Immer wieder kam man in verschiedenen Hifi Foren lesen, dass der Eine oder Andere Transistor- Verstärker sich absolut anhören soll, wie ein Röhrenamp. Genannt werden ältere Sansui, Luxman und auch andere Marken. Ein AU 9500 bzw. 8500 soll dem Röhrenideal ziemlich nahe kommen. Ich persönlich stelle mir immer die Frage: Wenn man auf den Röhrensound steht, warum kauft man sich nicht gleich eine Echte?
Die Arcam Macher begangen 1972 als Wissenschafts- und Technikstudenten mit der Erforschung von Wiedergabegeräte als Projekt. Dabei stellen Sie fest – O Ton- das japanische Massenprodukte klanglich mit Kompromisse behaftet waren?!? Nun für mich stellt sich an dieser Stelle die Frage, welche japanische Produkt bzw. Hersteller genau in Augenschein genommen wurden? Pausch zu sagen „japanische Produkte“, ist für mich einfach nur gewagt. Englische Hifi Hersteller sind bei weitem nicht schlecht und spielen an der Front mit, keine Frage. Von Daher sollte man auf solche Aussagen wie oben schon erw
1973 setzten sich Hifi Händler aus Deutschland und Entwickler aus England zusammen mit dem Ziel, Verstärker auf das wesentliche zu reduzieren. Nun was ist das wesentliche? Ich stehe hier ganz bei Nad und meine ebenso das, dass wesentliche an Verstärker die Musikalität ist bzw. die Best mögliche Musikwiedergabe. Ob der Eine oder Andere Zeitgenosse das Glauben mag oder nicht; ja Verstärker hören sich unterschiedlich an….
Alu und Metal soweit die Finger reichen, ausser die Kippschalter. Neben dem 440a gab`s noch den 480, 420 und 460. Angegeben war der 440a mit 2x 55 Watt an 4OHM und 2x 40 Watt an 8OHM. Sicherlich kein Leistungswunder aber spätesten wenn einer von euch einen Sansui AU 8500 oder AU 9500 in den Händen hatte, wird bestätigen das Watt nicht alles ist und absolut nicht ausschlaggebend dafür ist,
Die BA F1 stammt aus dem Jahre 1979 und hat die typische Vintage- Optik. Für mich nicht wirklich eine schöne Endstufe obwohl mit VUs ausgestattet. Allerdings muss eine Endstufe nicht schön sein aber es sollte auch vermeiden hässlich zu sein. Die BA F1 ist so ein typisches Studiogerät, funktionell und weg vor störenden Elementen auf der Front. Leistungstechnisch kann sich die Endstufe auch sehen lassen.
beides kostete ca. 2500 DM. Für das Jahr 1989 bis 1994 eine beachtliche Summe allerdings im Vergleich zu anderen Endstufen der selben Klasse und auch drüber, ein Recht günstiger Anschaffungspreis. Sony verstand es wirklich, für wenig „Geld“ super Geräte auf den Mark zu bringen. Wobei aber die Soundabstimmung nicht immer glücklich gewählt war. Viele meiner Sony Verstärker sind in Ihrer Klasse kaum zu schlagen aber waren doch Lautsprecherkritisch. Mit Lautsprecher die als Geschlossen daherkamen, konnte man zeitweise eine Bassschwäche der Verstärker bescheinigen.
Aber übel kann man`s nicht nehmen, schliesslich war Technics immer etwas anders, auch optisch. Auch technisch könnte man Technics einen Schein „gegen den Strom schwimmen“ bescheinigen. Wobei auch hier nur mit Wasser gekocht wurde. Aber wenn man so will, mit einem etwas reinerem Wasser ohne Zusatz an künstliche Fluoride. …..
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