Mélanie De Biasio wurde am 12. Juli 1978 in Charleroi (Belgien) geboren, als Tochter einer Belgierin und eines Italieners. Ihre musikalische Reise begann früh: Mit drei Jahren tanzte sie Ballett, mit acht Jahren begann sie Flöte zu spielen. Als Jugendliche ließ sie sich von Bands wie Nirvana, Portishead, Pink Floyd und Jethro Tull inspirieren
Allein der Name evoziert Bilder von Champagnergold, beleuchteten VU-Metern und einem ingenieurstechnischen Perfektionismus, den man anderswo vergeblich sucht. Die japanische Marke, gegründet 1972 in Yokohama von einer Gruppe ehemaliger Kenwood-Ingenieure unter der Führung von Jiro Kasuga, hat sich über mehr als fünf Jahrzehnte einen legendären Ruf erarbeitet
Das neueste Werk des tunesischen Oud-Virtuosen und Komponisten Anouar Brahem, „After The Last Sky“, ist eine tief empfundene musikalische Elegie, deren emotionale Schwere weit über die Grenzen des Albums hinausreicht. Es ist keine Musik, die laut aufbegehrt, sondern eine, die mit stiller Intensität das Unaussprechliche bezeugt – eine zutiefst menschliche und trauernde Reflexion über Heimatverlust und existenzielle Unsicherheit.
Es gibt Alben, die man hört – und dann gibt es solche, die man erlebt. Seelie von CLANN gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2017, aber noch immer so zeitlos, dass sie in audiophilen Kreisen regelmäßig für Gänsehautmomente sorgt – vorausgesetzt, die heimische Anlage ist der Aufgabe gewachsen.
Wer sich im HiFi- oder High-End-Bereich regelmäßig bewegt, stolpert früher oder später über ein altbekanntes psychologisches Phänomen: den Dunning-Kruger-Effekt. Gemeint ist die Tendenz, dass Menschen mit wenig Fachwissen ihre Fähigkeiten maßlos überschätzen – einfach, weil sie zu wenig wissen, um zu erkennen, was ihnen fehlt.
Wie ihr wisst, beschäftige ich mich schon extrem lange mit HiFi und High End. Und ganz ehrlich: Stromversorgung, Netzkabel und Netzleisten waren für mich jahrelang ein abgehaktes Thema. Ich habe zwar immer wieder experimentiert, aber oft vergingen Stunden, bevor ich einen Unterschied herausgehört habe — und selbst dann war ich mir nie sicher, ob es nicht doch nur Einbildung war.
Wer sich mit gutem Klang beschäftigt, kennt das: Da steht die neue Anlage, die Komponenten spielen technisch absolut sauber, die Pegel stimmen, die Auflösung ist da — und trotzdem fehlt etwas. Die Musik will einfach nicht richtig zünden. Irgendwie fehlt dieser letzte Funke, dieses gewisse „Live-Gefühl“, das den Unterschied zwischen gut und großartig ausmacht.
Neueste Kommentare