Die technischen Daten sprechen für sich und lassen erahnen, was für ein Kraftpaket dieser Receiver ist. Das Aussehen und die Größe beeindrucken bereits auf den ersten Blick. In der Welt der Vintage-Receiver gibt es viele schöne Modelle von Kenwood, Technics, Rotel und Sansui, doch der SX-1980, zusammen mit den Modellen G22000 und G33000, gehört für mich zu den beeindruckendsten „Monster-Receivern“.
Der A-80 ist wohl der am saubersten klingende Verstärker, den Sie je gehört haben. Mit einer Nennleistung von 150 Watt pro Kanal, beide Kanäle angesteuert an 8 Ohm, bei einem Gesamtklirrfaktor von maximal 0,003%, verfügt das Gerät über verschwenderische Leistungsreserven. Die DIN-Ausgangsleistung an 8 Ω beträgt sogar 2x 220 Watt.
Es war wieder mal soweit, ein Flohmarktbesuch stand an. Ich besuche Flohmärkte sehr gerne und halte dabei nicht immer Ausschau nach Hifi- Geräte sondern es ist immer wieder mal was interessantes auffindbar. Wenn ich aber in die Vergangenheit zurück Blicke, stelle ich schon fest das das eine oder andere mal wirklich gute ältere Vintagegeräte dabei waren.
Irgendwie schaffe ich es nicht, die klanglichen Eigenschaften des A2 aus meinen Ohren zu bekommen. Wie bereits berichtet, hatte ich das Vergnügen, den AVM A2 mit einem Paar JBL Ti 5000, Infinity Kappa 8.2 und T+A TB 100 zu hören. Die älteren Kappas sind bekanntlich Lautsprecher, die einen „starken“ Verstärker benötigen, um auf Touren zu kommen. Obwohl der AVM A2 Verstärker sicherlich (bis zu einem gewissen Pegel) keine Probleme mit den Kappas hatte
So langsam dürften meine Leser wissen, dass ich Produkte von T+A sehr schätze und gerne höre. So auch die Lautsprecher T+A Criterion TB 100 von T+A. Kenner unter euch wissen sicherlich, dass die Lautsprecher vor ca. 15 Jahren produziert wurden und Musikliebhaber unter euch die die Lautsprecher nicht kennen, sollten sich vom Alter nicht täuschen lassen!
Man liest viel über den Luxman L-410, weshalb mein Interesse groß war und ich diese sogenannte „Klanglegende“ unbedingt hören wollte. Also machte ich mich auf die Suche nach einem günstigen Modell. Doch vergebens – unter 200 Euro war nichts zu finden, und wenn doch, verpasste ich die Auktion oder kam bei Kleinanzeigen zu spät.
Als ich dann mit meinem neuen Fang zu Hause angekommen war, konnte ich nicht anderes und musste die Kombi gegen meinen T+A Pulsar PA 1000 antreten lassen. Ob das ein fairer Vergleich werden würde wagte ich zu bezweifeln, denn nicht nur preislich liegen Welten dazwischen. Als Lautsprecher hielten die T+A TB 100 stand. Die Musikinformationen gibt der Denon DCD 1460 und eine iPod Nano weiter.
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