In der audiophilen Community wird Apple Music tatsächlich oft übersehen, während Dienste wie Qobuz und Tidal mit ihren Versprechen von 24-Bit/192 kHz, FLAC, MQA oder „Master Quality“ die Debatte dominieren. Auf den ersten Blick wirkt es verlockend: Höhere Bitraten und proprietäre Formate versprechen eine Art technischen Überlegenheitsgefühl, das Apple Music scheinbar nicht bietet.
Gerade tausche ich mich mit einem Kollegen über Slew Rate und Frequenzbänder aus – hörbar oder nicht. Meine Meinung? Nur ein Verstärker mit hoher Slew Rate kann Transienten und Obertöne sauber verarbeiten, damit Musik echt klingt, ohne zu verzerren. Doch warum genau fühlt sich Hi-Res-Musik so viel lebendiger an?
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