High End Lautsprecherhersteller gibt es wie Sand am Meer. Jeder dieser Hersteller vertritt seine eigene Philosophie. Doch vor nicht allzu langer Zeit war die meisten der Meinung, das man Lautsprecher herstellen muss, wo die Basswiedergabe…. besser gesagt: wer mehr Bass möchte soll sich einen Subwoofer kaufen(!) Natürlich ist es schwer Boxen zu bauen die geschlossen sind und dennoch einem Reflex, Transmissionline- System basstechnisch in nichts nachsteht. Aber wenn ich für neue Lautsprecher soviel Geld ausgebe wie es bei der Virgo 3 der Fall war, möchte ich keine Kompromisse in Form von zusätzlichen Subwoofer haben
Die Firma ADR verkaufte eigentlich nur Bausätze welche mit hochwertigen Chassis von Vifa ausgeliefert wurden. Doch irgendwann entschlossen sich die ADR Leutschen auch fertige Lautsprecher zu etablieren. Neben einigen Modele wie die Format gehört auch die Transpose dazu. Leider gibt es nicht wirklich viele Informationen bzgl. der Firma ADR deshalb wird hier leider keine Geschichte aufgerollt werden. Meine Transpose hatte ich vor längerer Zeit mit einer schönen Accuphase Kombi E305V und einem DP 60 erworben. Bis Dato sagte mir ADR leider nicht viel. Der Vorbesitzer meinte aber…..
Ich verspreche euch das wird kaum möglich sein. Alles was für meine Ohren auf selben Niveau spielen als aktive Lautsprecher, kosten das 4 bis 5 Fache. Mir stellt sich eigentlich nur eine Frage: Wenn die Delta und die Beta einen regelrecht vom Hocker hauen können, was würde dann die Omega mit mir anstellen? Aufgrund der vielen Chassis einen Sound- Gangbang?
Diese Serie von T+A war für mich als jungendlicher ein absoluter Traum. Ich kann mich noch genau daran erinnern wie ich und ein Freund einen High End Geschäft in Esslingen aufsuchten und unsere Ohren und Nasen an T+As Produkte platt drückten. Damals angetrieben mit der 1200 Serie war diese Lautsprecher der Mass aller Dinge für uns. Schon alleine die elegante Größe machte mich fertig und ich arbeite wirklich darauf hin, mit diese Lautsprecher
Einst schrieb Walter Hummel im Jahr 1935: „Die Wiedergabe muss so gut sein, dass sie besonders in der Klangfarbe der Originaldarbietung entspricht. Deshalb reden wir von Wiedergabetreue.“ – Und das schon mit seinen zarten 18 Jahren. Dieser Satz wurde in der Zeitschrift Funkillustrierte veröffentlicht. Keine Ahnung wie es um andere schlauen Köpfen von damals statt, aber diese Aussage von Walter macht Ihn für mich so unendlich sympathisch
Vor einigen Tagen bekam ich das Vergnügen, diese Q900 von KEF hören zu können. Als ich direkt vor den Lautsprecher stand, war ich wirklich von der bezaubernden Optik angetan. Wenn man allerdings die Unterstellung, dass KEF mit den weißen Chassis eines auf Keramik machen will, der täuscht sich. In schwarz die Q900 auch erhältlich und demzufolge……
Reymond Cooke war der Gründer Anfang der Sechziger Jahre der Firma KEF. Sicherlich hatte er große Visionen aber das KEF ein fester Bestandteil der High Szene werden wird, war sicherlich in seinen Vision noch schwarz hinterlegt. Mit viel Leidenschaft, Ehrgeiz und natürlich schrauben Mitarbeiter wurde die Firma zu dem was es ist. 1988 brachte KEF erstmal das Uni-Q Chassis heraus und beglückte seine Fans mit einem Hochtöner der in der Mitte einen Konusmitteltöners verpflanzt wurde. Sicherlich ein tolles System aber es so darzustellen als hätte man das Rad neu entwickelt ist nicht ganz richtig.
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