Der Name Arve Henriksen steht in der zeitgenössischen Musikszene Norwegens für einen einzigartigen, innovativen Ansatz, der die Grenzen zwischen Jazz und Elektronik verwischt. Mit seinem 2008 bei ECM Records erschienenen Album „Cartography“ hat der Trompeter und Klangkünstler nicht nur seine eigene musikalische Landkarte neu gezeichnet, sondern auch ein Werk geschaffen, das audiophile Ohren in seinen komplexen und vielschichtigen Bann zieht.
Es gab da mal eine Zeit, in der „laut“ alles war. Nicht „laut“ im Sinne von brachialer Endstufenleistung oder mächtigen Pegeln aus der Gehäuseöffnung eines JBL-Monsters, sondern laut im Sinne der Datei selbst. Was man in den frühen 2000ern als MP3 auf dem iPod hatte, sollte ordentlich knallen – auch bei 128 kbps. Die Folge? Eine ganze Ära des Musik-Masterings wurde durch den sogenannten Loudness War geprägt. Und der hat Spuren hinterlassen – klanglich, kulturell und emotional.
Auch wenn die sogenannte Fachpresse viele japanische Lautsprechermarken in Grund und Boden getestet hat, haben sich schon damals Anhänger gefunden, die die Qualität der Japanlautsprecher zu schätzen wussten. Aus heutiger Sicht mehr denn je. Nach über 30 Jahren sind diese Schmuckstücke sehr begehrt und erzielen teilweise Erlöse,
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