Man jagt der Illusion hinterher, aus der heimischen Anlage auch noch die letzten 2 % herauszuquetschen. Plötzlich geht es nicht mehr um Musik, sondern um die richtige Kabellage. Silber, Kupfer, kryogenisiert, von Jungfrauen bei Vollmond geflochten – you name it. Dann kommen Netzfilter, handgeklöppelte Feinsicherungen, Schwingungsdämpfer für den CD-Player und neuerdings die absolute Speerspitze der audiophilen Neurose: LAN-Aufbereitung.
Neueste Kommentare