Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Yellow Daffodils (2002) kehrte Malia ins Studio zurück, um ein Werk zu schaffen, das tiefer in ihre persönlichen Erfahrungen und musikalischen Wurzeln eintaucht. Ripples (Echoes of Dreams) ist geprägt von der Zusammenarbeit mit dem französischen Pianisten, Komponisten und Produzenten André Manoukian, der wie schon beim Debütalbum eine entscheidende Rolle spielte. Manoukian, bekannt für seine Sensibilität in der Produktion..
Mit Touch Yello unterstreicht das Duo seine Position als Pioniere der elektronischen Musik. Das Album zeigt, dass Yello nicht nur Musik machen, sondern auch eine Plattform schaffen, auf der Kunstformen wie Animation, Film und Klang zusammenfinden.
Es ist ein Album, das sowohl für langjährige Fans als auch für neue Hörer zugänglich ist. Die Deluxe Edition richtet sich besonders an jene, die Yellos Werk nicht nur hören, sondern auch erleben wollen.
Das Album wurde von Malia in enger Zusammenarbeit mit dem französischen Pianisten und Produzenten Alexandre Saada aufgenommen. Saada, der für seine Fähigkeit bekannt ist, komplexe emotionale Stimmungen in minimalistischen Arrangements einzufangen, trug entscheidend zur klanglichen Ausgestaltung des Albums bei. Seine Klavierparts, die oft von einer meditativen Qualität geprägt sind, schaffen eine perfekte Bühne für Malias Stimme, die stets im Mittelpunkt steht.
Malia, die für ihren unverwechselbaren Stil aus Jazz, Soul und Pop bekannt ist, hatte bereits mit Soloalben wie Yellow Daffodils und Black Orchid von sich reden gemacht. Blank, der für seine innovative Arbeit mit Yello bekannt ist, brachte seine jahrzehntelange Erfahrung in der elektronischen Musikproduktion in das Projekt ein. Die Zusammenarbeit entstand aus der gegenseitigen Bewunderung für die jeweilige Kunstform und dem Wunsch, neue musikalische Wege zu beschreiten.
Universal Beings wurde in vier Städten aufgenommen: New York, Chicago, London und Los Angeles. Jede Stadt repräsentiert einen eigenen Abschnitt des Albums und bringt ihre spezifische Atmosphäre und ihren musikalischen Charakter in das Projekt ein. McCravens Ansatz bestand darin, Live-Performances aufzunehmen und diese anschließend in einer Art Collage-Prozess im Studio zu bearbeiten.
Trinfinity ist ein Album, das Ozone’s Philosophie der musikalischen Exploration widerspiegelt. Der Titel des Albums verweist auf das Konzept der Unendlichkeit und die Idee, dass Musik sowohl zeitlich als auch räumlich unermesslich ist. Diese Idee wird in der Musik durch komplexe, verschlungene Rhythmen, innovative Harmonien und tiefgreifende Improvisationen umgesetzt. Ozone schafft es, klassische Jazz-Elemente zu integrieren und sie mit modernen, experimentellen Strukturen zu kombinieren, was dem Album eine einzigartig zeitgenössische Klangfarbe verleiht.
Black Orchid ist ein Projekt, das Malias breites musikalisches Spektrum voll zur Geltung bringt. Sie setzt ihre madagassischen Wurzeln und ihre Erfahrungen in der westlichen Musik zu einer unverwechselbaren Klanglandschaft zusammen. Der Albumtitel Black Orchid verweist nicht nur auf die exotische Schönheit und Einzigartigkeit der Orchidee, sondern auch auf die oft komplexe und tiefgründige Symbolik, die mit der schwarzen Orchidee verbunden ist – ein Symbol für das Außergewöhnliche und das Rätselhafte.
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