Der norwegische Trompeter Nils Petter Molvær, geboren 1960 auf der Atlantikinsel Sula, gehört zu den bedeutendsten europäischen Jazzmusikern der Gegenwart. Bereits früh war er von Musik umgeben – sein Vater, Jens Arne Molvær, war ein angesehener Jazzsaxofonist und ebnete seinem Sohn den Weg in die improvisierte Musik.
Das Esbjörn Svensson Trio, besser bekannt als e.s.t., war eine schwedische Jazzformation, die die Musikwelt nachhaltig geprägt hat. Bestehend aus Esbjörn Svensson (Piano), Dan Berglund (Kontrabass) und Magnus Öström (Schlagzeug), hat die Band mit ihrem Album Seven Days of Falling (2003) einen Meilenstein gesetzt, der Jazz mit Pop, Rock und elektronischen Elementen verschmilzt. Dieses Album, veröffentlicht auf dem renommierten ACT Label
Tord Gustavsen, geboren am 5. Oktober 1970 in Oslo, wuchs in einem kleinen Ort in Ostnorwegen auf. Seine Kindheit war von ländlicher Ruhe und tief religiösem Umfeld geprägt – eine Atmosphäre, die sein musikalisches Schaffen bis heute durchzieht. Früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Klavier und widmete sich zunächst autodidaktisch dem Spiel
Das Album Eeg & Fonnesbæk aus dem Jahr 2015 ist ein besonderes Kleinod der dänischen Jazzszene. Sinne Eeg, eine der renommiertesten Jazzsängerinnen Skandinaviens, trifft hier auf den Bassisten Thomas Fonnesbæk. Beide verzichten auf jegliche weitere Begleitung, sodass sich Stimme und Kontrabass in einem ganz unmittelbaren Dialog gegenüberstehen.
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