Man kann über den heutigen Einsatz der Bandmaschinen sicherlich streiten den die Frage stellt sich auch für mich; „brauche ich das wirklich?“. Ich meine damit, wie damals, hinsetzten und die Lieblingstracks aufnehmen damit man später stundenlang Musik geniessen kann. Wenn ich ehrlich sein soll, mache ich das eigentlich nur noch aus Testzwecken. Mittlerweile empfinde ich das als Arbeit. Irgendwann,
Über Class D müssen wir hier auf meiner Seite nicht streiten, oder etwa doch? Für viele ist das jedenfalls ein absolutes No Go und für die Anderen ein Meilenstein der Technik. Denn nur Class D hat im Moment so eine extreme Leistungsdichte bei gleichzeitige geringerem Gewicht. Nun für mich als Vintage- Fan, der erst zufrieden ist, wenn er sich einen Bandscheibenvorfall durchs schleppen
Ich hatte es schon an einigen Stelle auf meiner Seite und auch Internetforen schon öfters mal angesprochen bzw, meine Meinung über ältere Receiver kund getan. Für mich sind Receiver, auch aus den 70er, nciht mehr wirklich interessant. Es sei denn, es sind wirklich die richtig dicken Dinger wie den wunderbaren G33000 von Sansui oder SX 1980 Pioneer oder Marantz 2600. Natürlich darf hier der
Alu und Metal soweit die Finger reichen, ausser die Kippschalter. Neben dem 440a gab`s noch den 480, 420 und 460. Angegeben war der 440a mit 2x 55 Watt an 4OHM und 2x 40 Watt an 8OHM. Sicherlich kein Leistungswunder aber spätesten wenn einer von euch einen Sansui AU 8500 oder AU 9500 in den Händen hatte, wird bestätigen das Watt nicht alles ist und absolut nicht ausschlaggebend dafür ist,
Die BA F1 stammt aus dem Jahre 1979 und hat die typische Vintage- Optik. Für mich nicht wirklich eine schöne Endstufe obwohl mit VUs ausgestattet. Allerdings muss eine Endstufe nicht schön sein aber es sollte auch vermeiden hässlich zu sein. Die BA F1 ist so ein typisches Studiogerät, funktionell und weg vor störenden Elementen auf der Front. Leistungstechnisch kann sich die Endstufe auch sehen lassen.
High End CD Player gibt`s wie Sand am Meer. Doch nur Sony konnte mit sich mit einem hervorragendem Preisleistungsverhältniss durchsetzen. Der XA3ES war der kleinere Bruder des XA5ES und war meiner Meinung nach nicht unwesentlich schlechter. Die CD Schublade öffnete such CD typisch und nicht wie beim XA5ES. Ausserdem gab`s keine PUG damit die CD fest in der Spur bleibt. Dennoch öffnete
beides kostete ca. 2500 DM. Für das Jahr 1989 bis 1994 eine beachtliche Summe allerdings im Vergleich zu anderen Endstufen der selben Klasse und auch drüber, ein Recht günstiger Anschaffungspreis. Sony verstand es wirklich, für wenig „Geld“ super Geräte auf den Mark zu bringen. Wobei aber die Soundabstimmung nicht immer glücklich gewählt war. Viele meiner Sony Verstärker sind in Ihrer Klasse kaum zu schlagen aber waren doch Lautsprecherkritisch. Mit Lautsprecher die als Geschlossen daherkamen, konnte man zeitweise eine Bassschwäche der Verstärker bescheinigen.
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