Harman Kardon hat wie viele andere Hersteller eine sehr tolle Tradition und lange Geschichte. 1953 wurde das Unternehmen gerundet und im folgenden Jahr wurde der erste Receiver (Verstärker und Tuner in einem) Festival D1000 vorgestellt. 5 Jahre Später wurde der erste Stereo Receiver TA230 vorgestellt. Damit nicht genug den Grundstein für leistungsstarke Endstufen lege ebenfalls Harman Kardon mit dem Citation II! Meine Zeitgenossen meinen auch, das HK den ersten Transistorverstärker 1964 entwickelte aber vergessen das breite 1963 Grundig den SV 50 in der internationalen Funkausstellung vorgestellt hatte. Auch wenn Harman hier Jahr zuseht kam, hat das Unternehmen unserer Hifi Welt nachhaltig verändert
Einst produzierten findige Ingenieure aus Esslingen Hifi Geräte mit dem Schwerpunkt Verstärker. Ab wann Herr Steiner und Herr Fricke damit anfing und wann es aufhörte konnte ich leider nicht recherchieren. Leider gibt es sehr weniger Informationen im weiten des www. Man stoßt leider immer nur auf einige Fidelity- User die Ihre defekten Geräte gerne reparieren wollen aber weit und breit keinerlei Schaltpläne zubekommen sind. Das wäre ja das kleinere Übel aber warum zum Teufel nochmal kratze man alle Typenbezeichnungen der Transistoren ab? Die Leute von Fidelity haben sich ja nicht mal davor gescheut auch die Bezeichnungen einer Elkos zu entfernen! Das ist so schlimm und für auch auch kein Wunder warum
in der 70er Jahren führten Albert Henshaw und Barry Wood das wohl beste HiFi-Geschäft Englands. Für Ihre Ausstellungen nutzen Sie den Bezeichnung Albarry das von den Namen Albert und Barry zusammengesetzt ist. 1979 bat Neil Burnett um Erlaubnis den Namen Albarry Music für seine Hifi-Line nutzen zu dürfen. Neil Burnett hatte n nicht nur bzgl. der Namensgebung einen guten Riecher sondern auch beim wähl des Schriftzuges. Es verdeutlicht für mich doch eine tiefe englische Tradition. Auch im Design der Geräte war die Mentalität ganz deutlich zu sehen. Optisch wurden die
Ihr könnt schon herauslesen das ich schließlich dem Kauf zugestimmt hatte und das zu einer Zeit, wo ich eigentlich dem ganzen Hifirummel für einen Weile den Rücken kehren wollte. Deshalb war meine Freude nicht groß und nachdem dieser schwere Brocken in meiner Wohnung war, fristete es sagenhafte 2 Monate in der Ecke. Was der Grund dafür war, kann ich euch leider nicht schreiben. Vermutlich hatte mir einfach die Motivation gefehlt und ich wollte mich mehr um meine Kinder kümmern. So vergingen die Tage und Wochen. Ich nahm mir fast jeden Tag vor, diesen Verstärker endlich mal an ein Paar JBL 4311 und Audioplan Kontrast 2 anzuschließen aber es kam einfach nicht dazu. Bis zu jenem Tag….
die folgende Aussage:“ Das Gehört zu Naim. Erst dadurch hören sich diese Verstärker Naim Typisch an“! Hä? Der Kollege kann froh sein das ich seine Hifi Firma hier nicht nenne, denn das hätte er vollends verdient! Wer seine Kundschaft für so Unterbelichtet hält! Aber lassen wir das. Denke er wird seine Aussage sicherlich bereut haben. Mal abgesehen von diesem kleinen Misstand ist der Naim Supernait 2 hervorragend verarbeitet.
Copland ist ein dänisches Audio-Unternehmen, dass Mitte der 1980er Jahre von Olé Möller gegründet wurde. Schon die ersten Verstärker schlugen fast wie eine Bombe ein und wurden bestens bewertet. Mal abgesehen vom klanglichen Aspekt finde ich die Copland Verstärker optisch einfach nur klasse! Sie sehen meistens aus wie Transistorverstärker aber es werkeln Röhren in diesen wunderbaren Kisten. Für mich hat Copland optisch total in schwarze getroffen und spricht auch die Hifi- User an, die zwar gerne mal einen Röhrenverstärker hätten aber mit der konventionellen Röhrenoptik nichts anfangen können. …..
Mag sein das dieses Besprechung etwas provokant werden wird aber man muss die Tasche ins Auge sehen und sich Fragen:“ Was bekomme ich für mein Geld“. Vor allen Dingen ihn Gerbauchtsektor ist diese Frage wichtiger als man glaubt. Die meisten meiner Stammleser Wissen, dass ich auf Vintage stehe und mit die älteren Geräte einfach Spaß machen. Aber als ich mit Vintage angefangen hatte, waren die Geräte erschwinglich und mittlerweile bezahlen Menschen für einen Marantz 2600 Receiver stellenweise 3500 Euro oder für einen Sansui G33000 werden Preis von über 10000 Euro ausgerufen! Hallo?!?! Geht’s noch? Mit welcher Motivation geschieht das? Was erwartet man das man die klanglich besten…
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