Der Shepard-Effekt ist eine akustische Illusion, bei der dem Hörer ein unendlich steigender oder fallender Ton vorgespielt wird – obwohl die Tonhöhe physikalisch gesehen zyklisch ist. Das Konzept wurde 1964 vom US-amerikanischen Kognitionswissenschaftler Roger Shepard entwickelt und gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele für Psychoakustik.
In der audiophilen Welt sind Magico-Lautsprecher längst eine Klasse für sich. Ihre kompromisslose Gehäusetechnik, Präzision im Detail und der charakteristische Klang machen sie zu echten High-End-Referenzen. Doch eine Frage beschäftigt viele: Wer baut eigentlich die Treiber für Magico? Die offiziellen Angaben des Herstellers lassen vieles offen – doch bei genauerem Hinsehen lässt sich mehr erkennen.
Doch nicht jeder DAC klingt gleich. Während Billigchips in Smartphones und Bluetooth-Boxen oft nur „irgendwie funktionieren“, setzen High-End-Hersteller auf spezialisierte Audio-Wandler mit eigenem Klangcharakter. ESS, AKM, Burr-Brown, Cirrus Logic und ROHM sind die großen Namen in der Szene – doch was macht ihre Chips so besonders
ESS Technology Inc., gegründet 1984 und ansässig in Milpitas, Kalifornien, hat sich von einem Entwickler klassischer Audio-Codecs und Modemlösungen zu einem der führenden Innovatoren im Bereich digitaler Audiotechnik entwickelt. In der Welt hochwertiger Digital-Analog-Wandler – kurz DACs – gilt ESS heute als feste Größe, insbesondere mit der viel beachteten SABRE-Serie, die Maßstäbe in puncto Auflösung, Dynamik und Verzerrungsfreiheit setzt.
Der DSD1792 (auch als PCM1792 bezeichnet) von Burr-Brown – heute Teil von Texas Instruments – ist ein hochwertiger Digital-Analog-Wandler (DAC), der sowohl das PCM- als auch das DSD-Format unterstützt. Ursprünglich für High-End-Anwendungen entwickelt, zählt er zu den klanglich musikalischsten DACs seiner Generation. Seine technische Konzeption kombiniert Präzision mit Musikalität – eine Eigenschaft, die nicht mehr jeder moderne DAC mitbringt.
Jeff Rowland gehört seit Jahrzehnten zu den feinfühligsten Namen im High-End-Segment – ein Hersteller, der nicht nur auf Technik, sondern auf musikalischen Ausdruck setzt. Mit der 625 S2 Endstufe legt Rowland ein Gerät vor, das den Spagat zwischen technischer Innovation und klassischer HiFi-Philosophie meisterhaft vollzieht. Für mich persönlich ist dieses Gerät mehr als nur ein weiteres Glied in der Verstärkerkette
Ich habe genau das getestet – mit einem Auralic Aries G2.1 als Signalquelle und mehreren DACs, unter anderem dem internen DAC des Mark Levinson No. 585. Und ich kann schon vorwegnehmen: Ja, Upsampling lohnt sich – selbst bei Apple Music
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