An einem schönen und sonnigen Montag im Mai 2023 saß ich zuhause, hörte Musik und schwelgte in Erinnerungen. Diese Erinnerungen führten mich zurück ins Jahr 2016, als sich meine damalige Partnerin entschied, sich von mir zu trennen. Ihre Entscheidung war bewusst getroffen, da sie glaubte, etwas im Leben zu verpassen. Sie war der Meinung, dass ich ihr 15 Jahre ihres Lebens gestohlen hätte und dass sie sich geliebt fühlen möchte
Für mich klanglich eine absoluter Geschoss. Genau für so etwas steht die Mark Mcintosh. Alle Lautsprecher die sich schwer schimpfen werden mit der MA9500 so was gezüchtigt das die gefragteste Domina blass vor Neid werden könnte. Selbst Sandra die Jahre lang glaubte, eine Dorfmatratze wär nicht Sie sondern wäre bei Concord zu erwerben, muss sich gnadenlos der Interesse an High End der Männer, unterordnen. Mal unter uns Männer
Denke aber, das es hoffnungslos ist. Nein nicht weil ich Sorgen habe viel liegt das Problem dahingehend, das ich einige Stunden zuvor einen Mittagsschlaf hatte, das mich um bis ca. 20 Uhr von der Welt komplett abschnitt. Nun habe ich meinen Salat und schreibe ich einen Artikel über den herausragenden Verstärker Yamaha A1. Nebenher schaue ich einen schönen Bericht über Italien auf SWR…. Und ja, möchte ab jetzt nach Italien auswandern…..
In wie weit die oben beschriebene Geschichte stimmt oder nicht, kann ich so nicht beurteilen. Es sind die Infos die ich zusammengetragen habe. Eines ist aber klar! Die APX 200 Endstufe ist extrem qualitativ. Die Verarbeitung und die verwendeten Bauteile sind aller erster Sahne und verdeutlichen stark, das Qualiton es wirklich ernst meint und ein Angriff
Electrocompaniet wurde 1973 von Per Abrahamsen und Svein Erik Børja gegründet. Ihre Idee war, einen Transistorverstärker zu schaffen, der besser klingt als die damaligen Transistorverstärker. Mit 2x 25 Watt war das zu dieser Zeit ein mutiges Unterfangen den der „2 Chanel Otala Ampfiliwire“ kam zur Welt als die Watt bzw. Receiver- Wars anfing. Doch die Endscheidung der Entwickler war Gold richtig. Der Otala Verstärker war klanglich so gut das die Zeitschrift ¨The Audio Critic¨…..
So sehr ich die ASR Verstärker mag so sehr finde ich das Aussehen mittlerweile auslutscht. Seit über 40 Jahren kommt Herr Schäfer mit der selben Optik aus. Vermutlich im Hifi-Bereich einmalig das man über die Jahre so erfolgreich sein kann, ohne an der optischen Schraube gedreht zu haben. Aber Herr Schäfer. Es reicht, lassen Sie es mal gut sein, Bitte! Jedenfalls war……
Die Verarbeitungsqualität ist eigentlich ganz gut. Der Aufbau und die Gestaltung ist durchdacht und ist optisch sowohl von Innen als auch von Aussen super ansprechend. Pro Seite kommen 4x EL34 zum Einsatz und befeuern die 3000VT Endstufe auf 70 Watt Sinus pro Kanal! Die Vorstufenröhren sind 4 und in der tollen ECC83 Schaltung. Aber ich meine das man diesen schönen Endverstärker auch locker auf 2x 100Watt Sinus bringen hätte können. Den 4 EL34 pro Seite sind schon eine Wucht. Dennoch reichen diese 70 Watt auch
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