Marantz 6270Q

Marantz 6270Q

Erfahrungsbericht:

Plastik soweit die Augen und die Finger reichen! Obwohl ich der Fräse aufgrund der miserablen Materialwahl nichts aber auch rein gar nichts abgewinnen konnte, musste ich mich von diversen Analogliebhabern und vom Klang des Plattenspielers das besseren belehren lassen.  Hier steck tatsächlich der Wolf im Plastikfell! Aber nur die klanglichen Attribute zählen nicht auch die Verarbeitung muss stimmen. Schliesslich hören die Finger und auch die Augen mit.

Deshalb kommt die Fräse für mich nicht in Frage. Alles wirkt so zerbrechlich und billig das man es kaum in Worte fassen kann. Aber das ist meine persönliche Meinung. Im weiten des Interent gibt`s den Einen oder Anderen Analogliebhaber die meinen, dass die Qualität (klangliche) eines 6270Q aktuell erst ab 1000 Euro erreichbar ist. Das mag stimmen aber ich für meinen Teil kaufe dann doch lieber einen Dual 750CS oder oder oder.

Bitte nicht falsch verstehen, möchte niemanden verärgern aber die Fräse ist genau der selbe Einheitsbreit wie alle anderen Plastikpfluder aus dieser Zeit und nichts besonderes. Aber etwas positives hat die Fräse dennoch und zwar die Seltenheit.

In dem Sinne……