Das Album wurde von Malia in enger Zusammenarbeit mit dem französischen Pianisten und Produzenten Alexandre Saada aufgenommen. Saada, der für seine Fähigkeit bekannt ist, komplexe emotionale Stimmungen in minimalistischen Arrangements einzufangen, trug entscheidend zur klanglichen Ausgestaltung des Albums bei. Seine Klavierparts, die oft von einer meditativen Qualität geprägt sind, schaffen eine perfekte Bühne für Malias Stimme, die stets im Mittelpunkt steht.
Malia, die für ihren unverwechselbaren Stil aus Jazz, Soul und Pop bekannt ist, hatte bereits mit Soloalben wie Yellow Daffodils und Black Orchid von sich reden gemacht. Blank, der für seine innovative Arbeit mit Yello bekannt ist, brachte seine jahrzehntelange Erfahrung in der elektronischen Musikproduktion in das Projekt ein. Die Zusammenarbeit entstand aus der gegenseitigen Bewunderung für die jeweilige Kunstform und dem Wunsch, neue musikalische Wege zu beschreiten.
Universal Beings wurde in vier Städten aufgenommen: New York, Chicago, London und Los Angeles. Jede Stadt repräsentiert einen eigenen Abschnitt des Albums und bringt ihre spezifische Atmosphäre und ihren musikalischen Charakter in das Projekt ein. McCravens Ansatz bestand darin, Live-Performances aufzunehmen und diese anschließend in einer Art Collage-Prozess im Studio zu bearbeiten.
Trinfinity ist ein Album, das Ozone’s Philosophie der musikalischen Exploration widerspiegelt. Der Titel des Albums verweist auf das Konzept der Unendlichkeit und die Idee, dass Musik sowohl zeitlich als auch räumlich unermesslich ist. Diese Idee wird in der Musik durch komplexe, verschlungene Rhythmen, innovative Harmonien und tiefgreifende Improvisationen umgesetzt. Ozone schafft es, klassische Jazz-Elemente zu integrieren und sie mit modernen, experimentellen Strukturen zu kombinieren, was dem Album eine einzigartig zeitgenössische Klangfarbe verleiht.
Black Orchid ist ein Projekt, das Malias breites musikalisches Spektrum voll zur Geltung bringt. Sie setzt ihre madagassischen Wurzeln und ihre Erfahrungen in der westlichen Musik zu einer unverwechselbaren Klanglandschaft zusammen. Der Albumtitel Black Orchid verweist nicht nur auf die exotische Schönheit und Einzigartigkeit der Orchidee, sondern auch auf die oft komplexe und tiefgründige Symbolik, die mit der schwarzen Orchidee verbunden ist – ein Symbol für das Außergewöhnliche und das Rätselhafte.
Der Titel des Albums verweist auf Jean-François Millets berühmtes Gemälde Die Ährenleserinnen aus dem Jahr 1857. Das Bild, das drei Frauen bei der Nachlese auf einem Feld zeigt, steht sinnbildlich für Demut, Geduld und die Wertschätzung des Einfachen. Grenadier überträgt diese Motive in seine Musik, indem er den Kontrabass als Medium verwendet, um Geschichten zu erzählen, Emotionen zu vermitteln und den Zuhörer in intime Klangwelten einzutauchen.
Musikalisch ist Damn ein Meisterwerk der Vielseitigkeit. Kendrick Lamar und sein Team von Produzenten – darunter Größen wie Sounwave, Mike Will Made It, DJ Dahi und The Alchemist – haben ein Album geschaffen, das mit verschiedenen Stilen experimentiert.Die Beats sind oft minimalistisch, was Lamars Stimme und Texte in den Vordergrund rückt. Gleichzeitig gibt es Tracks mit bombastischen, energiegeladenen Produktionen, die die Intensität seiner Botschaften verstärken.
Neueste Kommentare