Es gibt diese Alben, die man jahrelang im Regal stehen hat, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Manchmal landen sie dort durch Zufall, manchmal als Beifang auf dem Flohmarkt. Genau so kam die CD „Jacques Loussier Plays Bach“ (erschienen beim Label Telarc) in meinen Besitz. Sie lag für schmales Geld zwischen anderen Scheiben, die ich eigentlich suchte.
Habe das Album erst kürzlich auf Apple Music entdeckt und dachte an einem schönen Alltag-Abend – mit einer kalten Dose Spezi Zero in der Hand – ich teste meine neuen Lautsprecher, die Dynaudio Confidence 5. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Album, das mich sofort einfängt. Etwas, das mit den ersten Takten direkt andockt.
Von den Kinoleinwänden in die audiophilen Wohnzimmer: Dolby Atmos hat längst die Schwelle zur Musikproduktion überschritten und sorgt inzwischen auch im High-End-Bereich für Diskussionen. Was anfangs nach Marketing-Buzz klang, hat sich in einigen Studios zu einem ernstzunehmenden Werkzeug für räumliche Klanggestaltung entwickelt. Doch wie viel Substanz steckt hinter der objektbasierten Immersion – und welche Labels treiben das Thema ernsthaft voran?
Die Welt der High-End-Audio ist eine, in der Leidenschaft, Präzision und Innovation aufeinandertreffen. Kaum ein Name verkörpert diesen Anspruch so konsequent wie Magico, das kalifornische Unternehmen, das unter der Leitung von Alon Wolf die audiophile Landschaft nachhaltig verändert hat. Doch hinter dem Erfolg von Magico steht nicht nur technische Raffinesse
Jeff Rowland ist eine Ikone der High-End-Audio-Welt, deren Name für unvergleichliche Klangqualität, handwerkliche Präzision und zeitloses Design steht. Als Gründer der Jeff Rowland Design Group in Colorado Springs, USA, hat er über Jahrzehnte audiophile Meisterwerke geschaffen, die sowohl technisch als auch ästhetisch Maßstäbe setzen.
Dass Menschen mit ihren Ohren in der Regel nur Frequenzen zwischen 20 Hz und 20 kHz wahrnehmen, ist eine gängige Annahme – und gilt für die Luftleitung über das Trommelfell auch weitgehend als gesichert. Doch eine bemerkenswerte Studie aus dem Jahr 1991 von Lenhardt, Skellett, Wang und Clarke hat das klassische Verständnis menschlicher Hörfähigkeit nachhaltig ins Wanken gebracht. Der Titel: „Human Audition of Ultrasound“, erschienen in der Fachzeitschrift The Journal of the Acoustical Society of America

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