Wenn man den Namen John Martyn (Iain David McGeachy) in den Mund nimmt, spricht man nicht einfach nur von einem Musiker. Man spricht von einem Maverick, einem kompromisslosen Grenzgänger, dessen Vita selbst für einen Rock’n’Roll-Barden der alten Schule bemerkenswert kurvenreich war. Sein Werk ist eine Blaupause dafür, wie man Genregrenzen nicht nur ignoriert, sondern sie elegant zu einem neuen Ganzen verschmelzen lässt.
Mélanie De Biasio wurde am 12. Juli 1978 in Charleroi (Belgien) geboren, als Tochter einer Belgierin und eines Italieners. Ihre musikalische Reise begann früh: Mit drei Jahren tanzte sie Ballett, mit acht Jahren begann sie Flöte zu spielen. Als Jugendliche ließ sie sich von Bands wie Nirvana, Portishead, Pink Floyd und Jethro Tull inspirieren
Der Name Arve Henriksen steht in der zeitgenössischen Musikszene Norwegens für einen einzigartigen, innovativen Ansatz, der die Grenzen zwischen Jazz und Elektronik verwischt. Mit seinem 2008 bei ECM Records erschienenen Album „Cartography“ hat der Trompeter und Klangkünstler nicht nur seine eigene musikalische Landkarte neu gezeichnet, sondern auch ein Werk geschaffen, das audiophile Ohren in seinen komplexen und vielschichtigen Bann zieht.
Das Album Dave Grusin Presents West Side Story erschien im Jahr 1997 auf dem Label GRP Records, das Grusin selbst mitbegründet hatte. Die Produktion ist eine stilistisch moderne, jazz-orientierte Neuinterpretation der legendären Musik von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim, die 1957 das Musical West Side Story auf die Bühne brachten.
Das Album Eeg & Fonnesbæk aus dem Jahr 2015 ist ein besonderes Kleinod der dänischen Jazzszene. Sinne Eeg, eine der renommiertesten Jazzsängerinnen Skandinaviens, trifft hier auf den Bassisten Thomas Fonnesbæk. Beide verzichten auf jegliche weitere Begleitung, sodass sich Stimme und Kontrabass in einem ganz unmittelbaren Dialog gegenüberstehen.


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