Vor wenigen Tagen hatte ich einen Bericht über die phantastische Thiel CS 7.2 geschrieben. Für mich- sicherlich auch für andere- sind das mit Abstand eines der spannendsten und besten Lautsprecher die ich jemals hatte. Beflügelte durch die tolle Erfahrung konnte ich nicht Wiederstehen als ich ein Paar CS 2.3 auf einer Kleinanzeigenplattform gefunden hatte. Nach einer leichten Verhandlung konnte ich die knapp etwas über 1 Meter „kleinen“ Lautsprecher für einen guten Kurs ergattern.
Die Firma Vienna Acoustic war ab und an auf meinem Schirm. Vor allen die kleineren Kompaktlautsprecher waren gedanklich eine eventuell günstige Alternative zu Dynaudios Contour Serie 1 – 1.3. Doch die Gebrauchtpreise hatten mich damals immer wieder davon abgeschreckt welche zu erwerben. Warum das so war lässt sich einfach erklären: ich wusste nicht welche Qualität sich hinter Vienna Acoustic verbirgt. Und wie sagt man so schöne? Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!
Thiel Audio wurde von drei Freunden Jim und John Thiel sowie Kathy Gornik und 25000 Dollar- die von Freunden und Eltern geliehen wurde- im Jahre 1976 gegründet. 1 Jahr später stellten die Gründer den 01 Breitbandlautsprecher in der Consumer Electronics Show aus. Nochmals 1 Jahr später kam das Modell 03 dazu welche die Prinzipien der Zeit-, Phasen- und Frequenzkohärenz einläutete und die Grundlage für alle Entwürfe von Jim Thiel und die Grundidee
Die hier beschriebenen Dynaudio Contour-Lautsprecher konnte ich für einen günstigen Preis von einem Händler erwerben, mit dem ich eine freundschaftliche Beziehung pflege. Ab und zu überlasse ich ihm größere Geräte, was ihm hilft, seinen Umsatz zu steigern. Im Gegenzug konnte ich die Lautsprecher zu einem vorteilhaften Preis erhalten
Wenn ich jetzt Anfange euch zu erzählen das Bösendorfer (jetzt Brodmann) von Hans Deutsch entwickelt wurde und das Konzept „Gehäuse muss mitschwingen“ natürlich auch nicht fehlen darf, würdet Ihr euch sicherlich langweilen. Denn diese Informationen sollten bekannt sein. Viel mehr möchte ich auf die VC 7 eingehen das mit optisch doch sehr gefällt. Die V7 gehörten einem Bekannten von mir der anfänglich, so auch ich, von der VC7 wirklich angetan waren. Die Lautsprecher haben ein klangliche Eigenschaft das sofort begeisterte. Natürlich fragten wir uns wie es diese mini Mitten-Bässe solch eine Gewalt freisetzen können!?! Zudem gehen die Bässe sowas von tief in den Keller, das man die Luft anhalten muss sonst singt man mit. Wenn die Bassgewalt in gleichem maße so sauber Mund mit Konturen bestückt wäre, hätte man mir wohlmöglich vor Freunde das Grinsen nicht vom Gesicht…..
High End Lautsprecherhersteller gibt es wie Sand am Meer. Jeder dieser Hersteller vertritt seine eigene Philosophie. Doch vor nicht allzu langer Zeit war die meisten der Meinung, das man Lautsprecher herstellen muss, wo die Basswiedergabe…. besser gesagt: wer mehr Bass möchte soll sich einen Subwoofer kaufen(!) Natürlich ist es schwer Boxen zu bauen die geschlossen sind und dennoch einem Reflex, Transmissionline- System basstechnisch in nichts nachsteht. Aber wenn ich für neue Lautsprecher soviel Geld ausgebe wie es bei der Virgo 3 der Fall war, möchte ich keine Kompromisse in Form von zusätzlichen Subwoofer haben
Die Firma ADR verkaufte eigentlich nur Bausätze welche mit hochwertigen Chassis von Vifa ausgeliefert wurden. Doch irgendwann entschlossen sich die ADR Leutschen auch fertige Lautsprecher zu etablieren. Neben einigen Modele wie die Format gehört auch die Transpose dazu. Leider gibt es nicht wirklich viele Informationen bzgl. der Firma ADR deshalb wird hier leider keine Geschichte aufgerollt werden. Meine Transpose hatte ich vor längerer Zeit mit einer schönen Accuphase Kombi E305V und einem DP 60 erworben. Bis Dato sagte mir ADR leider nicht viel. Der Vorbesitzer meinte aber…..
Neueste Kommentare