T+A steht seit jeher als Synonym für herausragendes HiFi und High-End „Made in Germany“. Meine erste Begegnung mit der Marke hatte ich bei einem meiner HiFi-Händler, der mir den Verstärker T+A PA 1500 in Kombination mit ein Paar B&W-Lautsprechern vorführte. Als HiFi-Neuling war ich sofort begeistert und konnte meine bisherige HiFi-Anlage – eine Sony Kompaktanlage
Bis jetzt habe ich meine Musikübertragung mithilfe eines Airport Express (APE) realisiert. Mein Computer steuert das APE per WLAN. Natürlich klingt das nicht wie Vinyl, aber der Sound ist im Vergleich zu vielen CDs, die ich besitze, dennoch hervorragend. Dank des internen Wandlers im APE kann es sich mit vielen sogenannten High-End-Wandlern messen.
Wer meine Seite aufmerksam verfolgt dem brauche ich nicht wirklich erzählen das für mich Verstärker schwer sein müssen, dicke Frontplatten haben und ein Trafo mit dem eigentlich fast schon schweissen könnte. Alles andere z.B Verstärker und 15 Kilo waren bis Dato für mich keine wirkliche Alternative. Das hat auch so seine Gründe: keine Leistung = kein Klang
Dieser Arcam Receiver ist so was von umfangreich das ich gar nicht auf die technischen Details eingehen kann und möchte. Ich versuche meine Artikel immer so kurz wie nur möglich zu halten da ich kein Verlag bin und dutzende Mitarbeiter beschäftige. Deshalb werde ich mich nur auf die Stereowiedergabe beschränken zumal ich diesen sehr gute verarbeitet AVR750 nur in Stereo bei einem Freund hören konnte.
Die meisten meiner Leser Wissen, dass ich eigentlich mit Heimkino- Anlagen überhaupt nichts aber auch rein gar nichts anfangen kann. Aber diese Erfahrung werde ich wollte mitteilen müssen. Ich habe einen Freund, der super gerne Musik in Stereo hört aber auch viele DVDs schaut. Deshalb hat der Gute eine Stereoanlage (im Moment glücklich mit der B.M.C C2 + CD + DAC) für den Stereobereich. Nach eine sehr langen Testodysse ist er im…….
AUX-Eingang des Vorverstärkers. Dieser Eingang kann in seiner Empfindlichkeit angepasst werden, so dass Lautstärkerunterschiede zwischen den Quellgeräten kompensiert werden. Die Lautstärkerregelung geschieht digital in 63 Schritten. Die Lautsprecherpaare A und B können entweder gemeinsam oder unabhängig voneinander in der Lautstärke geregelt werden, was die Beschallung verschiedener Räume sehr praxisgerecht macht.
Ich hatte es schon an einigen Stelle auf meiner Seite und auch Internetforen schon öfters mal angesprochen bzw, meine Meinung über ältere Receiver kund getan. Für mich sind Receiver, auch aus den 70er, nciht mehr wirklich interessant. Es sei denn, es sind wirklich die richtig dicken Dinger wie den wunderbaren G33000 von Sansui oder SX 1980 Pioneer oder Marantz 2600. Natürlich darf hier der
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