Das Album zeigt eine tiefe musikalische Auseinandersetzung mit Improvisation und musikalischer Kommunikation auf höchstem Niveau, wobei jeder Musiker seinen einzigartigen Charakter und seine Kreativität in das Werk einbringt. Die Aufnahme ist ein lebendiges Beispiel für die kunstvolle Balance zwischen Struktur und freier Improvisation, was den Zuhörer in eine musikalische Welt eintauchen lässt, die gleichermaßen intim, kraftvoll und tiefgründig ist.
Der Titel des Albums, „Cantando“, was aus dem Italienischen „singend“ bedeutet, ist eine treffende Beschreibung der Musikalität des Werks. Der Begriff verweist auf die lyrische Qualität der Musik, die eine gesangliche, fast poetische Dimension hat. Stenson und seine Bandkollegen schaffen es, eine Atmosphäre zu erzeugen, in der das Klavier und die Rhythmusgruppe eine melodische Linie verfolgen, die gleichzeitig Ruhe und Spannung aufbaut. Es ist Musik, die „singt“, jedoch auf eine subtile, introspektive Weise.
Baba Zula wurde 1996 in Istanbul, der pulsierenden kulturellen Metropole der Türkei, gegründet. Die Band entstand in einer Zeit, in der die musikalische Szene des Landes stark im Wandel war. Inspiriert von der reichen Tradition anatolischer Musik und der aufkommenden globalen Popularität von Weltmusik, begannen die Gründungsmitglieder, traditionelle türkische Klänge mit modernen und experimentellen Elementen zu verschmelzen.
Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Yellow Daffodils (2002) kehrte Malia ins Studio zurück, um ein Werk zu schaffen, das tiefer in ihre persönlichen Erfahrungen und musikalischen Wurzeln eintaucht. Ripples (Echoes of Dreams) ist geprägt von der Zusammenarbeit mit dem französischen Pianisten, Komponisten und Produzenten André Manoukian, der wie schon beim Debütalbum eine entscheidende Rolle spielte. Manoukian, bekannt für seine Sensibilität in der Produktion..
Das Album wurde von Malia in enger Zusammenarbeit mit dem französischen Pianisten und Produzenten Alexandre Saada aufgenommen. Saada, der für seine Fähigkeit bekannt ist, komplexe emotionale Stimmungen in minimalistischen Arrangements einzufangen, trug entscheidend zur klanglichen Ausgestaltung des Albums bei. Seine Klavierparts, die oft von einer meditativen Qualität geprägt sind, schaffen eine perfekte Bühne für Malias Stimme, die stets im Mittelpunkt steht.
Malia, die für ihren unverwechselbaren Stil aus Jazz, Soul und Pop bekannt ist, hatte bereits mit Soloalben wie Yellow Daffodils und Black Orchid von sich reden gemacht. Blank, der für seine innovative Arbeit mit Yello bekannt ist, brachte seine jahrzehntelange Erfahrung in der elektronischen Musikproduktion in das Projekt ein. Die Zusammenarbeit entstand aus der gegenseitigen Bewunderung für die jeweilige Kunstform und dem Wunsch, neue musikalische Wege zu beschreiten.
Universal Beings wurde in vier Städten aufgenommen: New York, Chicago, London und Los Angeles. Jede Stadt repräsentiert einen eigenen Abschnitt des Albums und bringt ihre spezifische Atmosphäre und ihren musikalischen Charakter in das Projekt ein. McCravens Ansatz bestand darin, Live-Performances aufzunehmen und diese anschließend in einer Art Collage-Prozess im Studio zu bearbeiten.
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