Euch dürfte mittlerweile entgangen sein, dass es aus mir noch weitere HiFi- Kranke gibt. Dazu gehört auch ein guter Freund dazu der gerne mal das eine oder Andere Gerät bei sich zu Hause hat um mich dann zu Hörsessions einzuladen. Seine etwas ältere Anschaffung ist die hier beschriebe Kombi von Lyndorf. Aussergewöhnlich soll der Verstärker sein: kräftig, schnell und zudem soll Lyndorf die Raumeinmessfunktion perfektioniert haben. Die Meinung hat natürlich auch mein Feind und führte begeistert den Verstärker vor. Muss dazu erwähnt haben, dass ein Händler der Lyngdorf
Die M02 Endstufe kann eine Seriezugehörigkeit zum viel größeren Schwester der M05 nicht leugnen. Mal abgesehen davon, das die M02 3x optisch niedriger ist, besitzt sie auch die großen VUs welche die Herzen der HiFi- Gemeinde höher schlagen lässt. Aber wenn wir ehrlich sein sollen, ist die M02 bei weitem kein Ersatz zum M05, dass ist eine ganz Andere Kategorie!
Dennoch erzielen die M02er ebenfalls horrende Erlöse. Machmal einfach zu viel. Obwohl einige die klanglichen Eigenschaften der
Die M2 A Endstufe von Kenwood ist eine gefragte Endstufe. Auch wenn`s komplettere und schönere AMPs gibt die in der selben Preisklasse liegen, haben doch die wenigsten im Bassbereich eine kontrolliert spielenweise. Zudem schafft`s die Endstufe klare Konturen im Bass herauszuarbeiten. 1987 kostete die Endstufe ca. 1500DM und war im Vergleich zur Konkurrenz (Yamaha, Sansui) erschwinglich. Wenn man allerdings den Deckel einer B2101/2 und der M2A abnimmt, lässt sich der günstigere Preis der Kenwood dramatisch erklären.
1990 besinnte sich Kenwood zurück zu seinen Wurzeln und wollte vom 08/15 Konzept ausbrechen in dem eine hochwertige (die 2te) L- Serie vorgestellt wurde. Wenn ein Hersteller sich den Titel 08/15 Hersteller redlich verdient hat, wird`s ziemlich schwer sich davon zu befreien. Wenn`s klappen sollte, muss nicht nur die Technik einen High Ender bzw. HiFi- Freak begeistern, sondern auch die Optik sollte einen vom Hocker reissen. Auf das Erstere wurde penibel geachtet,
vor langer langer lannnggerrr Zeit kamen aus Harmans- Werke fantastische Brocken. Hautsächlich die Verstärkertechnik verbunden mit einem erschwinglichen Preis, konnte viele HiFi- Interessenten für sich gewinnen. Vor Jahren hatte ich eine dicke Vor und Endstufenkombination aus der Signatur- Serie. Toller klang, tolle Verarbeitung und eine ausreichende Leistung konnten mich damals überzeugen.
In der Ausgabe 6/1990 von Stereplay wurde die HK 6800 getestet und bekam das Prädikat Spitzenklasse 1 verpasst.
Wer und was ist Audire Forte? Kennt die Marke hierzulande Jemand? Ich kannte die Produkte jedenfalls nicht bis zu diesem Tage, als ich bei einem Röhrensammler zur Besuch war. Da wunderte mich der Besitz eines Transistorverstärkers schon. Die Aufklärung kam kurz und knackig. Es soll mit Abstand die einzigste Transe sein, die sich anhört wie eine Röhre und Leistung im Überfluss liefern kann. Laut seiner Aussage soll die Audire Forte bis 0,8OHM gehen können! Wenn`s wirklich so ist, habe es selber nicht gemessen,
Die Front ist schlicht und beherbergt einige Sicherungen (also keine Regler/ Potis) und mittig die Powerlampe. Seitlich die Tragegriffe. Die letzteren braucht man wirklich, denn die Endstufe ist nicht besonders leicht sondern strängt beim tragen wirklich an. Die Proportionen gefallen mir auch nicht wirklich. Ich mag eben keine Verstärker die breiter als tief sind. Aber ist nur mein Geschmack.
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