Was allerdings sehr viele Messtechniker vergessen, ist, dass Hochleistungsgeräte – also wirklich neutrale Komponenten – dir wie eine Lupe zeigen, was in der Kette nicht stimmt. Und zwar selbst außerhalb des reinen Messschriebes. Leider spielt die Industrie da oft ein anderes Spiel. Der größte Teil der High-End-Szene ist mittlerweile darauf bedacht, Musik so groß und spektakulär wie möglich zu hören. Warum? Weil die High-End-Industrie gefühlt jedes Jahr eine neue „Klangsignatur“ braucht, um neue Geräte zu verkaufen. Mal ist es „analoge Wärme“, mal „hyper-detaillierte Auflösung“.
Jeff Rowland ist eine Ikone der High-End-Audio-Welt, deren Name für unvergleichliche Klangqualität, handwerkliche Präzision und zeitloses Design steht. Als Gründer der Jeff Rowland Design Group in Colorado Springs, USA, hat er über Jahrzehnte audiophile Meisterwerke geschaffen, die sowohl technisch als auch ästhetisch Maßstäbe setzen.
Dass Menschen mit ihren Ohren in der Regel nur Frequenzen zwischen 20 Hz und 20 kHz wahrnehmen, ist eine gängige Annahme – und gilt für die Luftleitung über das Trommelfell auch weitgehend als gesichert. Doch eine bemerkenswerte Studie aus dem Jahr 1991 von Lenhardt, Skellett, Wang und Clarke hat das klassische Verständnis menschlicher Hörfähigkeit nachhaltig ins Wanken gebracht. Der Titel: „Human Audition of Ultrasound“, erschienen in der Fachzeitschrift The Journal of the Acoustical Society of America
Lange Zeit war die Sache scheinbar klar: Wer Klangqualität wollte, griff zu Class-A, wer Leistung suchte, wählte Class-AB, und wer sparen wollte, musste sich eben mit Class-D begnügen. So zumindest das Dogma der Hifi-Welt über Jahrzehnte. Doch die Realität sieht heute völlig anders aus. Die besten Class-D-Verstärker spielen inzwischen in einer Liga, die sich selbst mit den renommiertesten klassischen Konzepten messen kann — und in mancher Disziplin sogar überlegen erscheint.
Pierrick Pédron Kubic`s Monk CD ACT Hörbericht: Label: ACT Music – ACT 9536-2 Format: CD, Album, Stereo, Streaming, LP Land: Deutschland Erscheinungsdatum: 28. September 2012…
Leider wollte Philips mit Marantz sowohl den absoluten Consumer-Markt bedienen, aber sie haben auch richtige Dickschiffe produziert, wenngleich das Aussehen fast immer zu wünschen übrig ließ. So auch beim CD-11! Für mich kein wirklich schönes Gerät und typisch im Stil der frühen 90er Jahre. Aber sobald dieser wunderbar verarbeitete Player in echt vor einem steht, wirkt er aufgrund der massiven Bauweise doch wieder interessanter, um nicht schöner sagen zu müssen.

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