Irgendwann kommt man als HiFi-Interessierter an Jean Hiraga nicht vorbei. Der Name steht für kompromisslose Klangqualität und außergewöhnliche Verstärker. Die Le Monstre Endstufe sticht dabei besonders hervor. Betrachtet man sie näher, fällt zuerst die sehr ordentliche und stabile Bauweise auf. Besonders beeindruckend sind die technischen Daten, allen voran die riesige Ladeelko-Kapazität von 900.000 Mikrofarad – ein extrem hoher Wert, der für eine stabile Stromversorgung und damit für ausgezeichnete Klangperformance sorgt
Naja egal. Jeder hat seine Vorlieben und das kann auch jeder ausleben wie Er/Sie/Es/Xerzes/Ens/Baum will. Ich selbst komme ja auch ausm Vintagelager aber zur einer Zeit wo das Preisleistungsverhältniss noch passte. Im Moment einfach nur übertrieben und deshalb sollte man sich nach anderen und vor allen Dingen nach Geräte umschauen, wo das Preisleistung- Verhältnis noch passt bzw. super ist. Jetzt genug gejammert. Kommen wir nun zum Start….
Nach langer Abstinenz und keine Motivation Berichte zu schreiben habe ich mich letztlich überwunden einige Neuanschaffungen aber auch ältere Geräte aus meinem Fundus euch vorzustellen. Diese Endstufe habe ich schon über 12 Monate aber bis gestern nicht angeschlossen bzw getestet. Das soll nicht überheblich klingen aber selbst mein liebstes Hobby auszuführen fehlte die Motivation. Hinzu kommt natürlich dieses blöde Covid 19 und die damit verbunden Maßnahmen. Das raubt nicht nur euch den Nerv sondern auch mir. Vor allen Dingen dann, wenn man freiberuflicher Medientechniker alles Aufträge bis Mitte 2021 verloren….
Die Marke Threshold wurde 1974 gegründet und führte nach einer langen Reihe bahnbrechender Produkte die Stasis STASIS-Technologie ein, die vom Gründer-Ingenieur Nelson Pass entwickelt und patentiert wurde. (Unglaublich welche große Marken Herr Pass im Laufe seiner Karriere zum Gipfel des High Endes geführt hat.)
Meinen 4B St hatte im letzten Sommer auf einer Kleinanzeigenplattform ergattert. Der Verkäufer wollte eine stolze Summe aber meine Neugier war größer als der Schwabe in mir. Kurzer Hand einen Termin vereinbart um die Endstufe abzuholen. Wenn ich gewusst hätte, das ich in einem Musik- Studio aufschlagen würde das damals fast alle großen Schlagerstars produziert hat, wäre ich mit meiner Peter Alexander Mütze hingefahren. Natürlich mit dem Hintergrund am Preis noch das eine oder andere Euro herauszuholen. Doch beide Verkäufer ware
in der 70er Jahren führten Albert Henshaw und Barry Wood das wohl beste HiFi-Geschäft Englands. Für Ihre Ausstellungen nutzen Sie den Bezeichnung Albarry das von den Namen Albert und Barry zusammengesetzt ist. 1979 bat Neil Burnett um Erlaubnis den Namen Albarry Music für seine Hifi-Line nutzen zu dürfen. Neil Burnett hatte n nicht nur bzgl. der Namensgebung einen guten Riecher sondern auch beim wähl des Schriftzuges. Es verdeutlicht für mich doch eine tiefe englische Tradition. Auch im Design der Geräte war die Mentalität ganz deutlich zu sehen. Optisch wurden die
Wie vor einigen Tagen beschrieben waren die 850 Monoblöcke von Burmester die ersten Endstufen der Firma und wurden dadurch auch berühmt und schossen sich in die Reihen der Referenzen. beflügelt durch diesen Erfolg kamen die 828 hinterher. Für die 828 ließ sich Burmester auch wirklich Zeit. Denn 3 Jahre Entwicklung sind nicht wenig aber zeigen doch eindrucksvoll das Dieter Burmester es nicht nur ernst meinte sondern auch Verstärker entwickeln wollte die keinerlei Kompromisse in sich haben. Das schreibt Burmester selbst über die 828 MK II:
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