Euch dürfte mittlerweile entgangen sein, dass es aus mir noch weitere HiFi- Kranke gibt. Dazu gehört auch ein guter Freund dazu der gerne mal das eine oder Andere Gerät bei sich zu Hause hat um mich dann zu Hörsessions einzuladen. Seine etwas ältere Anschaffung ist die hier beschriebe Kombi von Lyndorf. Aussergewöhnlich soll der Verstärker sein: kräftig, schnell und zudem soll Lyndorf die Raumeinmessfunktion perfektioniert haben. Die Meinung hat natürlich auch mein Feind und führte begeistert den Verstärker vor. Muss dazu erwähnt haben, dass ein Händler der Lyngdorf
Die M02 Endstufe kann eine Seriezugehörigkeit zum viel größeren Schwester der M05 nicht leugnen. Mal abgesehen davon, das die M02 3x optisch niedriger ist, besitzt sie auch die großen VUs welche die Herzen der HiFi- Gemeinde höher schlagen lässt. Aber wenn wir ehrlich sein sollen, ist die M02 bei weitem kein Ersatz zum M05, dass ist eine ganz Andere Kategorie!
Dennoch erzielen die M02er ebenfalls horrende Erlöse. Machmal einfach zu viel. Obwohl einige die klanglichen Eigenschaften der
vor einige Zeit habe ich die Luxman M03 Endstufe beschrieben. Nun kommt die passende C03 Vorstufe dazu. Viel gibt`s eigentlich nicht zu schreiben. Die Optik, die Verarbeitung ist typisch Luxman und auf hohem Niveau, es gibt nichts zu bemängeln. Die Kombi aus M03 und C03 ist spitzen klasse. Vor Allen hat`s die Vorstufe Faustdick hinter den Ohren. Neben CD Straight (CD direkt) gibt`s auch eine Phono straight! Die Phonosektion ist einfach nur Klasse und spricht MM bzw.
Für mich, sicherlich bin ich hier nicht alleine, sollte ein HiFi- Gerät nicht nur gut ausschauen, sondern sollte im inneren vollgepackt mit Technik sein. Es gibt nicht`s schöneres für einen HiFi Freak ein offenes Gerät vor sich zu haben das vor übergroßen Netzteilen und Elkos strotzt. Das sind einige Gründe warum die 70er HiFi- Jahre so interessant sind. Aber bei aller Oldschool- HiFi- Liebe sollte man ab und an über den Tellerrand schauen. Insbesondere gerade wegen dem Iphone
Der Name Krell verspricht HIGH END. Auf Deutsch gesagt „das Technisch machbare“. Der Begriff wird leider sehr oft von Gras und Wiesen Gerätschaften und deren Besitzer „missbraucht“. Aber wenn der Name Krell fällt, wird`s dem Einen oder Anderen HiFi- Freund ganz warm ums Herz denn High End ist hier keine leere Worthülse sondern ein Fakt! Man schaue sich nur de Endstufe aus der Manufaktur an, dass sind Bilderbuch Stromspender aller höchster Güte. In diesem Artikel wir der D/A Wandler Studio 2 behandelt.
Die M2 A Endstufe von Kenwood ist eine gefragte Endstufe. Auch wenn`s komplettere und schönere AMPs gibt die in der selben Preisklasse liegen, haben doch die wenigsten im Bassbereich eine kontrolliert spielenweise. Zudem schafft`s die Endstufe klare Konturen im Bass herauszuarbeiten. 1987 kostete die Endstufe ca. 1500DM und war im Vergleich zur Konkurrenz (Yamaha, Sansui) erschwinglich. Wenn man allerdings den Deckel einer B2101/2 und der M2A abnimmt, lässt sich der günstigere Preis der Kenwood dramatisch erklären.
1990 besinnte sich Kenwood zurück zu seinen Wurzeln und wollte vom 08/15 Konzept ausbrechen in dem eine hochwertige (die 2te) L- Serie vorgestellt wurde. Wenn ein Hersteller sich den Titel 08/15 Hersteller redlich verdient hat, wird`s ziemlich schwer sich davon zu befreien. Wenn`s klappen sollte, muss nicht nur die Technik einen High Ender bzw. HiFi- Freak begeistern, sondern auch die Optik sollte einen vom Hocker reissen. Auf das Erstere wurde penibel geachtet,
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