Copland ist ein dänisches Audio-Unternehmen, dass Mitte der 1980er Jahre von Olé Möller gegründet wurde. Schon die ersten Verstärker schlugen fast wie eine Bombe ein und wurden bestens bewertet. Mal abgesehen vom klanglichen Aspekt finde ich die Copland Verstärker optisch einfach nur klasse! Sie sehen meistens aus wie Transistorverstärker aber es werkeln Röhren in diesen wunderbaren Kisten. Für mich hat Copland optisch total in schwarze getroffen und spricht auch die Hifi- User an, die zwar gerne mal einen Röhrenverstärker hätten aber mit der konventionellen Röhrenoptik nichts anfangen können. …..
Mag sein das dieses Besprechung etwas provokant werden wird aber man muss die Tasche ins Auge sehen und sich Fragen:“ Was bekomme ich für mein Geld“. Vor allen Dingen ihn Gerbauchtsektor ist diese Frage wichtiger als man glaubt. Die meisten meiner Stammleser Wissen, dass ich auf Vintage stehe und mit die älteren Geräte einfach Spaß machen. Aber als ich mit Vintage angefangen hatte, waren die Geräte erschwinglich und mittlerweile bezahlen Menschen für einen Marantz 2600 Receiver stellenweise 3500 Euro oder für einen Sansui G33000 werden Preis von über 10000 Euro ausgerufen! Hallo?!?! Geht’s noch? Mit welcher Motivation geschieht das? Was erwartet man das man die klanglich besten…
Bisher kannte ich nur den B285 und B286 Receiver von Revox aus dieser Serie. Doch es so wohl auch einen B285 MK II gegeben haben. Ist an der Front erkennbar.. die MK II hat die Farbe schwarz als Hintergrund der Bedienfelder und es fehlen die typischen roten zwei Tasten. Was noch anders ist, kann ich leider nicht beurteilen und google hat auch nichts brauchbares ausgespuckt. Jedenfalls optisch sind kleinere Änderungen da ob man deswegen die Bezeichnung MK II
Für viele unter meinen Stammlesern dürfte es kein Geheimnis sein das ich total auf T+A abfahre. Schon alleine das Design macht mich an. Für viele stosse ich deshalb an einigen meiner Hifi Kollege sauer auf. Aber Accuphase finde ich mittlerweile völlig langweilig weil es mir immer zuviel bling bling ist um nicht Protzig schreiben müssen. Irgendwann sollte oder muss Accuphase Ihren Design überdenken! Das gleich gilt auch für T+A! Wobei beim letzteren Hersteller immer mal wieder Ausreißer gibt wie zum Beispiel die HV 3000! Traumhafter Vollverstärker! Nun gut…
Die Zeit wo fast jeder Hersteller Geräte in schwarz und nicht schön designen lassen hat, ist zum Glück vorbei. Natürlich ist gegen schwarz überhaupt nichts einzuwenden aber wenn man Geräte aus den Jahren 80 und 90 anschaut könnte man meinen das, jeder Hersteller den selben Designer engagiert hatte. Die sind sich alle so ähnlich und schauen gleichermassen nicht schön aus. Sicherlich liegt Schönheit im Auge des Betrachters und ist bekanntlich Geschmacksache aber Hand auf`s Herz. Wer von euch findet die Denon 4400 und 6600 schön?
Die Verstärkerentwickler aus dem Hause Denon hatten die Idee, mit den Verstärker POA 3000 PMA 970 und der 950 einen Class- A Verstärker zu produzieren, der dazu in der Lange ist im Class A Betrieb hohe Wattzahlen zu erreichen wie ein Verstärker mit Class-B. Wie Sie das Schaltungstechnisch gemacht haben? Keine Ahnung, dafür reicht leider…..
Die Sherwood Electronic Inc. wurde 1953 durch den Ingenieur Ed Miller sowie John Snow in Chicago, USA als Hersteller von elektronischen Bauteilen für die Rundfunkübertragung gegründet. Den wenigsten dürfte eigentlich bekannt sein das Sherwood ursprünglich ein Hersteller von Spulen für UKW-Tuner und Stereo-Decodern war. Die erste Stereoübertragung im UKW Rundfunknetz fand mit Sherwood Equipment statt. Außerdem führte Sherwood den ersten computergesteuerten Tuner ein.
Neueste Kommentare