in der 70er Jahren führten Albert Henshaw und Barry Wood das wohl beste HiFi-Geschäft Englands. Für Ihre Ausstellungen nutzen Sie den Bezeichnung Albarry das von den Namen Albert und Barry zusammengesetzt ist. 1979 bat Neil Burnett um Erlaubnis den Namen Albarry Music für seine Hifi-Line nutzen zu dürfen. Neil Burnett hatte n nicht nur bzgl. der Namensgebung einen guten Riecher sondern auch beim wähl des Schriftzuges. Es verdeutlicht für mich doch eine tiefe englische Tradition. Auch im Design der Geräte war die Mentalität ganz deutlich zu sehen. Optisch wurden die
Ihr könnt schon herauslesen das ich schließlich dem Kauf zugestimmt hatte und das zu einer Zeit, wo ich eigentlich dem ganzen Hifirummel für einen Weile den Rücken kehren wollte. Deshalb war meine Freude nicht groß und nachdem dieser schwere Brocken in meiner Wohnung war, fristete es sagenhafte 2 Monate in der Ecke. Was der Grund dafür war, kann ich euch leider nicht schreiben. Vermutlich hatte mir einfach die Motivation gefehlt und ich wollte mich mehr um meine Kinder kümmern. So vergingen die Tage und Wochen. Ich nahm mir fast jeden Tag vor, diesen Verstärker endlich mal an ein Paar JBL 4311 und Audioplan Kontrast 2 anzuschließen aber es kam einfach nicht dazu. Bis zu jenem Tag….
Natürlich ist es unfair zu behaupten das alles was von China kommt kaum zu gebrauchen sei. Mittlerweile stellen die Chinesen richtig gute Produkte her. Mal abgesehen vom Coronavirus. Selbst im Audiobereich halten Sie stellenweise mit ziemlich dicken Marken mit. Oder besser gesagt: viele dicke Marken kaufen sich schon länger Ihre Technik in China ein, Labeln Ihre Marke drauf und verkaufen es für das 5 Fache. Ich habe meinen Opera Consonance Reference 880 (was ein elendig langer Name) von einem Händler erworben weil es preislich ansprechend war und ich diesen hochgelobten Verstärker auch mal
Das bekommt jeder Radio und Fernsehtechniker in deiner Stadt für einen Bruchteil dessen hin! Als wären die 1000 und mehr Euros nicht schlimm genug, erwarten im Gebrauchtsektor andere Naim-Jünger das dass Recapen ausschließlich von Naim und/oder Music Line bewerkstelligt wurde. Hallo? Ich verstehe das nicht! Was glaubt Ihr das ein autorisierter Reparateur macht? Das Lotsin, die Elkos und andere Bauteile 1 Tag in Milch baden? Und danach im hohen Nord/Osten auf die Weide schicken um dann in Tibet zu landen und über 3 Wochen zu meditieren? Hä?
Dem kann ich vollends zustimmen! Der SuperUniti ist ein herausragender „Receiver“ das wundervoll verarbeitet ist und die Schwäche des Volumenpotis (bei sehr leisen Pegeln ein Kanal immer lauter) der SuperNait nicht hat. Allerdings spielt der SuperNait mit meinen Wilson Watt Puppy 5.1 mit etwas mehr Druck und souveräner. Aber im grossen und ganzen könnte der Laie kaum einen Unterschied heraushören. Im Moment läuft der SuperUniti mit ein Paar Thiel CS 2.3 und die Kombi passt wie die Faust aufs Auge. Das Teil ist bis aufs kleinste durchdacht. Vor allen Dingen ist das interne
die folgende Aussage:“ Das Gehört zu Naim. Erst dadurch hören sich diese Verstärker Naim Typisch an“! Hä? Der Kollege kann froh sein das ich seine Hifi Firma hier nicht nenne, denn das hätte er vollends verdient! Wer seine Kundschaft für so Unterbelichtet hält! Aber lassen wir das. Denke er wird seine Aussage sicherlich bereut haben. Mal abgesehen von diesem kleinen Misstand ist der Naim Supernait 2 hervorragend verarbeitet.
Wie vor einigen Tagen beschrieben waren die 850 Monoblöcke von Burmester die ersten Endstufen der Firma und wurden dadurch auch berühmt und schossen sich in die Reihen der Referenzen. beflügelt durch diesen Erfolg kamen die 828 hinterher. Für die 828 ließ sich Burmester auch wirklich Zeit. Denn 3 Jahre Entwicklung sind nicht wenig aber zeigen doch eindrucksvoll das Dieter Burmester es nicht nur ernst meinte sondern auch Verstärker entwickeln wollte die keinerlei Kompromisse in sich haben. Das schreibt Burmester selbst über die 828 MK II:
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