Das Album Soulmotion von Nataša Mirković und Nenad Vasilić ist eine beeindruckende Zusammenarbeit, die die musikalische Reise zweier talentierter Künstler aus unterschiedlichen kulturellen und stilistischen Kontexten widerspiegelt. Veröffentlicht im Jahr 2011, bietet das Album eine fesselnde Mischung aus Jazz, Weltmusik und experimentellen Klängen. Diese Verschmelzung zeigt die kreative Energie und das musikalische Verständnis der beiden Künstler, die ihre unterschiedlichen Hintergründe in ihre Kompositionen einfließen lassen.
Can’t Stop Running ist ein viszerales und energetisches Werk, das Ben Ezra als Musiker in seiner vollen Bandbreite zeigt. Das Album ist eine Sammlung von Stücken, die nicht nur seinen virtuosen Kontrabass als zentrales Element nutzen, sondern auch komplexe Rhythmen, atmosphärische Soundlandschaften und tiefgründige Melodien einbeziehen. Ben Ezra kombiniert dabei traditionelle Jazzharmonien mit modernen, experimentellen Klängen, was eine spannende Fusion von Genres ergibt.
Das Hadouk Trio ist ein kreatives Musikprojekt, das sich der Verschmelzung von verschiedenen Musikstilen widmet, um eine ganz eigene, grenzüberschreitende Klangwelt zu schaffen. Die Formation, die tief in der Weltmusik verwurzelt ist, wird von Didier Malherbe angeführt, einem französischen Musiker und Meister der Flöte und des Dudelsacks.
Nenad Vasilić, geboren 1975 in Niš, Serbien, ist ein außergewöhnlicher Bassist, Komponist und Arrangeur. Mit seiner Musik kombiniert er meisterhaft Balkan-Folklore mit modernen Jazz-Elementen. Schon im Alter von fünf Jahren begann er, Klavier zu spielen, wechselte jedoch mit zwölf Jahren zur Bassgitarre. Diese Entscheidung prägte seine musikalische Laufbahn und führte ihn dazu, sich an der renommierten Musikschule in Niš und später an der Jazzakademie in Graz weiterzubilden.
Patricia Barber, eine gefeierte amerikanische Jazzsängerin, Komponistin und Pianistin, schrieb mit ihrem Album „Modern Cool“ Musikgeschichte. Die Veröffentlichung im Jahr 1998 brachte Barber nicht nur in den Mainstream-Jazz, sondern auch in die Herzen audiophiler Hörer weltweit. Das Album verkörpert eine faszinierende Mischung aus introspektiven Eigenkompositionen und außergewöhnlichen Interpretationen bekannter Klassiker.
Willis‘ musikalische Entwicklung wurde stark von seiner klassischen Ausbildung geprägt. Dennoch fühlte er sich von den Möglichkeiten der elektronischen Musik angezogen, insbesondere von der Fähigkeit, analoge und digitale Klänge zu kombinieren. In einem Interview erklärte er: „Ich stehe immer irgendwo zwischen der analogen und digitalen Welt mit allem, was ich erschaffe.“ Diese Herangehensweise ermöglicht es ihm, menschliche Unvollkommenheiten und die unvorhersehbare Natur von Live-Instrumenten mit der Präzision und Kälte von Synthesizern zu verbinden.

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