oder Makoré, die jedem Raum eine edle Note verleihen. Wer noch mehr Exklusivität wünscht, kann die Klavierlack-Variante wählen, die für einen Aufpreis von 1.000 USD erhältlich ist. Diese Lackierung hebt sich durch eine besonders tiefe und glänzende Oberfläche hervor und setzt Maßstäbe in der Lautsprecherwelt.
Die letzten Besprechungen über Accuphase waren meinerseits leider nicht sehr positiv. Aber ich finde den neuen E800 Vollverstärker optisch immer noch misslungen und für mich wirklich Ugly. Der DP 500 CD Player ist technisch und optisch ein Traum aber klanglich für meine Ohren absolut nicht tauglich. In Sachen Langeweile hatte ich noch nie…
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