Die M2 A Endstufe von Kenwood ist eine gefragte Endstufe. Auch wenn`s komplettere und schönere AMPs gibt die in der selben Preisklasse liegen, haben doch die wenigsten im Bassbereich eine kontrolliert spielenweise. Zudem schafft`s die Endstufe klare Konturen im Bass herauszuarbeiten. 1987 kostete die Endstufe ca. 1500DM und war im Vergleich zur Konkurrenz (Yamaha, Sansui) erschwinglich. Wenn man allerdings den Deckel einer B2101/2 und der M2A abnimmt, lässt sich der günstigere Preis der Kenwood dramatisch erklären.
1990 besinnte sich Kenwood zurück zu seinen Wurzeln und wollte vom 08/15 Konzept ausbrechen in dem eine hochwertige (die 2te) L- Serie vorgestellt wurde. Wenn ein Hersteller sich den Titel 08/15 Hersteller redlich verdient hat, wird`s ziemlich schwer sich davon zu befreien. Wenn`s klappen sollte, muss nicht nur die Technik einen High Ender bzw. HiFi- Freak begeistern, sondern auch die Optik sollte einen vom Hocker reissen. Auf das Erstere wurde penibel geachtet,
Wer und was ist Audire Forte? Kennt die Marke hierzulande Jemand? Ich kannte die Produkte jedenfalls nicht bis zu diesem Tage, als ich bei einem Röhrensammler zur Besuch war. Da wunderte mich der Besitz eines Transistorverstärkers schon. Die Aufklärung kam kurz und knackig. Es soll mit Abstand die einzigste Transe sein, die sich anhört wie eine Röhre und Leistung im Überfluss liefern kann. Laut seiner Aussage soll die Audire Forte bis 0,8OHM gehen können! Wenn`s wirklich so ist, habe es selber nicht gemessen,
Die Front ist schlicht und beherbergt einige Sicherungen (also keine Regler/ Potis) und mittig die Powerlampe. Seitlich die Tragegriffe. Die letzteren braucht man wirklich, denn die Endstufe ist nicht besonders leicht sondern strängt beim tragen wirklich an. Die Proportionen gefallen mir auch nicht wirklich. Ich mag eben keine Verstärker die breiter als tief sind. Aber ist nur mein Geschmack.
Lang ist es her als Nakamichi die Herzen diverse HiFi- Freunde höher schlagen liess. Obwohl so lange ist es eigentlich gar nicht her, auch heute noch bekommt der Eine oder Andere Schweissperlen sobald die Anschaffung es Gebrauchtgerätes ansteht. Leider produziert Nakamichi keine interessanten Geräte mehr. Oder etwa doch? Oder ist die Mark
Die Geburt Electrocompaniet fand 1972 (mein Jahrgang) statt. Zu dieser Zeit wurde der Transistor(verstärker)klang von vielen High Ender als „unnatürlich“ deklassiert. Also nahmen sich Dr. Otala und Herr Lohstro die Schaltung der üblichen Transistorverstärker zur Brust uns analysierten die Geschichte. Heraus kam dabei ein 25 Watt
Lang ist es her als die Amerikaner noch wirkliche Dickschiffe produzierten. OK zugeben, auch heute noch gibt`s den Einen oder Anderen „Monstermacher“ aus Übersee. Dazu gehört Jeff Rowland, Nelson Pass und auch Bryston. Die letztere Firm lehnt sich zurecht weit aus dem Fenster und vergibt auf seine aktuelle Endstufe 10 Jahre Garantie,
Neueste Kommentare